Urs Gredig

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Urs Gredig (* 3. Juni 1970 in Davos[1]) ist ein Schweizer Journalist und Fernsehmoderator.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urs Gredig studierte Geschichte und Journalismus und schloss sein Studium 2000 an der Universität Freiburg ab.

Danach arbeitete er als Journalist, zuerst als Redaktor beim Online-Portal sport.ch und von 2001 bis 2003 als Inforedaktor, Produzent und Moderator bei Radio 24.

Seit 2003 arbeitet Urs Gredig bei Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Nach seiner Tätigkeit als Redaktor in der Abteilung Unterhaltung wechselte er 2004 in die Redaktion Tagesschau, wo er zunächst als Redaktor und Moderator der «Tagesschau Nacht» und von 2005 bis 2007 als Moderator der Mittags-, Abend- und Nachtausgabe wirkte. Von 2007 bis Ende April 2013 moderierte er die Hauptausgabe[2]. Von Oktober 2013 bis Frühling 2017 war er Grossbritannien-Korrespondent des SRF, er folgte auf Peter Balzli.[3][4] Seit seiner Rückkehr in die Schweiz moderiert er stellvertretend für den erkrankten Thomy Scherrer vorübergehend die Sendung Club.[5]

2011 war er Hauptmoderator der Wahlsendung «Entscheidung 11».[3] Anfang 2017 moderierte er den Thementag «Blackout» beim SRF.[6]

Ab September 2017 wird er SRF verlassen und eine neue Stelle als Chefredaktor bei CNN Money Switzerland antreten[7].

Urs Gredig ist verheiratet hat zwei Kinder.[8]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Urs Gredig: «Ich nahm Nelson Mandela den Mantel ab». glanz & gloria, 29. Januar 2012
  2. Urs Gredig: Warum verlassen Sie die «Tagesschau»? glueckpost.ch vom 6. März 2013
  3. a b Urs Gredig ist bald weg vom Schirm. Blick.ch vom 13. Dezember 2012
  4. Urs Gredig folgt auf Peter Balzli als Grossbritannien-Korrespondent. SRF, 14. Dezember 2012
  5. «Club»: Thomy Scherrer gibt Moderationen vorübergehend ab. bluewin.ch vom 27. Februar 2017
  6. «Blackout»: Urs Gredig führt durch den Thementag. srf.ch vom 15. Dezember 2016
  7. Urs Gredig verlässt SRF für CNN tagesanzeiger.ch vom 5. Juli 2017
  8. Zum Abschied wagt er ein Röstigraben-Experiment. SI vom 9. März 2013