Thomas Reußenzehn

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Thomas Reußenzehn (* 1. April 1955 in Frankfurt-Sachsenhausen) ist ein deutscher Elektroingenieur, Entwickler und Hersteller von handgefertigten Röhrenverstärkern. Er ist Inhaber der Manufaktur Tube Power mit Sitz in Offenbach-Bieber (Hessen).[1] Seine Erfindungen und Unikate trugen wesentlich zur Beliebtheit hochwertiger Röhrenverstärker bei Musikern wie Musikliebhabern bei.[2]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reußenzehn begann seit 1968 als Jugendlicher mit Elektroakustik zu experimentieren, etwa indem er sich eine eigene Stereoanlage baute, Röhrenradios als Gitarrenverstärker nutzte, ihre Lautstärke vergrößerte und Tremolo- oder Vibrato-Effekte einbaute. Er absolvierte zunächst eine Lehre als Fernmeldemonteur und studierte anschließend Nachrichtentechnik.[3]

Während seines Studiums reparierte oder modifizierte Reußenzehn jahrelang Gitarrenverstärker für ein Musikfachgeschäft. Dort sammelte er praktische Erfahrung mit den marktüblichen Modellen. Für Albrecht „Ali“ Neander, den Gitarristen der Rodgau Monotones, baute er ein Master-Volume in dessen Verstärker ein, damals eine Neuheit in der Verstärkertechnik. Joachim Becker, der Bassist jener Band, prägte seine Begeisterung für Röhrenverstärkertechnik nach eigener Aussage stark.[4] In seiner gesamten Ausbildungszeit blieb er an Röhrentechnik interessiert, obwohl diese damals auch im HiFi-Bereich von der Transistor-Technik abgelöst wurde. 1978 machte er sein Examen als Diplomingenieur und eröffnete ein eigenes Musikgeschäft in Offenbach mit angeschlossener Reparaturwerkstatt, aus der seine Firma hervorging.[5] 2011 bildete er sich zum staatlich geprüften Energieberater fort.[3]

Manufaktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1982 gab Reußenzehn sein Musikgeschäft auf und konzentrierte sich ganz auf Entwicklung und Herstellung eigener Produkte rund um den Röhrenklang. Die Produktpalette umfasst die drei Hauptbereiche Gitarren- und Bassverstärker, HiFi-Verstärker und Lautsprecher und wurde zeitweise auf bis zu 100 Geräte erweitert. Ab 1999 zog er mit seiner Manufaktur in die Rhön, bis er im Oktober 2009 nach Frankfurt-Oberrad zog, aber Offenbach/Bieber als Firmensitz beibehielt.

Die Firma ist als Familienbetrieb organisiert. Obwohl einige Geräte in Serie hergestellt werden, verzichtete Reußenzehn auf Massenproduktion, um weiterhin flexibel auf individuelle Kundenwünsche eingehen zu können. Er verwendet keine in einem Niedriglohnland hergestellten Bauteile, weil er die dortigen Arbeitsbedingungen als menschenunwürdig ablehnt. Die meisten Bauteile stammen aus deutscher, viele aus eigener Herstellung. Dabei wird auf Energieeinsparung und strikte Einhaltung der aktuellen RoHS-Richtlinien geachtet.[6]

Bis 1994 verkaufte Reußenzehn bis zu 80 Prozent seiner Produkte über Fachgeschäfte. Später hörte er auf, diese zu beliefern, und verkaufte nur noch direkt. Seine Manufaktur beschäftigt nur wenige, vorwiegend ältere freie Mitarbeiter. Einen Großteil der Handarbeit leistet er nach wie vor selbst. Er baute bis 1994 insgesamt etwa 2500 Geräte, damals über 100 im Jahr.[5]

Zu seinen Kunden gehören Liebhaber handgefertigter Röhrenverstärker und bekannte Rockmusiker, zum Beispiel von BAP, Die Toten Hosen, ZZ Top,[7] Cream (Jack Bruce) und den Scorpions.[4]

Eigenproduktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Röhren-Bassverstärker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 1968 als Jugendlicher baute Reußenzehn einen ersten Röhren-Bassvorverstärker, der sich mit den Endstufen der damals beliebten Fender-Bassman-Verstärker kombinieren ließ und so deren Klangqualität und -variabilität erhöhte. 1971 entwickelte er erstmals einen eigenen Transistorverstärker, blieb aber der Röhrentechnik wegen deren Eigenheiten treu: „Sie bildet die zweite harmonische Obertonreihe mit sehr schönem Klangspektrum ab, benötigt eine vergleichsweise geringe Gegenkopplung und lässt vor allem bei kurzen Schaltungen mit möglichst wenigen Phasendrehungen einen unvergleichlich guten und direkten Klang entstehen.“ 1978 begann er, selbständig Geräte für Rockmusiker zu entwickeln, die einen möglichst puren, authentischen Distortion-Klang anstrebten. Für die Rodgau Monotones veränderte er deren Verstärker (verschiedene Fender Twin Reverb und verschiedene Modelle von Marshall Amplification) so, dass man zwischen unverzerrten („Clean“) und verzerrten („Distortion“) Klängen umschalten und so einen variablen Röhrenklang erreichen konnte. Dieses „Tuning“-Prinzip (genannt „Reu-o-Grande“) fand begeisterte Anhänger, so dass Reußenzehns Kleinbetrieb bald einen Kultstatus unter Rockmusikern genoss.[6]

Ebenfalls 1978 baute er den Tube Basspreamp Mk1 im 19-Zoll-Format, der sich mit jeder beliebigen PA-Transistorenendstufe kombinieren ließ. Er enthält drei Doppeltrioden und eine Dreibandklangregelung, bei der Bässe, Mitten und Höhen separat verstärkt werden können. Bei Bässen und Mitten lassen sich zusätzlich die Frequenzbereiche einstellen. Später wurde das Stahlblechgehäuse verkleinert und der Netztrafo in ein separates Netzsteckerteil ausgelagert, um Störgeräusche weitgehend zu verhindern. Das Modell gilt als weltweit erstes Exemplar einer selektiven modernen Bassverstärkung und ist bis heute erhältlich.[8]

Aus dem Wunsch von Musikern, ihren Vox-Gitarrenverstärker eher zu einem verzerrten Klang zu bringen, entstand 1983 der Daniel-D-Tubebooster Mk IV. Er enthält eine ECC83-Röhre mit 200 Volt Betriebsspannung und so wenige Bedienteile wie möglich. Während das äußere Aluminiumstahlgehäuse unverändert blieb, verbesserte Reußenzehn das Gerät innen fortlaufend. Ein für eine störungsfreie Signalübertragung entscheidender Entwicklungsschritt gelang ihm 1988: Seitdem wurde das Netzteil ausgelagert, so dass keine Erdschleifen mehr entstehen können. Für die vierte Baureihe erfand er eine besondere Bypass-Schaltung: Das Relais arbeitet mit verschleißfreien Wabenkontakten, die keine Übergangswiderstände zulassen und so viele Nachteile herkömmlicher „True-Bypass“-Schalter vermeiden. Mit niedriger Ohm-Ausgangsspannung und sehr großen Pegelreserven frischt der Booster laut Testberichten schon den unverzerrten Gesamtklang erheblich auf und verbessert auch die Transparenz des verzerrten Klanges. Er ermöglicht eine große Bandbreite verschiedener Gitarrensounds und hat extrem niedrige Eigengeräusche.[9]

1989 baute Reußenzehn den Gitarrenverstärker „Reu-o-Grande“. 1999 zu dessen zehnjährigem Jubiläum baute er ein Reu-o-Grande-Topteil mit internem 10-Zoll-Lautsprecher.[10]

2004 baute er den Gitarrenverstärker El 34 mit einer einzelnen Endröhre und zwei Doppeltrioden für „Class-A“-Betrieb. Das Format ist kleiner und leichter als übliche Gitarrenverstärker. Um den verzerrten „Overdrive“-Klang schon bei geringer Lautstärke zu ermöglichen, wurde die Ausgangsleistung stark reduziert. Die Spannungsverstärkung einer der beiden Röhren lässt sich dreistufig umschalten. Die zweite Röhre lässt sich über den „Gain“-Schalter übersteuern und gibt ihr Signal über den Master-Volume-Regler ohne die sonst übliche Phasendrehstufe an die Endröhre weiter. Dies und die Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung bewirken laut Testbericht eine „stets sehr direkte, ehrliche und ungeschminkte Ansprache und Tonentfaltung“. Die Bauweise entspricht Reußenzehns Grundidee, dass nur kurze Signalwege gut klingen.[11] Der EL 34 lässt sich mit verschiedenen handelsüblichen Endröhren betreiben, ohne dass bei einem Röhrenwechsel der Ruhestrom jeweils neu eingemessen werden muss. Das ermöglicht dem Nutzer eine große Vielfalt an unterschiedlichen Endstufenklängen.

