Terrassenfest

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Terrassenfest
Terrassenfest
Allgemeine Informationen
Ort Osnabrück, NDS
Genre gemischt (u. a. Rock, Alternative, Punk, Reggae, Hip-Hop)
Website www.terrassenfest.de
Besucherzahlen
20.000

Das Terrassenfest ist ein seit 1998 an der Hochschule Osnabrück im südlichen Niedersachsen stattfindendes Musikfestival. Es zählt zu den größten Festivals in der Region und wird von Studierenden und Alumni der Hochschule organisiert.

Seit 2014 organisieren sich die Ausrichter im Terrassenfest Osnabrück e.V., der als Veranstalter auftritt. Der Termin liegt üblicherweise Mitte bis Ende April, kurz vor der Osnabrücker Maiwoche. Beim Festival mit einer Mischung aus größtenteils Rock und Alternative aber auch anderer Musikrichtungen treten einige etablierte Musikgruppen sowie Neulinge und unbekannte Künstler und Gruppen auf.

Besucherzahlen und Randinformationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sich die Besucherzahl seit dem Jahr 2002 bei 11.000 bis 13.000 eingependelt hatte, stieg sie seit dem Terrassenfest 2011 auf über 15.000.[1][2]

Im Jahr 2014 wurde ein Busshuttle-Service durch das Stadtzentrum bis hin zum Neumarkt ab 01:00 Uhr nachts halbstündig eingeführt. Dieser wurde auch sehr gut von den Gästen angenommen.

Das Terrassenfest öffnet am Montag ab 09:00 Uhr und endet am Mittwoch nach dem letzten DJ. Das Programm des Festes besteht aus einem Frühstücksbuffet, vielen Spielen und Workshops, und endet jeden Abend mit Bands und DJs.

Neben vielen Studierenden der Osnabrücker Hochschulen kommen Besucher aus dem Landkreis Osnabrück und aus Nordrhein-Westfalen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Terrassenfest geht zurück auf das 1976 erstmals von Studierenden der damaligen Fachhochschule Osnabrück ausgerichtete "Fest Osnabrücker Studenten" und trägt seit 1998 den jetzigen Namen "Terrassenfest". Aufgrund umfangreicher Baumaßnahmen auf dem Campus Westerberg der Osnabrücker Hochschulen ist die Veranstaltung seit 2010 mehrmals an verschiedene Orte auf dem Campus umgezogen und findet nun seit 2013 auf dem Vorplatz der Mensa Westerberg statt.

Bands[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier eine Auflistung von Bands, die auf vergangenen Terrassenfesten aufgetreten sind.

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Golly
  • Schlaraffenlandung
  • Fenster auf Kipp / Bordsteiner
  • Home to Paris
  • Düsentrieb
  • Caught Indie Act

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Total Banal
  • Therapiezentrum
  • Astairre
  • Home To Paris
  • Caught Indie Act

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 30 Grad im Schatten
  • Razzmatazz
  • Taiga
  • Hi! Spencer
  • Caught Indie Act

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Halfway Decent
  • Bravour
  • Mind Trap
  • 777 – Triple Seven
  • 30 Grad im Schatten

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joga Club
  • Organic Fat
  • Northern Star
  • Sgt Tenpenny
  • Random We Are
  • 30 Grad im Schatten

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sgt Tenpenny
  • Pythagoras
  • Spin My Fate
  • 30 Grad im Schatten
  • Dear Roswell
  • DAMNIAM

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wretched
  • Jim Twenty
  • Random We Are
  • Mofa
  • Montreal

2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 30 cm Neuschnee
  • k’s life

2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 30 cm Neuschnee
  • HEIMSPIEL

2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • IndOOr
  • 30 cm Neuschnee
  • The Weekenders

2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • He-She-It
  • 200Sachen
  • Henry Thomson
  • Absent For A Week

2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Absent for a week
  • The Cutes

2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stormbound
  • T.O.A.S.T.
  • B72
  • Mokick

2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Regicide
  • Hardy and the Hardons
  • Bool
  • D-Fame

2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Venus Garden
  • The Bridge
  • Absent for a week
  • The JINXS

2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Konsession des Konservatoriums
  • Nightshift
  • Felix Heydemann Jazz Quartet
  • Die Herren Minister


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1]. Neue Osnabrücker Zeitung. Abgerufen am 16. Mai 2014.
  2. [2]. Neue Osnabrücker Zeitung. Abgerufen am 16. Mai 2014.