Tyler Dillon

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Ty Dillon
Ty Dillon 2016 Road America.jpg
Status aktiv
Monster Energy NASCAR Cup Series-Statistik
Beste Platzierung 53. – (2016)
Starts Siege Poles Top-10
34 0 0 0
NASCAR-Xfinity-Series-Statistik
Beste Platzierung 3. – (2015)
Starts Siege Poles Top-10
124 1 4 76
NASCAR-Camping-World-Truck-Series-Statistik
Beste Platzierung 2. – (2013)
Starts Siege Poles Top-10
53 3 5 36
Datenstand: 25. Juni 2017

Tyler "Ty" Dillon (* 27. Februar 1992 in Lewisville, North Carolina) ist ein US-amerikanischer Automobilrennfahrer, der in der Monster Energy NASCAR Cup Series antritt. Er ist der Sohn des ehemaligen Rennfahrers Mike Dillon und Enkel des NASCAR Hall of Fame Mitglieds und Teambesitzer Richard Childress. Sein älterer Bruder Austin Dillon fährt ebenfalls in der NASCAR.

Dillon fährt einen Chevrolet Camaro mit der Nr. 13 für Germain Racing. Außerdem ist er noch Teilzeitfahrer in der Xfinity Series und der Camping World Truck Series. In letzterer wurde er 2012 Rookie of the Year und 2013 zum beliebtesten Fahrer gewählt. 2014 bestritt er sein erstes Rennen im Sprint Cup.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dillon bei den UNOH Dirtcar Nationals im Jahre 2011

Dillon begann seine Karriere in einem Bandolero-Minicar.[1] Im Jahr 2009 startete er erstmals in der NASCAR K&N Pro Series East,[2] wo er 2010 um den Titel mitkämpfen konnte, obwohl er nur acht der zehn Saisonrennen bestritt. Ihm gelang im August 2010 ein Sieg auf dem Gresham Motorsports Park.

2010 ging er auch in der ARCA Racing Series an den Start, wobei er zwei der drei Rennen gewann, an denen er teilnahm. Im darauffolgenden Jahr fuhr er dort die gesamte Saison und konnte sich mit insgesamt sieben Siegen den Titel sichern. Zwar besiegte er Chris Buescher um 340 Punkte in der Meisterschaft, verlor aber den Rookie Of The Year Award gegen ebendiesen.

NASCAR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Camping World Truck Series[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während eines Boxenstopps im Jahr 2012 in Rockingham, bei einem Rennen der Camping World Truck Series.

2011 trat Dillon zum ersten Mal in der Camping World Truck Series an, wobei er bei seinem Debüt den 18. Platz auf dem Kentucky Speedway erreichte. 2012 konnte er sich in den ersten fünf Rennen jeweils in den Top Ten platzieren. Am 31. August, beim Rennen auf dem Atlanta Motor Speedway, gelang ihm sein erster Sieg in einer der drei Topklassen der NASCAR. 2013 wurde Dillon hinter Matt Crafton Zweiter in der Meisterschaft. Er wurde zum beliebtesten Fahrer der Serie gewählt.

Xfinity Series[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dillon gab sein Debüt in der Nationwide Series im Juni 2012 auf dem Dover International Speedway. 2012 und 2013 trat er vereinzelt bei den Rennen an, wobei sein bestes Resultat ein dritter Platz 2012 auf dem Indianapolis Motor Speedway war. 2014 fuhr Dillon erstmals die gesamte Saison. Am 26. Juli 2014 gelang ihm seiner erster Sieg, als er in Indianapolis vor Kyle Busch das Rennen gewann. Am Ende der Saison wurde er Zweiter im Rennen um den Rookie of the Year-Titel, welchen Chase Elliott gewann. 2015 und 2016 trat er wieder in der Xfinity Series an und holte den dritten, bzw. fünften Schlussrang.

Monster Energy Cup Series[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sein Debüt im Sprint Cup gab er am 31. August 2014 auf dem Atlanta Motor Speedway, wobei er das Rennen auf dem 25. Platz beendete. Zudem startete er auf dem Phoenix International Raceway und holte dort den 27. Schlussrang. 2015 war er bei fünf Rennen am Start, unter anderem dem Daytona 500. Seine beste Platzierung war ein 14. Rang auf dem Michigan International Speedway. 2016 fuhr er für drei verschiedene Teams. Das Fahrzeug mit der Nummer 95 von Leavine Family Racing teilte er mit Michael McDowell.[3] Dillon fuhr auch die Nummer 14, als er für den verletzten Tony Stewart einsprang.[4] Auf dem Talladega Superspeedway kam er als Siebter ins Ziel. Das Resultat wurde jedoch Tony Stewart angerechnet, da er gestartet war und beim ersten Boxenstopp seinen Platz an Dillon übergab. Zudem fuhr Dillon die Nummer 7 von Regan Smith, der beim Teenage Mutant Ninja Turtles 400 frühzeitig abgereist war, um bei der Geburt seines Kindes dabei zu sein.[5] 2017 übernahm er für die gesamte Saison die Nummer 13 von Casey Mears bei Germain Racing.[6]

Andere Rennserien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tyler Dillon beim SCCA Trans-Am-Rennen in Road America im Jahre 2014.

Dillon fuhr in der Saison 2013 zwei Rennen in der NASCAR Pinty’s Series.

Am 16. Juni 2014 fuhr Dillon in der Trans-Am Series in Road America. Nachdem er als Sechster gestartet war, erreichte er den vierten Schlussrang.[7]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.espn.com/racing/nascar/truck/story/_/id/7040004/austin-ty-dillon-running-kentucky-trucks-race
  2. Statistical Advance: Analyzing the South Boston 150 at South Boston Speedway. NASCAR.com, 31. März 2010, abgerufen am 23. Oktober 2011.
  3. NASCAR MEDIA TOUR DAY 3: Ty Dillon, Michael McDowell to split time in 95 car. In: WDBJ. January 21, 2016. Abgerufen am January 21, 2016.
  4. Tom Jensen: Set to see action in No. 14, Ty Dillon to spend time in two Cup rides. Foxsports.com. 11. Februar 2016. Abgerufen am 11. Februar 2016.
  5. TY DILLON SUBS FOR REGAN SMITH AT CHICAGOLAND. In: NASCAR. September 18, 2016. Abgerufen am September 18, 2016.
  6. Jeff Gluck: Ty Dillon replaces Casey Mears at Germain Racing. In: USA Today, November 28, 2016. 
  7. DOUG PETERSON WINS AT ROAD AMERICA OVER 47 CAR FIELD, RETAINS CHAMPIONSHIP LEAD. In: Trans-Am Series. 21. Juni 2014. Abgerufen am 15. Dezember 2014.