Der Röhrenbassvorverstärker von 1978, der Röhrenbooster Daniel D von 1983 und der Gitarrenverstärker EL 34 von 2004 setzten jeweils einen neuen, bis dahin nicht vertretenen technischen Standard für die Bauweise ihrer Gerätekategorie. Sie ermöglichten, Röhrengeräte mit kleineren Maßen und Gewichten herzustellen und sie neueren Anforderungen anzupassen. Die Erfindung des ausgelagerten Niederspannungsnetzteils eröffnete auch im HiFi-Bereich neue Perspektiven für die Konstruktion von Röhrenvorverstärkern, weil sie Störgeräusche reduziert, die Betriebssicherheit erhöht und kleinere Gehäuse zulässt.

HiFi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1983 entwickelte Reußenzehn auch Röhrenverstärker für private HiFi-Kunden. Mit einem pyramidenförmigen Soundfilter als Ausgangsstufe half er, den als hart empfundenen Klang der ersten Compact Disc-Spieler zu mildern. In jahrelangen Experimenten entwickelte er einen HiFi-tauglichen Ausgangsübertrager, auf dem die heutigen Reußenzehn-Geräte beruhen, sowie eine besonders preisgünstige Herstellungstechnik für Röhrenvorverstärker.[5]

Der damals entwickelte „Tube Slave S“ wird bis heute hergestellt und nur in Details, nicht im Prinzip verändert. Er enthält Schnittbandkern-Transformatoren mit besonders engen Wicklungslagen und optimaler Verschachtelung, die für sehr geringe Streuverluste sorgen. Hinzu kommen der für Reußenzehnverstärker typische fließende Trioden-Pentoden-Betrieb und die interne Verdrahtung mit stoffgewickelten Silikonsilberdrähten. Die Ausgangsleistung liegt mit einer Militär-Endröhre 5881 bei 2 × 36 W, mit einer Endröhre KT 88 bei 2 × 45 Watt. Das Gerät schließt Impedanzen bis zu 2 Ohm aus und ist daher universell verwendbar.[12]

1996 baute Reußenzehn den Endstufen-Monoblock „Classic“ für häusliche HiFi-Anlagen. Er hat eine Ausgangsleistung von 95 Watt an 4 Ohm und vertrug Impedanzen bis zu 2 Ohm. Seine Eingangsempfindlichkeit ließ sich zwischen 0,3 und 5 Volt regeln. Die Gegenkopplung lässt sich in vier Stufen einstellen, so dass man das Klirrverhalten des Verstärkers verändern und mehr Brillanz und Räumlichkeit der Wiedergabe erreichen konnte. Die Endstufen enthalten vier Pentoden (fünfpolige Röhren), deren Schaltung die jeweiligen Klang- und Leistungsvorteile von Trioden (dreipoligen Röhren) und Pentoden effektiv verknüpft. Ein Schnittbandkern-Ausgangsübertrager verhindert, dass Gleichspannung an die Boxen gelangt, und sorgt für hohe Störsicherheit. – Diesen Monoblock ergänzt der Röhrenvorverstärker „The Stereo Tube Preamp“ mit fünf Hochpegeleingängen und einem Phono-Eingang. Er enthält zwei Elektronenröhren vom Typ ECC 83 V 10cc, die laut Hersteller für mindestens 1000 Betriebsstunden ausgelegt sind. Er verringert auch bei transistorgeprägten HiFi-Anlagen Rauschen und Phasendrehungen und ermöglicht so eine rundere, originalgetreuere Wiedergabe. Eine Entzerrungstaste an der Frontseite erhöht die Präsenz der Wiedergabe bei matt und dumpf klingenden Schallplatten. Für CDs ist ein stufenloser Voicing-Regler extra lieferbar. Der Ausgang zum Endverstärker ist kanalweise regelbar und ersetzt somit eine Balance-Einstellung. Der Hauptausgang liefert die Signale der Röhren-Endstufen und ist auch für hochwertige Tonbandaufnahmen verwendbar. Das ausgelagerte Steckernetzteil hält Wechselstromstörfelder vom Signal fern und macht eine zusätzliche Nulleitererdung mit möglichen Brummschleifen überflüssig. – Kritiker lobten bei beiden Geräten das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Wiedergabe von analogen wie digitalen Audioträgern.[13]

