Volksdroge

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Volksdroge werden umgangssprachlich psychotrope Substanzen und Drogen bezeichnet, deren Benutzung im jeweiligen Kulturkreis üblich und zumeist legal ist. In der westlichen Welt trifft dies vor allem auf alkoholische Getränke[1], Kaffee und Tabak zu. Am weitesten verbreitet ist Coffein[2], das in Tee, Kaffee und koffeinhaltigen Limonaden (Cola) enthalten ist.[3]

Weitere Beispiele sind Kath im Jemen[4], die Betelnuss im südostasiatischen Raum, Kava Kava in einigen Regionen Ozeaniens, und Kokablätter im Andengebiet.

Die drei Volksdrogen in der westlichen Welt

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Volksdroge – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bmg: Volksdroge Alkohol - Drogenbeauftragte. In: drogenbeauftragte.de. 24. Juni 2016, abgerufen am 28. Juni 2016.
  2. Eintrag zu Coffein. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 31. August 2014.
  3. David Seitz: Lieber Finger weg! Für welche Menschen Kaffee gefährlich sein kann. In: Focus Online. 17. Mai 2015, abgerufen am 28. Juni 2016.
  4. Rauschmittel Khat: Jemens krebserregende Volksdroge. In: zeit.de. 22. Juli 2013, abgerufen am 28. Juni 2016.
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diese Hinweise zu Gesundheitsthemen beachten!