Royal Greenland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Royal Greenland A/S
Logo
Rechtsform A/S
Gründung 1990
Sitz Nuuk, Grönland

Leitung

  • Niels de Coninck-Smith (Vorstandsvorsitzender)
  • Mikael Thinghuus (Geschäftsführer)
Mitarbeiter 1.888 (2010/11)[1]
Umsatz 4,72 Mrd. DKK (2010/11)[1]
Branche Fischerei, Fischverarbeitung
Website www.royalgreenland.com
HDMS Akamalik, ein Royal Greenland Schiff.
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Unternehmensgeschichte und Aktionärsstruktur fehlen.
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.

Die Royal Greenland A/S ist ein Fischerei- und Fischverarbeitungs-Unternehmen aus Grönland. Das Unternehmen hat eine eigene Fangflotte sowie 21 Produktionsstätten in Grönland und sechs in Europa.[2]

Subunternehmen und Produktionsstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Royal Greenland Werk in Wilhelmshaven

In Rüstersiel (Stadtteil von Wilhelmshaven) betrieb die Royal Greenland Seafood GmbH bis September 2013 ein Werk zur Herstellung von – meist tiefgefrorenen – Lebensmitteln aus Seafood und Fisch, u.a. Fischstäbchen. Das Werk hatte etwa 400 Beschäftigte und eine Kapazität von 80.000 t/Jahr.[2] Es wurde an eine Investorengruppe aus Singapur verkauft, die es als Greenland Seafood GmbH weiter betreibt. Royal Greenland erklärte hierzu, sich auf Grönland und den Nordatlantik konzentrieren zu wollen.[3] Einer der zwei Investoren, die Meridian Investment Group, ist in Alleinbesitz und unter Leitung eines Mitglieds der Familie Ng, die den asiatischen Fischkonzern Pacific Andes kontrolliert; der zweite Investor, die über 70 % der Anteile besitzende Sahara Investment Group, ist in Alleinbesitz und unter Führung des Russen Oleg Sizov, früher Mitarbeiter von Pacific Andes,[4][5] ihm gehören weitere Fischfirmen in Russland und Asien.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Royal Greenland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Royal Greenland: Facts & Figures (englisch)
  2. a b Jahresbericht 2010/2011 (englisch)
  3. Royal Greenland hat Fabrik verkauft, Jeversches Wochenblatt vom 10. September 2013, abgerufen am 20. November 2015.
  4. http://www.fischmagazin.de/newsartikel-seriennummer-2875-Wilhelmshaven+Royal+Greenland+hat+Fabrik+verkauft.htm
  5. https://www.undercurrentnews.com/2015/12/23/pacific-andes-linked-processor-still-eyeing-tst-deal-after-pickenpack-insolvency-filing/