Sollbruchstelle (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
OriginaltitelSollbruchstelle
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2008
Länge61 Minuten
Stab
RegieEva Stotz
DrehbuchEva Stotz, Patricia Fürst (Mitautorin)
ProduktionDeutsche Film- und Fernsehakademie Berlin, Christoph Heller
MusikJürgen Groezinger
KameraAndrás Petrik, Armin Dierolf, Eric Ferranti, Kolja Raschke
SchnittClaudia Gleisner
Besetzung

Sollbruchstelle, ein Dokumentarfilm von Eva Stotz, hinterfragt das Verhältnis des Menschen zu seiner Arbeit.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film zeigt unterschiedliche Menschen in verschiedenen Lebenssituationen mit und ohne Arbeit:

  • Franz Stotz, der per Gericht eine Wiedereinstellung erzwang, aber keine Aufgabe bekam
  • Teilnehmer eines Managementtrainings
  • Schüler im Vorstellungstraining
  • Ein junger Mann, der als lebendes Objekt in einem Werbeplakat sein Geld verdient

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Auf assoziative Weise verknüpft „Sollbruchstelle“ urbane Alltagsszenen und gleichnishafte Reflexionen zu einer Momentaufnahme Deutschlands in der Orientierungslosigkeit. Mit so eindringlichen wie diskursiven Mitteln regt der Film den Zuschauer an, den eigenen Standpunkt zu überprüfen, die eigene Sollbruchstelle zu finden.“

filmzeitung.de[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b filmzeitung.de. In: Die Preisträger der Duisburger Filmwoche. Abgerufen am 14. Dezember 2008.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]