Siegfried Menrad

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Siegfried Menrad (* 20. November 1928 in Schwäbisch Gmünd[1]; † 26. Mai 2013 in Tübingen[2]) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Menrad promovierte mit der Arbeit Abrechnungsverfahren bei innerbetrieblicher Leistungsverflechtung 1954 zum Dr. rer. pol. an der Universität Tübingen. Dort erfolgte 1963 auch die Habilitation mit der Arbeit Der Kostenbegriff: Eine Untersuchung über den Gegenstand der Kostenrechnung. 1965 folgte Menrad einem Ruf an die Universität Mainz, bevor er 1969 auf eine Professur für Bankwirtschaft und Rechnungswesen an die Universität Tübingen zurückkehrte. 1994 erfolgte seine Emeritierung.[3][1]

Zu seinen Fachgebieten gehörten Bankbetriebslehre, Rechnungswesen, Controlling sowie Wirtschaftsprüfung.[1]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Kostenbegriff: Eine Untersuchung über den Gegenstand der Kostenrechnung. Duncker & Humblot, Berlin 1965.
  • Rechnungswesen. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1978, ISBN 3-525-03104-1.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Menrad im Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online (Stand: 11. Januar 2014).
  2. Trauerportal des Tübinger Tagblatts (Stand: 11. Januar 2014).
  3. Dissertation und Habilitationsschrift auf d-nb.info (Stand: 11. Januar 2014).