A Crude Awakening: The Oil Crash

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Filmdaten
Deutscher TitelThe Oil Crash
OriginaltitelA Crude Awakening: The Oil Crash
ProduktionslandSchweiz
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2006
Länge85 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
Stab
RegieBasil Gelpke, Ray McCormack
DrehbuchBasil Gelpke, Ray McCormack
ProduktionBasil Gelpke, Ray McCormack
MusikDaniel Schnyder, Philip Glass, Philip Kuhn
KameraFrank Messmer, Daniel Pfisterer
SchnittGeorgia Wyss

A Crude Awakening: The Oil Crash ist ein Schweizer Dokumentarfilm, der das globale Ölfördermaximum thematisiert.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film thematisiert die Geschichte der Erdölgewinnung, die heutige Abhängigkeit vom Erdöl, das globale Ölfördermaximum sowie das zukünftige Leben ohne Erdöl. Dabei werden etliche Ausschnitte von Experteninterviews gezeigt.

Interviews[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Film werden u. a. folgende Personen interviewt:[1]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Produktionsfirma des Films ist die Zürcher Lava Productions AG. Filmverleihfirma ist die Zürcher Columbus Film AG.

Die Weltpremiere des Films fand am 11. März 2006 am SXSW Film Festival statt.[2] Mit fast 400 Premieren-Zuschauern wurden die Erwartungen der Produzenten weit übertroffen.[3]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Leider erliegen die Autoren von »The Oil Crash« manchmal der Kraft ihrer Bilder und stellen rein plakativ Beziehungen her, für die kein kausaler Zusammenhang besteht wie beispielsweise bei den Bomben auf Bagdad. Angenehm angesichts der unangenehmen Einsichten ist, dass die Autoren, im Gegensatz zum fragwürdigen »An Inconvenient Truth«, nie den moralischen Zeigefinger heben.“

– Eduard Ulrich auf cineman.ch [4]

„Der Film richtet sich in erster Linie an ein US-amerikanisches Publikum. Was auch gut ist, da sie mit Abstand die grössten Verbraucher der weltweiten Ölvorkommen sind.“

– OutNow.CH [5]

„Die Filmemacher bringen rares und wiederholt sehr aussagekräftiges Archivmaterial bei. Schade nur, dass sich die Zahlen, Daten, Fakten, die die talking heads zusammen mit dem Kommentar ausbreiten, in einer Kadenz folgen, dass sie den Zuschauer bald einmal unter sich begraben.“

– Christoph Egger auf NZZ Online [6]

„Nach dem Film kommt man sich ein bisschen vor wie ein verfetteter Altrömer, der den Untergang seines Reiches ahnt, aber trotzdem noch ein pralles Hähnchen verspeisen muss.“

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film hat u. a. folgende Auszeichnungen erhalten:[8]

  • Zürcher Filmpreis 2006: Bester Dokumentarfilm
  • Palm Beach International Film Festival 2007: Best Documentary Feature

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Liste der interviewten Personen
  2. WORLD PREMIERE AT SXSW FILM FESTIVAL
  3. The Oil Drum
  4. Galgenfrist oder Panikmache? (Memento des Originals vom 8. April 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cineman.ch
  5. Review: Kino – A Crude Awakening: The Oil Crash (2006)
  6. Auf Öl gebaut «The Oil Crash» - ein beunruhigender Dokumentarfilm von Basil Gelpke und Ray McCormack (Memento des Originals vom 12. Dezember 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nzz.ch
  7. THE OIL CRASH (Memento des Originals vom 11. Februar 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.art-tv.ch
  8. A CRUDE AWAKENING – THE OIL CRASH

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]