Robert M. Beachy

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Robert M. Beachy (* 5. Januar 1965 in Aibonito, Puerto Rico) ist ein US-amerikanischer Historiker. Nach seiner Schulzeit studierte Beachy Geschichte an der Universität Chicago, wo er 1998 seinen Ph.D. erhielt. Er war als Hochschullehrer am Goucher College in Baltimore, Maryland tätig und ist seit 2014 Associate Professor für Geschichte am Underwood International College der Yonsai University in Seoul.

Beachy schrieb als Autor mehrere Bücher. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Themen zur Geschichte der Homosexualität, insbesondere in der Historie Deutschlands.

Schriften[Bearbeiten]

  • mit Beatrice Craig, Alastair Owens (Hrsg.): Women Business & Finance in Nineteenth Century Europe: Rethinking Separate Spheres. Berg, 2005.
  • The Soul of Commerce. Credit, Property and Politics in Leipzig, 1750-1840. Brill, 2005.
  • mit Ralf Roth (Hrsg.): Who Ran the Cities? Elite and Urban Power Structures, 1700-2000. Ashgate, 2007.
  • mit Michele Gillespie (Hrsg.): Pious Pursuits: German Moravians in the Atlantic World. Berghahn, 2007.
  • Gay Berlin. Birthplace of a Modern Identity. Knopf, New York 2014.
    • Das andere Berlin. Die Erfindung der Homosexualität. Eine deutsche Geschichte 1867–1933. Aus dem Engl. von Hans Freundl und Thomas Pfeiffer. Siedler, München 2015.
  • mit James Retallack: German Civil Wars. Nation Building and Historical Memory, 1756-1914. Oxford.

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Goucher:Pressemitteilung