Susann Witt-Stahl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Susann Witt-Stahl ist eine deutsche Journalistin.

Witt-Stahl arbeitet seit Abschluss ihres Studiums der Musikwissenschaften und Philosophie in dem Netzwerk freier Journalisten stahlpress Medienbüro, Ressorts Kultur und Politik, in Hamburg.[1] Sie hat zahlreiche ideologiekritische Artikel und Aufsätze über die Vermittlung und Verformung des Krieges durch die Kulturindustrie, die Verdinglichung der Tiere und reaktionäre Strömungen in der deutschen Linken veröffentlicht. Seit 2014 ist sie Chefredakteurin der Zeitschrift Melodie und Rhythmus.[2]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ... but his soul goes marching on: Musik zur Ästhetisierung und Inszenierung des Krieges. Coda, Karben 1999, ISBN 3-00-005319-0.
  • Das steinerne Herz der Unendlichkeit erweichen: Beiträge zu einer kritischen Theorie für die Befreiung der Tiere. Alibri-Verlag, Aschaffenburg 2007, ISBN 978-3-86569-014-2.
  • (Hrsg.) mit Michael Sommer: „Antifa heißt Luftangriff!“: Regression einer revolutionären Bewegung. Laika-Verlag, Hamburg 2014, ISBN 978-3-944233-13-0.[3][4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Website von stahlpress
  2. Impressum von Melodie und Rhythmus
  3. Karl Reiter Buchbesprechung. Auf der Website von grundrisse, abgerufen am 28. Juni 2016.
  4. Rezension auf kritisch-lesen.de, abgerufen am 28. Juni 2016.