Sascha Kugler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Sascha Alexander Kugler (* 8. Dezember 1965 in Berchtesgaden) ist ein deutscher Managementtheoretiker und Begründer der Alchimedus-Methode.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der folgende Absatz ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Folgende Aussagen sind ohne Beleg:
  • Studium BWL
  • Studienort Erlangen-Nürnberg
  • Managementtheoretiker
  • Serial Entrepreneur
  • Investor
  • Forschungsschwerpunkte Managementlehre und systemische Organisationsentwicklung (inwieweit forscht er überhaupt?)
  • Markensemantischer Raum

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg arbeitete Kugler als Geschäftsführer sowie als Marketing- und Vertriebsleiter. Seit 1998 ist er als Managementtheoretiker, Serial Entrepreneur, Investor sowie Fachautor mehrerer Bücher (u. a. zu Managementtheorie, Unternehmensstrategie, Marken- und General Management) tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Managementlehre und systemische Organisationsentwicklung. Das von ihm entwickelte Konzept des markensemantischen Raums ist Basis seines Alchimedus-Lizenzsystems.

Alchimedus-Methode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 2001 entwickelte Sascha Kugler die Alchimedus-Methode als Ansatz für eine Unternehmensführung, die an langfristigen und ganzheitlichen Werten ausgerichtet ist. Nach eigenen Angaben wurde er von den US-amerikanischen Autoren Jim Collins, William Edwards Deming, Lance Secretan, Napoleon Hill, dem österreichischen Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter sowie der lösungsorientierten Coaching-Methode von Steve de Shazer beeinflusst.[1] Kuglers Ansatz versteht sich als Meta-Modell oder Open-Source-Ansatz. Aus mehr als 180 wissenschaftlichen Ansätzen hat Kugler 60 sogenannte Befähigerfaktoren abgeleitet, d. h. Kriterien, die unternehmerischen Erfolg begünstigen. Diese Befähigerfaktoren sind drei Kategorien (Kraftfeldern) zugeordnet: Strukturkraft (z. B. Prozesse und Methoden), Aufbruchkraft (z. B. Strategie, Markenauftritt, Kreativität) und Gemeinschaftskraft (z. B. Kommunikation und Werteorientierung). Um zu ermitteln, welche der drei Kräfte und der 60 Befähigerfaktoren in einem Unternehmen gut ausgeprägt sind und welche weniger, wird die sogenannte Potenzialanalyse eingesetzt, die aus 3 × 20 Fragen besteht.[2]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die von Kugler entwickelte Methode wird nach eigenen Angaben von rund 45.000 Nutzern und mehr als 620 Beratern angewendet.[3] Kritisiert wurde die Methode aus wissenschaftlicher Sicht für ihre unscharfen Fragestellungen, die keine eindeutig messbaren Ergebnisse lieferten.[4]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sascha Kugler: Die Alchimedus-Methode. FLVG, Plauen 2011.
  2. Alchimedus-Website (Memento des Originals vom 19. August 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.alchimedus.de, abgerufen am 17. August 2017.
  3. Alchimedus-Website, abgerufen am 17. August 2017.
  4. Alchimedus-Website, abgerufen am 21. August 2017.