Spatial analysis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Karte von John Snow zur epidomologischen Untersuchung eines Clusters von Cholera-Fällen in London 1854

Spatial analysis bezeichnet eine wissenschaftliche Arbeitstechnik, Phänomene im geografischen Raum anhand ihrer topologischen, geometrischen oder anderer geografischen Eigenschaften zu untersuchen. Sie wurde ursprünglich in Abgrenzung zu arealkundlichen Verfahren formuliert,[1] wie sie insbesondere in der Pflanzengeographie zuvor Anwendung fanden. Zu ihren Wegbereitern in der deutschsprachigen Geografie zählte Dietrich Bartels.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1.  Robert D. Sack: Chorology and Spatial Analysis. In: Annals of the Association of American Geographers. 64, Nr. 3, 1974, S. 439–452, doi:10.1111/j.1467-8306.1974.tb00992.x.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fotheringham, A. S., C. Brunsdon und M. Charlton: Quantitative Geography: Perspectives on Spatial Data Analysis. Sage. 2000.