Verstimmung (Psychologie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Als Verstimmungen werden in der klinisch-psychologischen und der psychiatrischen Fachsprache Veränderungen der Stimmungslage bezeichnet, die bis in den krankhaften Bereich reichen.[1]

Auftreten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder Abschnitt besteht hauptsächlich aus Listen, an deren Stelle besser Fließtext stehen sollte. Bitte hilf Wikipedia, das zu verbessern. Mehr zum Thema ist hier zu finden.

Sie treten auf

  • bei psychotischen Störungen (Psychose),
    • entweder als grundlose und übersteigerte Heiterkeit
    • oder als tiefe Niedergeschlagenheit,
  • als Manie,
  • als Depression
  • oder reaktiv als neurotische Depression beziehungsweise Dysthymie (= depressive Neurose = chronische Form einer depressiven Verstimmung, die nicht alle diagnostischen Kriterien für das Vollbild der Depression erfüllt)[2]

Neben dem Hauptsymptom der übersteigert gedrückten oder gehobenen Stimmungslage treten meist weitere der folgenden auf:

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Verstimmung. Eintrag im Roche Lexikon der Medizin.
  2. Psychosoziale Gesundheit