Geräte für Schmerzpatienten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1994 entwickelte Reußenzehn den Röhren-Kopfhörerverstärker „Harmonie“ zur Unterstützung von Distraktionsanalgesie (Schmerzlinderung durch Ablenkung). Der besonders flache Verstärkerkasten enthält zwei besonders langlebige Doppeltrioden und einen XLR-Anschluss für den zugehörigen hochwertigen Kopfhörer. Über Cinch-Eingänge sind ein CD-Spieler, analoge oder digitale Kassettengeräte oder auch ein Vorverstärker anschließbar. Ein Voicing-Regler an der Frontseite ermöglicht das Hervorheben der harmonischen Obertonreihen im Audiosignal, besonders der Oktaven, um matte Aufnahmen hörbar aufzufrischen. Vergleichende Hörproben ergaben ein deutlich besseres Klangbild gegenüber der herkömmlichen, integrierten Kopfhörerverstärkung. Zahnärzte berichteten vom erfolgreichen Gebrauch des Geräts, etwa bei komplizierten, mehrere Stunden dauernden Behandlungen.[14]

1997 entwickelte Reußenzehn aus dem System „Harmonie“ den besonders handlichen Kopfhörerverstärker „Klanginsland“ mit einer Doppeltriode. Damit lässt sich das Obertonspektrum des Klanges differenziert regeln, Schärfen vermeiden, Fülle, Tiefe und Räumlichkeit des Klanges optimal vermitteln. Das Druckgussgehäuse verhindert Einstreuungen hoher Frequenzen, wie sie besonders in Zahnarztpraxen und Krankenhäusern auftreten.[15] Das Modell berücksichtigt Erkenntnisse der Distraktionsanalgesie, wonach rezeptive, in hoher audiophiler Qualität möglichst naturgetreu und „warm“ übertragene Musik Patienten den Schmerz weniger stark wahrnehmen und entspannter reagieren lässt. Differenziert einstellbare Röhrenverstärker sind dazu besonders geeignet, weil sie mit ihrem nichtlinearen Klirrfaktor Obertöne im Oktavbereich ein dreidimensionales Klangbild erzeugen und unerwünschte Verzerrungen besser ausschließen als ein Transistorverstärker. Zum Deutschen Schmerztag 1997 stellte Reußenzehn den Kopfhörerverstärker mit Boxen zusammen, die für therapeutische Gesamtbeschallung in Arztpraxen und Krankenhausabteilungen geeignet sind. Das Komplettsystem fand positive Resonanz.[16]

In Zusammenarbeit mit einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt versuchte Reußenzehn Tinnitus- Patienten durch hervorragende Tonqualität der Musik Entspannung zu verschaffen. Zudem entwickelte er ein System für schwer Hörgeschädigte.[2]

Solar-Verstärker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2011 baute Reußenzehn den weltweit ersten solarbetriebenen Röhrenverstärker. Das Modell beruht auf einem röhrengetriebenen Gitarrenverstärker EL34 Eco Plus, dessen Stromverbrauch auf zwölf Volt und 2,4 Ampere gesenkt wurde, um mit einem üblichen Zwölf-Volt-Solarmodul kompatibel zu sein. Dieses ist in den Transportkoffer eingebaut. Während der erste Akkumulator Energie auflädt, kann der zweite ohne Netzanschluss für einen Spielbetrieb von drei bis vier Stunden genutzt werden.[3][17] Die Rockband Sun Power & Groove demonstrierte den Gebrauch in einem Konzert.[18]

