Sikander Singh

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Sikander Singh (* 1971 in Bonn-Bad Godesberg) ist ein deutscher Germanist und Komparatist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er habilitierte sich im Jahr 2009 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und ist seit 2011 Leiter des Literaturarchivs Saar-Lor-Lux-Elsass der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek in Saarbrücken. Als Außerplanmäßiger Professor lehrt er Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Verfasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Heines Werk im Urteil seiner Zeitgenossen 1821 bis 1856. Metzler, Stuttgart und Weimar 2006, ISBN 3-476-02020-7.
  • Hermann Hesse. Reclam, Stuttgart 2006 (Universal-Bibliothek), ISBN 3-15-017661-1.
  • Christian Fürchtegott Gellert. Wehrhahn, Hannover 2010, ISBN 978-3-86525-171-8.
  • Einführung in das Werk Heinrich Heines. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-534-21945-2.
  • Das Glück ist eine Allegorie. Christian Fürchtegott Gellert und die europäische Aufklärung. Wilhelm Fink, München 2012, ISBN 978-3-7705-5358-7.

Als Herausgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Heines Werk im Urteil seiner Zeitgenossen. Bd. 7 bis 12. Metzler, Stuttgart und Weimar 2002–2006.
  • „Aber der Tod ist nicht poetischer als das Leben“ – Heinrich Heines 18. Jahrhundert. Aisthesis, Bielefeld 2006, ISBN 3-89528-561-7.
  • Heinrich Heine. Säkularausgabe. Werke. Briefwechsel. Lebenszeugnisse. Bd. 5: Reisebilder I. 1824–1828. Akademie Verlag und Editions du CNRS, Berlin und Paris 2009, ISBN 978-3-05-004567-2.
  • „Das Fremde im Eigensten.“ Die Funktion von Übersetzungen im Prozess der deutschen Nationenbildung. Gunter Narr, Tübingen 2011, ISBN 978-3-8233-6634-8.
  • „Magischer Einklang.“ Dialog der Künste im Werk Hermann Hesses. Wallstein, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0969-2.
  • „Wir sind keine Skeptiker, denn wir wissen.“ Skeptische und antiskeptizistische Diskurse der Revolutionsperiode 1770 bis 1850. Wehrhahn Verlag, Hannover 2013, ISBN 978-3-86525-319-4.
  • Die deutsche Exilliteratur 1933-1945. Perspektiven und Deutungen. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2015, ISBN 978-3-534-26630-2.
  • Übergänge, Brüche, Annäherungen. Beiträge zur Geschichte der Literatur im Saarland, in Lothringen, im Elsass, in Luxemburg und Belgien. Universaar. Universitätsverlag des Saarlandes, Saarbrücken 2015, ISBN 978-3-86223-192-8.
  • Literatur als philosophisches Erkenntnismodell. Literarisch-philosophische Diskurse in Deutschland und Frankreich. Francke Verlag, Tübingen 2016, ISBN 978-3-7720-8587-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]