Sibuni

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Sibuni
Der Suco Sibuni liegt im Süden des Verwaltungsamts Bobonaro. Der Ort Sibuni liegt im Süden des Sucos.
Daten
Fläche 13,21 km²[1]
Einwohnerzahl 1.148 (2015)[1]
Chefe de Suco Feliciano Bere Laca Maia
(Wahl 2009)
Aldeias Einwohner (2015)[1]
Holmesel 346
Mapeop 430
Sibuni 372
Sibuni (Osttimor)
Sibuni
Sibuni
Koordinaten: 9° 5′ S, 125° 20′ O

Sibuni ist ein osttimoresischer Ort und Suco im Verwaltungsamt Bobonaro (Gemeinde Bobonaro).

Der Ort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sibuni liegt im Süden des Sucos auf einer Meereshöhe von 554 m. Hier gibt es einen Hubschrauberlandeplatz für Notfälle, einen medizinischen Hilfsposten und eine Grundschule, die Escola Primaria Sibuni.[2][3]

Der Suco[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sibuni
Orte Position[4] Höhe
Holmesel 9° 5′ S, 125° 21′ O 474 m
Mapeop 9° 6′ S, 125° 19′ O 768 m
Sibuni 9° 5′ S, 125° 20′ O 554 m

Im Suco leben 1.148 Einwohner (2015), davon sind 581 Männer und 567 Frauen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 86,9 Einwohner/km². Im Suco gibt es 195 Haushalte.[1] Über 95 % der Einwohner geben Bunak als ihre Muttersprache an. Kleine Minderheiten sprechen Tetum Prasa oder Tetum Terik.[5]

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Sibuni eine Fläche von 13,74 km².[6] Nun sind es 13,21 km².[1] Der Suco liegt im Süden des Verwaltungsamts Bobonaro. Im Westen liegt der Suco Leber, im Norden Ai-Assa, im Osten Lour und im Süden Molop. Der Laco und einer seiner Nebenflüsse bilden die Grenze zu Ai-Assa, ab seiner Mündung in den Loumea bildet dieser die Grenze Sibunis zu Lour.

Die drei größeren Ortschaften des Sucos liegen im Süden. Holmesel (Holmeser) im Südosten, Sibuni nah dem Zentrum und Mapeop (Mapeo) im Südwesten.[7] Neben Sibuni verfügt auch Mapeop über eine Grundschule.[2]

Im Suco befinden sich die drei Aldeias Holmesel, Mapeop und Sibuni.[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Simão de Jesus zum Chefe de Suco gewählt.[9] Bei den Wahlen 2009 gewann Feliciano Bere Laca Maia.[10]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  2. a b UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (PDF; 535 kB)
  3. Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)
  4. Fallingrain.com: Directory of Cities, Towns, and Regions in East Timor
  5. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Sibuni (tetum; PDF; 8,5 MB)
  6. Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)
  7. Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
  8. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)
  9. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  10. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google