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Reußenzehns innovativen Entwicklungen gehören der erste mehrkanalige MIDI-Röhrenvorverstärker („Double-Twin“), der Umbau eines Marshall-Verstärkers zum ersten dreikanaligen MIDI-Marshall-Verstärker und ein Leslie-Simulator auf Röhrenbasis. Sie entstanden aus Anregungen praktizierender Musiker, die mit den marktüblichen Produkten unzufrieden waren. Reußenzehns technische Ideen wurden von großen Herstellerfirmen oft zunächst als zu unangepasst verworfen, später aber aufgegriffen.[19]

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reußenzehn engagiert sich für soziale Hilfsprojekte, etwa für schwerstkranke Kinder und Jugendliche im Raum Frankfurt am Main. Er organisiert dazu seit 2012 Instrumentenbaukurse und versteigert Instrumente.[20]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Susanne Stahl: Handgefertigt! Manufakturen in Frankfurt und Umgebung. Henrich, 2015, ISBN 3943407411 (Rezension)
  • Frank Pieper: Das P.A. Handbuch: Praktische Einführung in die professionelle Beschallungstechnik. 4. Auflage 2011, GC Carstensen Verlag, ISBN 3910098428
  • Rainer zur Linde: Audio- und Gitarrenschaltungen mit Röhren. Elektor, 1993, ISBN 3921608694
  • Rainer zur Linde: Röhrenverstärker für Gitarren und Hi-Fi. Elektor, 1992, ISBN 3921608414

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelbelege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Firmenauskunft zu Thomas Reußenzehn: Handel mit Röhrenverstärkern; Musterfirmenprofil
  2. a b Thomas Schmidt (Hifitest.de 11/2014): Reußenzehn Tube Phono; Seite 2
  3. a b c Simone Weil (OP-Online, 5. Juli 2011): Röhrenklang mit Solarkraft
  4. a b Jürgen Schultheis (Frankfurter Rundschau, 9. Juli 2011): Edelverstärker vom Tüftler: Ton-Technik für die Großen
  5. a b c Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 189, 16. August 1994: Wer?
  6. a b Udo Pipper: The Reu Is Back In Town: Reußenzehns Frankfurter Röhrenmanufaktur. In: Gitarre & Bass 6/2010, ISSN 0934-7674, S. 92−94
  7. Jochen Remmert (FAZ, 22. Mai 2015): Manufakturen in der Region: Reiseleitung zu Handgemachtem
  8. Dirk Groll: Tube Basspreamp Mk 7. In: Gitarre & Bass Nr. 9/2012, ISSN 0934-7674, S. 176
  9. Heinz Rebellius: Daniel-D-Tubebooster MK IV Reußenzehn Anniversary. In: Gitarre & Bass 1/2008, ISSN 0934-7674, S. 196−199
  10. Heinz Rebellius: 10 Jahre Reu-o Grande – und kein bisschen leise. In: Gitarre & Bass 5/1999, S. 78–82
  11. Frank Pieper (Grand Guitars): Reußenzehn El 34 MK III „Gold Edition“
  12. Gerold Lingnau (FAZ Nr. 243, 19. Oktober 1999):Schön fürs Auge und angenehm fürs Ohr: Der Reußenzehn-Röhrenverstärker Tube Slave S im Konzert mit dem Thorens-CD-Spieler TCD 2300
  13. Gerold Lingnau (FAZ Nr. 300, 24. Dezember 1996): Röhrenverstärker auch für weniger pralle Geldbeutel
  14. Gerold Lingnau (FAZ Nr. 301, 28. Dezember 1994): Mit Mozart verfliegen Schmerz und Bohrgeräusch
  15. Gerold Lingnau (FAZ Nr. 250, 28. Oktober 1997): Röhrenklang gegen Schmerz
  16. Moritz von Hohenthal (FAZ Nr. 47, 25. Februar 1997): Entspannung durch Musikhören kann Schmerzen lindern
  17. FAZ, 19. Juli 2011: Gitarrenpower ohne Netz
  18. Niels Britsch (Offenbach Post, 30. September 2011): Rockige Energiewende
  19. Gitarre & Bass 2002: 10 Jahre Reu-o Grande – und kein bisschen leise, S. 78
  20. Moritz Eisenach (Frankfurter Neue Presse, 5. Juni 2013): Sie bauen Gitarren für guten Zweck; Alexandra Flieth (Frankfurter Neue Presse, 22. Oktober 2014): Gewerbeverein Oberrad: Handwerkskunst für den guten Zweck