Strandard63

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Strandard63
Aktive Jahre seit 1996
Gründer Ray van Zeschau
Sitz Dresden, Deutschland
Website www.strandard63.de

Strandard63 ist ein Label des Künstlers Ray van Zeschau mit Sitz in Dresden, welches 1996 gegründet wurde um eigene Musik aber auch zum Teil Fotografie zu vermarkten. In erster Linie schuf er aber das Label, um im selben Jahr bisher unveröffentlichtes Material seiner Band Freunde der italienischen Oper auf der CD Edle Einfalt Stille Größe herauszubringen. Ein Jahr später veröffentlichte er Edle Einfalt Stille Größe zusammen mit der 1991er teilremasterten LP Um Thron und Liebe noch einmal zusammen mit Alfred Hilsberg als Einzeltonträger, sowie zusammen als CD-Box unter der Bezeichnung Rare, seltene und rätselhafte Aufnahmen auf What’s So Funny About unter dem deutschen Musik-Vertrieb von Indigo.[1] Am Artwork war wieder maßgeblich H.G. Griese beteiligt. Nach Gründung der Band Ray & The Rockets brachte Ray van Zeschau sämtliche Tonträger auf seinem Label heraus. Die EP Rock the Universe gilt dabei 44 Jahre nach der „Erfindung“ des Rock ’n’ Roll als erster Rock-’n’-Roll-Tonträger Dresdens.[2]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1996: Freunde der italienischen Oper – Edle Einfalt Stille Größe (CD)
  • 1997: Freunde der italienischen Oper – Um Thron und Liebe (CD, zusammen mit What’s So Funny About)
  • 1997: Freunde der italienischen Oper – Um Thron und Liebe / Edle Einfalt Stille Größe (CD-Box, zusammen mit What’s So Funny About)
  • 1998: Ray & The Rockets – Rock the Universe (7″-Vinyl-EP)
  • 1999: Ray & The Rockets – The Truth About Rosswein 47 (7″-Vinyl-Single)
  • 2000: Ray & The Rockets – Boogie from Outer Space (7″-Vinyl-EP)
  • 2001: Ray & The Rockets – Kosakabilly from Baikanur (7″-Vinyl-EP)
  • 2002: Ray & The Rockets – The EP & Single Collection (CD)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Pilz: Geborgen im Käfig: Die legendäre Undergroundkapelle steckt nun im rustikalen Schuber. Kultur extra, Spiegel Online vom 26. März 1998.
  2. Wolfgang Doebeling: 45 r.p.m., Rolling Stone Nr.8 vom August 1999.