St. Oswald (Gemeinde Eberstein)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
St. Oswald (Zerstreute Häuser)
Ortschaft
Katastralgemeinde St. Oswald
St. Oswald (Gemeinde Eberstein) (Österreich)
Red pog.svg
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Sankt Veit an der Glan (SV), Kärnten
Gerichtsbezirk Sankt Veit an der Glan
Pol. Gemeinde Eberstein
Koordinaten 46° 49′ 8″ N, 14° 35′ 17″ OKoordinaten: 46° 49′ 8″ N, 14° 35′ 17″ Of1
Höhe 1020 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 133 (2001)
Gebäudestand 104 (2001)
Fläche d. KG 13,41 km²
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 01295
Katastralgemeinde-Nummer 74127
Zählsprengel/ -bezirk Eberstein-Umgebung (20504 001)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; KAGIS

f0f0

Burgruine Gillitzstein
Pfarrkirche, ehemalige Volksschule und Bildstock von Sankt Oswald
Pfarrkirche von Sankt Oswald

Sankt Oswald ist eine Katastralgemeinde von Eberstein und Ortschaft am Westhang der Saualpe im Görtschitztal in Kärnten. Der Ort liegt in 1020 Meter Seehöhe und zählt 133 Einwohner (Stand 2001).

Panorama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Süden erblickt das Auge des Betrachters die Wehrkirche Hochfeistritz, weiter rechts das südliche Görtschitztal mit dem Schloss in der Marktgemeinde Eberstein und in westlicher Richtung ragt die Ruine Hornburg aus dem bewaldeten Berggipfel.

Pfarrkirche Heiliger Oswald[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der einschiffige Bau mit spätgotischem Chor wird erstmals 1369 urkundlich genannt. Restaurierungen erfolgten in den Jahren 1880, 1929 und 2000.

Ehemalige Volksschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sankt Oswald Nummer 15. Der im Jahre 1893 errichtete eingeschoßige Holzbau steht über einem Mauersockel und stammt von Michael Wank. 90 Jahre lang (1895 bis 1985) wurde dort unterrichtet und im Jahre 1995 erfolgte eine Adaptierung des dunkelbraunen Holzhauses.

Ruine Gillitzstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ruine Gillitzstein liegt auf einer Hangplatte nördlich von Eberstein gegen Sankt Oswald. Erkennbar sind Reste eines kleinen, vorwiegend neuzeitlichen Schlosses über rechteckigem Grundriss. Es war der Gewerkensitz des Gillitzsteiner Floßofen- und Hochofenbetriebes.

Matschnig-Kreuz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das aus dem Ende des 18. Jahrhunderts stammende Kreuz befindet sich bei vulgo Matschnig.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
eso-Zeugs

Drei Quellen sind im Gebiet bekannt: „Kuppler-Brunn“, „Steinmar“ und „Larensack“.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]