Volltextdatenbank

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Volltextdatenbank bezeichnet eine elektronische Sammlung von Volltexten. Im Gegensatz zu bibliografischen Datenbanken, in denen nur die Beschreibungen von Publikationen erfasst sind, sind hier die vollständigen Publikationen direkt abrufbar.

Volltextdatenbank bedeutet aber nicht automatisch, dass die Dokumente mittels Volltextindexierung erschlossen sind. Genauso ist es möglich, dass diese nur durch bibliografische Angaben formal und inhaltlich erschlossen sind.

Illegale Volltextdatenbanken bezeichnet man als Schattenbibliothek.

Beispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rainer Kuhlen: Die Herausforderung von Volltextdatenbanken an Erschließung, Suche und Präsentation: eine Alternative durch kaskadiertes Kondensieren. In: Marianne Englert (Hrsg.): Die neuen Entwicklungen im EDV-Bereich und ihre Bedeutung für die Mediendokumentation: Vom 4. - 7. Mai 1987 in Zürich (= Protokoll der … Tagung der Fachgruppe der Archivare an Presse-, Rundfunk- und Filmarchiven im Verein Deutscher Archivare). Saur, München 1988, ISBN 3-598-20339-X, S. 123–129 (online).
  • Norbert Martin: Literarische und wissenschaftliche Volltexte in elektronischer Form. In: RZ-Mitteilungen. Nr. 14, 1997, S. 24–26 (online [PDF]).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]