Richard Kämmerlings

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Richard Kämmerlings (* 16. April 1969 in Krefeld) ist ein deutscher Literaturkritiker.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Besuch des Gymnasiums Thomaeum in Kempen am Niederrhein studierte Kämmerlings Germanistik, Geschichte und Philosophie in Köln und Tübingen. Seit 1997 war er als freier Journalist für den Westdeutschen Rundfunk, die Neue Zürcher Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig. Ab 2000 arbeitete er als Redakteur und seit 2001 als Literaturredakteur im Feuilleton der FAZ in Frankfurt am Main. Sein Artikel „Flatrate-Mentalität – Ausweitung der Trinkzone“ der am 30. Juli 2009 in der FAZ veröffentlicht wurde, war später Abiturtext im Bereich der Textgebundenen Erörterung.

Kämmerlings (rik.) war von Oktober 2010 bis Februar 2017 leitender Feuilletonredakteur der Tageszeitung Die Welt[1] und verantwortete als Redakteur die wöchentliche Beilage Die Literarische Welt; er ist zudem Jurymitglied des Bremer Literaturpreises.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dazu die Rezensionen von
Iris Radisch: Kinder, wie die Zeit vergeht! Der Literaturkritiker Richard Kämmerlings legt schon eine Geschichte der Nachwendeliteratur vor. Die Zeit online, 26. Februar 2011;
Gerrit Bartels: Das kurze Glück der Gegenwart. In: Der Tagesspiegel online, 16. März 2011.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Welt-Gruppe erweitert Kultur-Ressort Axel Springer AG, 23. August 2010, abgerufen am 9. Dezember 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]