Richard Beitl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Richard Beitl (* 14. Mai 1900 in Schruns; † 29. März 1982 ebenda) war ein österreichischer Volkskundler und Autor.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beitl besuchte das Jesuitenkolleg Stella Matutina in Feldkirch und begann danach ein Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie. Anschließend war Beitl Mitarbeiter am Atlas der deutschen Volkskunde, in der Zentralstelle Berlin. 1933 erfolgte seine Habilitation an der Universität Berlin zum Thema Deutsches Volkstum der Gegenwart. Anschließend wirkte er als Dozent an der Universität Berlin und Kulturdezernent in Schruns.

Familie

Er war der Vater von Klaus Beitl.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Brot, Berlin 1930
  • Deutsche Volkskunde, Berlin 1933
  • Wörterbuch der deutschen Volkskunde (mit Oswald A. Erich) 1936
  • Angelika (1939)
  • Der Kinderbaum. Brauchtum und Glaube um Mutter und Kind (1942)
  • Johringla (1951),
  • Im Sagenwald. Neue Sagen aus Vorarlberg (1953).
  • Untersuchungen zur Mythologie des Kindes (1933). Herausgegeben von Bernd Rieken und Michael Simon. Waxmann, Münster 2007, ISBN 978-3-8309-1809-7 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]