Schüler-Report
| Film | |
| Titel | Schüler-Report |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1971 |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Eberhard Schröder |
| Drehbuch | Manfred Purzer |
| Musik | Gert Wilden |
| Kamera | Klaus Werner |
| Schnitt | Ingeborg Taschner |
| Besetzung | |
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Schüler-Report – Junge, Junge, was die Mädchen alles von uns wollen ist ein deutscher Softsexfilm aus dem Jahre 1971. Der Film zählt zum Genre der Report-Filme und ist nach dem Schulmädchen-Report-Schema aufgebaut.
Handlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In sieben Episoden wird aus dem Leben von Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren erzählt. Diese schildern ihre Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht: entweder beim Manöver im Gebirge, mit der bisher unberührten Nachbarstochter oder gestört von einer rachsüchtigen Schwester.
Trivia
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sascha Hehn hat in diesem Film einen seiner ersten Auftritte.
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]„Ein weiterer Report" ohne Informationswert. Zwar greift das Drehbuch, etwa in der Schilderung der Beziehung zwischen einem Schüler und der Mutter seines Mitschülers, auch realitätsnahe Konfliktmöglichkeiten auf; die Regie betont aber in der Hauptsache die zotigen Witzchen.“
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Schüler-Report bei IMDb
- Schüler-Report - Junge, Junge, was die Mädchen alles von uns wollen! bei filmportal.de
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Schüler-Report. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.