Verhaltensmuster

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Dieser Artikel behandelt einen Begriff der Verhaltensbiologie. Für die Bedeutungen in der Softwareentwicklung siehe Verhaltensmuster (Software).

Als Verhaltensmuster (engl.: „pattern of behavior“ oder „behavioral patterns“) bezeichnet man in der Verhaltensbiologie angeborene und erlernte Bewegungsabfolgen, die in einer bestimmten Situation jeweils in einer bestimmten, häufig vorhersagbaren Weise und in gleicher Reihenfolge stattfinden. Wie das Verhalten insgesamt werden sie als Anpassungsleistung eines intakten Organismus an seine natürliche Umwelt gedeutet.

Beim Menschen werden solche Verhaltensmuster von vielen Psychologen als eingeübte Handlungsweisen gedeutet, deren Wiederholung dem handelnden Individuum in einer bestimmten Situation das Gefühl von Sicherheit vermittelt. Dies kann sowohl dann der Fall sein, wenn das Individuum völlig alleine ist, als auch in einer Auseinandersetzung mit anderen Personen. Damit wird auch deutlich, dass es beim Menschen in der Regel um erlernte Verhaltensweisen geht (im Gegensatz zur Verhaltensbiologie), selbst wenn man in diesem Zusammenhang von Verhaltensmustern spricht.

Eingeübte bzw. erlernte Verhaltensweisen können aber auch beschränkende, einengende, kontaktverhindernde Gewohnheiten darstellen. Solche unerwünschten Verhaltensmuster können zum Beispiel im Rahmen von psychotherapeutischen Behandlungen – beispielsweise der Verhaltenstherapie – bearbeitet werden.

Siehe auch[Bearbeiten]