This Is Hell

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This Is Hell
Travis Reilly live in Berlin im März 2009
Travis Reilly live in Berlin im März 2009
Allgemeine Informationen
Herkunft Long Island, New York, Vereinigte Staaten
Genre(s) Hardcore Punk, Thrash Metal, Crossover
Gründung 2004
Aktuelle Besetzung
Travis Reilly
Rick Jimenez
Pieter Vandenberg
Mike Sciulara
E-Gitarre
Christian Beale
Ehemalige Mitglieder
E-Bass
Jeff Tiu
E-Gitarre
Joe Osolin
E-Gitarre
Chris Reynolds
Schlagzeug
Dan Bourke
E-Bass
John Moore
E-Bass
Andrew Jones
Schlagzeug
Benny Mead
E-Gitarre
Chris Mazella
Schlagzeug (live)
Andrew Jones
E-Gitarre (live)
Travis Paduano
Schlagzeug (live)
Dennis Wilson

This Is Hell ist eine amerikanische Hardcore-Punk-Band aus Long Island, New York, die im Jahr 2004 gegründet wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Band wurde im Juni 2004 aus dem Zerfall zweier Bands und bestand aus Scraps-and-Heart-Attacks-Sänger Travis Reilly, sowie den The-Backup-Plan-Mitgliedern Joe Osolin (E-Gitarre), Jeff Tiu (E-Bass) und Dan Bourke (Schlagzeug). Als zweiter Gitarrist kam Rick Jimenez zur Besetzung. Der Name der Band leitete sich von einem Lied von Elvis Costello ab. Die Band nahm ein Demo auf, wovon 1000 Kopien verkauft wurden, sodass sie im Jahr 2004 als selbstbetitelte EP über Run for Cover Records wiederveröffentlicht wurde. Von dieser EP wurden 500 Stück abgesetzt. Eine ebenfalls selbstbetitelte EP, die sechs Lieder umfasste, schloss sich im Jahr 2005 an, wobei diese bei State of Mind Records erschien. Im August folgten Auftritte zusammen mit Most Precious Blood, Donnybrook und Modern Life Is War. Im November folgten Auftritte zusammen mit Blacklisted und Cancer Bats.[1] Nachdem im Jahr 2005 The Backup Plan wiederbelebt worden war, verließen Tiu und Osolin die Band. Als neuer Bassist kam Johnny Moore zur Band, während Chris Reynolds die E-Gitarre spielte. Daraufhin wurde im Frühling 2006 das Debütalbum Sundowning über Trustkill Records veröffentlicht.[2] Im Jahr 2008 folgte mit Misfortunes das nächste Album bei Trustkill Records.[3] Danach wechselte die Band zu Rise Records, worüber die Alben Weight of the World (2010[4]) und Black Mass (2011[5]) erschienen.

Stil[Bearbeiten]

Die Band spielte in ihrer Anfangszeit klassischen New York Hardcore.[6] Bei ihren neueren Werken wie Black Mass werden die Thrash-Metal-Einflüsse stärker, sodass vergleiche mit Bands wie Leeway und Metallica gezogen werden.[7]

Diskografie[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Garry Sharpe-Young: New Wave of American Heavy Metal. Zonda Books, New Plymouth 2005, ISBN 0-9582684-0-1, S. 328.
  2. Stewart Mason: This Is Hell, abgerufen am 2. April 2013.
  3. This Is Hell Misfortunes, abgerufen am 2. April 2013.
  4. This Is Hell Weight Of The World, abgerufen am 2. April 2013.
  5. This Is Hell Black Mass, abgerufen am 2. April 2013.
  6. Russ Hockenbury: This Is Hell - Sundowning, abgerufen am 2. April 2013.
  7. Dre Okorley: This Is Hell - Black Mass, abgerufen am 2. April 2013.