Stiftung Mitarbeit

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Stiftung Mitarbeit
Rechtsform: Stiftung bürgerlichen Rechts
Zweck: Förderung der Demokratieentwicklung von unten
Vorsitz: Hanns-Jörg Sippel
Bestehen: seit 1963
Mitarbeiterzahl: 9
Sitz: Bonn
Website: http://www.mitarbeit.de

kein Stifter angegeben

Die Stiftung Mitarbeit ist eine deutsche Stiftung mit Sitz in Bonn. Stiftungszweck ist die Förderung der Demokratie-Entwicklung. Die Stiftung wurde 1963 gegründet. Sie unterstützt bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfeaktivitäten.

Die Stiftung ist Unterzeichnerin der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.[1]

Handlungsfelder[Bearbeiten]

  • Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit
  • Fachtagungen und Methodenseminare
  • Projekte und Modellvorhaben
  • Beratungsangebote für Initiativen und politische Organisationen
  • bundesweite Förderung von Vernetzungs- und Kooperationsprojekten
  • Starthilfeförderung für neue Initiativen

Bürgergesellschaft[Bearbeiten]

Der Wegweiser Bürgergesellschaft ist ein Informationsangebot zu Fragen des bürgerschaftlichen Engagements und der Bürgerbeteiligung in Deutschland.

Gremien[Bearbeiten]

Die Stiftung verfügt über einen Stiftungsrat, ein Kuratorium sowie den geschäftsführenden Vorstand. Im Kuratorium der Stiftung sitzen unter anderen Walter Scheel, Richard von Weizsäcker und Marianne Birthler. Vorsitzende des Stiftungsrates ist Bettina Oppermann , Vorsitzender des Vorstandes ist Hanns-Jörg Sippel.

Finanzen[Bearbeiten]

Die Stiftung finanziert ihre Arbeit überwiegend aus öffentlichen Mitteln, die durch Spenden und Einnahmen aus Tagungen, Projekten und Publikationen ergänzt werden. Das Bundesministerium des Innern fördert die Stiftung jährlich, im Jahr 2010 betrug die Zuwendung 500.000 Euro. Darüber hinaus erhielt die Stiftung im Jahr 2010 zweckgebundene Projektzuschüsse von der Bundeszentrale für politische Bildung für einzelne Bildungsveranstaltungen sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Aufsichtsbehörde ist die Senatsverwaltung für Justiz des Landes Berlin.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.transparency.de, abgerufen am 6. März 2014