Sieghard Pawlik

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Sieghard Pawlik (* 23. Juni 1941 in Berlin) ist ein deutscher Ingenieur und Politiker (SPD).

Leben und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Besuch der Hauptschule in Berlin absolvierte Pawlik eine Ausbildung zum Maschinenschlosser und Schweißer. Anschließend nahm er an Abendkursen teil, bildete sich an der Beuth-Schule fort und graduierte schließlich zum Ingenieur für Verfahrenstechnik. Er arbeitete zunächst als Elektro- und Gasschmelzschweißer bei einer Berliner Firma für Rohrleitungsbau. 1961 wechselte als Ingenieur zur Frankfurter Hoechst AG.

Partei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pawlik ist Mitglied der SPD.

Abgeordneter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pawlik wurde 1972 in die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main gewählt. Er gehörte dem Hessischen Landtag von 1978 bis 2003 an und war dort zeitweise Vorsitzender des Ausschusses für Frauen, Arbeit und Sozialordnung. Er wurde bei der Landtagswahl in Hessen 1983 im Wahlkreis Frankfurt am Main I und sonst über die Landesliste seiner Partei gewählt. Seit 2011 ist er wieder Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt.[1]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990 wurde Sieghard Pawlik mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sieghard Pawlik bei par.frankfurt.de, der früheren Website der Stadt Frankfurt am Main
  2. Verleihung von Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland vom 24. Januar 1990. In: Der Hessische Ministerpräsident (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1990 Nr. 7, S. 262, Punkt 150 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,6 MB]).