Ulrich Müller (Philosoph)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ulrich Müller (* 1956 in Löhne, Westfalen) ist ein deutscher Gymnasiallehrer und Philosoph.

Müller studierte Philosophie, Germanistik und Musikpädagogik an der Leibniz Universität und der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover sowie der Freien Universität und der Technischen Universität in Berlin. 1986 wurde er an der Freien Universität Berlin mit einer philosophischen Arbeit über Theodor W. Adorno und Immanuel Kant promoviert. Von 1986 bis 2005 arbeitete er an verschiedenen Schulen in Berlin und Hamburg. Müller lebt in Berlin, wo er seit 2005 am Hans-Carossa-Gymnasium unterrichtet. Er veröffentlichte zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften, mehrere philosophische Bücher und zwei Romane.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erkenntniskritik und Negative Metaphysik bei Adorno. Eine Philosophie der dritten Reflektiertheit (= Athenäums Monografien. Philosophie. 249). Athenäum, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-610-09226-2.
  • Kopfsonate. Roman einer Obsession. Alkyon, Weissach i. T. 2001, ISBN 3-933292-49-2.
  • Kunst und Rationalität. Zur Konstruktion ästhetisch-kreativen Handelns (= Monographien zur philosophischen Forschung. Bd. 272). Philo, Berlin 2001, ISBN 3-8257-0029-1.
  • Theodor W. Adornos „Negative Dialektik“. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 3-534-15626-9.
  • Stirb nicht in der Schlacht auf Schalke. Roman einer Passion. Athene Media, Dinslaken 2010, ISBN 978-3-86992-075-7.
  • Frieden und Freiheit. Eine Kritik der sozialen Vernunft. Königshausen & Neumann, Würzburg 2013, ISBN 978-3-8260-5158-6.
  • Nathans Baum. Eine Kritik der rechtlichen Vernunft. Königshausen & Neumann, Würzburg 2017, ISBN 978-3-8260-6139-1

Weblinks.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]