Then Comes Silence

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Then Comes Silence
Allgemeine Informationen
Herkunft Stockholm, Schweden
Genre(s) Post-Punk, Gothic Rock
Gründung 2012
Website http://www.thencomessilence.com
Aktuelle Besetzung
Alex Svenson
Seth Kapadia
Jens Karnstedt
Jonas Fransson
Ehemalige Mitglieder
Karl Nilsson

Then Comes Silence ist eine Post-Punk Band aus Stockholm, in Schweden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Gründung von Then Comes Silence im Jahr 2012 veröffentlichte die Musikgruppe ihr erstes Album.[1] Nach diversen Auftritten bei verschiedenen Musikfestivals erschien bereits im darauffolgenden Jahr das zweite Album Then Comes Silence II,[2][3] gekoppelt an die Singles She Lies In Wait und Can‘t Hide. Im Jahr 2015 folgt das dritte Album Nyctophilian - Then Comes Silence III.[4] Im Jahr 2016 schlossen Then Comes Silence einen Vertrag mit dem deutschen Label Nuclear Blast.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musik von Then Comes Silence wird als „facettenreiche[r] Goth-Rock mit einem guten Verständnis für zeitgemäßen Post-Punk und Noise“ beschrieben.[5] Als Einflüsse werden von den Musikern DAF und Killing Joke genannt. Rezensenten nennen hinzukommend Beastmilk, Bauhaus und Red Lorry Yellow Lorry als potentielle Einflussfaktoren.[4]

Das musikalische Konzept bestünde aus „treibenden Keyboards, zeitweiligen, leichten Metal-Anklängen und einem zusätzlichen Schuss Shoegaze“, womit Then Comes Silence auch dem Gothic Rock „rund um die Jahrtausendewende“ nahe stünden. Dabei würden „leichte Western-Anklänge in den Gitarrenparts“ auch Einflüssen der Fields of the Nephilim nahelegen.[3] Der Gesang gilt als sporadisch eingesetzt und mit viel Hall versehen.[2]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben

  • Then Comes Silence (2012; Novoton)
  • Then Comes Silence II (2013; Novoton)
  • Nyctophillian (2015; Novoton)
  • Blood (2017; Nuclear Blast)

Singles

  • Cant't Hide (2013; Novoton)
  • She Lies In Wait (2014; Novoton)
  • Spinning Faster (2015; Novoton)
  • She Loves The Night (2015; Novoton)
  • Animals (2015; Novoton)
  • Strangers (2016; Novoton)
  • The Dead Cry For No One (2017; Nuclear Blast)
  • Strange Kicks (2017; Nuclear Blast)
  • Good Friday (2017; Nuclear Blast)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Then Comes Silence - CD Nyctophilian - Then Comes Silence III. (Nicht mehr online verfügbar.) Amöben Klang, archiviert vom Original am 20. Dezember 2016; abgerufen am 15. Dezember 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amoebenklang.de
  2. a b Andreas Schiffmann: Then Comes Silence: II. Musikreviews, abgerufen am 16. Dezember 2016.
  3. a b Georg Howahl: CD-Rezension / Review / Kritik Then Comes Silence. Sonic Seducer, abgerufen am 15. Dezember 2016.
  4. a b Markus Kolodziej: Then Comes Silence: Nyctophilian: Then Comes Silence III. OX-Fanzine, abgerufen am 16. Dezember 2016.
  5. Markus Kolodziej: Then Comes Silence: II. OX-Fanzine, abgerufen am 16. Dezember 2016.