Scomberomorus lineolatus

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Scomberomorus lineolatus
Scomberomorus lineolatus

Scomberomorus lineolatus

Systematik
Barschverwandte (Percomorphaceae)
Ordnung: Scombriformes
Familie: Makrelen und Thunfische (Scombridae)
Unterfamilie: Scombrinae
Gattung: Scomberomorus
Art: Scomberomorus lineolatus
Wissenschaftlicher Name
Scomberomorus lineolatus
Cuvier, 1829

Scomberomorus lineolatus ist ein Meeresfisch aus der Familie der Makrelen und Thunfische. Er wird kommerziell befischt und ist auch als Sportfisch von Bedeutung.[1]

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Rückenflosse besteht aus 15 bis 18 Hartstrahlen, die zweite Rückenflosse aus 15 bis 19 Weichstrahlen. Dahinter liegen sieben bis zehn Flössel. Die Afterflosse besteht aus 17 bis 22 Weichstrahlen, dahinter ebenfalls sieben bis zehn Flössel. Die Schwanzflosse ist groß und tief gespalten. Die Bauchflossen sind sehr klein und bestehen aus 20 bis 24 Weichstrahlen. Der Ansatz der Brustflossen liegt etwas unterhalb der Körpermitte.

Der spindelförmige Körper erreicht eine Maximallänge von 80 Zentimetern. Die Flanken sind silbrig glänzend. Entlang der Seitenlinie liegen viele horizontal angeordnete, unregelmäßige, dunkle streifen.[2]

Verbreitung, Lebensraum und Biologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scomberomorus lineolatus bewohnt den Kontinentalschelf an der Küste Indiens, Sri Lankas, Südostasiens und des nördlichen Malaiischen Archipels. Über die Lebensweise dieses Fisches ist nur wenig bekannt.[2] Es ist ein Raubfisch, der sich vor allem von kleinen Fischen ernährt.[1]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bruce B. Collette, Cornelia E. Nauen: Scombrids of the world. An annotated and illustrated catalogue of tunas, mackerels, bonitos and related species known to date (= FAO Species Catalogue. Bd. 2 = FAO Fisheries Synopsis. Nr. 125, Bd. 2). United Nations Development Programme u. a., Rom 1983, ISBN 92-5-101381-0, (Vollständige Ausgabe).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Scomberomorus lineolatus auf Fishbase.org (englisch)
  2. a b Bruce B. Collette, Cornelia E. Nauen: Scombrids of the world. An annotated and illustrated catalogue of tunas, mackerels, bonitos and related species known to date (= FAO Species Catalogue. Bd. 2 = FAO Fisheries Synopsis. Nr. 125, Bd. 2). United Nations Development Programme u. a., Rom 1983, ISBN 92-5-101381-0, (Vollständige Ausgabe).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]