Wikipedia Diskussion:Namenskonventionen/Kyrillisch/Archiv/2012

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Archiv Diese Seite ist ein Archiv abgeschlossener Diskussionen. Ihr Inhalt sollte daher nicht mehr verändert werden. Benutze bitte die aktuelle Diskussionsseite, auch um eine archivierte Diskussion weiterzuführen.
Um einen Abschnitt dieser Seite zu verlinken, klicke im Inhaltsverzeichnis auf den Abschnitt und kopiere dann Seitenname und Abschnittsüberschrift aus der Adresszeile deines Browsers, beispielsweise
[[Wikipedia Diskussion:Namenskonventionen/Kyrillisch/Archiv/2012#Thema 1]]
oder als Weblink zur Verlinkung außerhalb der Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia_Diskussion:Namenskonventionen/Kyrillisch/Archiv/2012#Thema_1

Kazpotrebsoyuz Wirtschaftsuniversität Karaganda

Da ich keine Ahnung von Kasachisch habe, weiß ich nicht, wie hier zu verfahren ist. Ich finde es nur seltsam, dass hier die englische Transkription von einem offensichtlich russischen Wort verwendet wird. Wer kann helfen? --Rita2008 18:55, 5. Jan. 2012 (CET)

Wenn die Hauptunterrichtssprache Russisch ist (zumindest kommt die Homepage standardmäßig auf Russisch, eine englische Version ist auch vorhanden, wenn man auf Kasachisch klickt, kommt eine Paßwortabfrage), müßte man das russische Карагандинский экономический университет Казпотребсоюза (Transliteration: Karagandinskij ėkonomičeskij universitet Kazpotrebsojuza, deutsche Transkription: Karagandinski ekonomitscheski uniwersitet Kaspotrebsojusa zum Ausgangspunkt nehmen und, soweit möglich, im Text das Wort Казпотребсоюз erläutern, das sich vermutlich Каз-потреб-союз zusammensetzt (Kas für Kasachstan, dann sowas wie Bedarfs-Union). Lemma könnte z. B. Kaspotrebsojus-Wirtschaftsuniversität Karaganda sein. Gruß, Aspiriniks 19:11, 5. Jan. 2012 (CET)
P.S. Nach Verschiebung bitte noch die interwikis ru:Карагандинский экономический университет Казпотребсоюза und kk:Қарағанды экономикалық университеті nachtragen! -- Aspiriniks 19:13, 5. Jan. 2012 (CET)

Hinweis auf Kat-Diskussion

Da hier vermutlich einige Fachleute mitlesen: Siehe meinen Vorschlag auf Portal Diskussion:Linguistik#Unterkategorien zu Kategorie:Slawist. -- Aspiriniks 10:42, 27. Jan. 2012 (CET)

Schreibweisen zur Zeit der Sowjetunion

Hallo! Habe eine Frage bezüglich Sportlern, die in den Nationalmannschaften der Sowjetunion gespielt haben, aber nicht aus der Russischen SFSR stammten. Angenommen ein Sportler kam aus der Lettischen SSR und spielte vor dem Zerfall der UdSSR für deren Nationalmannschaft (Bsp: Aleksandrs Kerčs). Wie ist der Name dann in einer Siegerliste anzugeben? In der lettischen Schreibweise oder doch in der russischen Transkription Alexander Kerch? Danke für Aufklärung! --Thomas  16:40, 27. Jan. 2012 (CET)

Da die Sowjetunion offiziell mehrsprachig war, würde ich, soweit die Muttersprache bzw. Sprache der Namensherkunft eindeutig geklärt werden kann, die (z. B.) lettische Variante verwenden. Genauso sollte ein heute für Lettland startender Angehöriger der dortigen (recht großen) russischen Minderheit in der russischen Variante geschrieben werden, wenn er einen eindeutig russischen Namen hat. -- Aspiriniks 18:16, 27. Jan. 2012 (CET)

Oubril/Ubri

Könnte sich jemand vielleicht Peter von Oubril und Paul von Oubril anschauen und die Namen wp-gerecht transkribieren etc.? Und wenn jemand des Russichen mächtig ist, vielleicht noch etwas aus dem russ. Artikel zu Paul von Oubril ergänzen? Aber nach Möglichkeit bitte die Lemmata so lassen, da sie die zu Lebzeiten gebräuchlichen deutschen Namensformen sind, unter denen Vater und Sohn auch durchgängig in der deutschen Literatur auftauchen. Und noch eine Frage (Vielleicht kennt sich hier ja jemand damit aus oder weiss, wen man fragen kann): Gibt es eine Erklärung, warum die Berechnung von Geburts- und Sterbetag nach unsereer jul/greg Vorlage um einen Tag von der Angabe auf dem Grabstein von Peter von Oubril in Frankfurt abweicht? Herzlichen Dank im voraus! --Concord 16:06, 8. Feb. 2012 (CET)

War doch schon fast richtig. --Glückauf! Markscheider Disk 16:11, 8. Feb. 2012 (CET)

Wiedergabe kyrillischer Literaturangaben

Ich hab jetzt nicht das Archiv nach vorherigen Diskussionen durchwühlt, mir reicht allein schon der Artikelbestand zur Feststellung einer uneinheitlichen Praxis. Es geht um Literaturangaben zu kyrillischer Literatur, und da ist vom kyrillischen Original (teilweise sogar um eine Übersetzung (!) ergänzt), über die Transliteration bis zur deutschen Transkription alles anzutreffen. Ich war bisher mangels expliziter Regelung für Literaturangaben der Ansicht, dass die Vorgabe der deutschen Transkription auch hierfür zutrifft. Das scheint aber nicht Mehrheitsmeinung zu sein. Dass man das Buch im Internet mit der deutschen Transkription (und auch mit der Transliteration) nicht finden wird, ist klar, aber dafür gibts als eindeutige Referenz ja die ISBN. Hab ich da eine Regelung übersehen, oder fehlt die wirklich? So macht das nämlich einen ziemlich chaotischen Eindruck. MBxd1 (Diskussion) 21:45, 3. Mär. 2012 (CET)

ISBN gibt es erst seit den frühen 1970er Jahren und wurde in Osteuropa teils noch deutlich später eingeführt.
Bibliotheken verwenden, anders als WP, die Transliteration. Titel zu transkribieren ist daher sinnlos, weder kann man das in einem Bibliothekskatalog finden noch sonst etwas damit anfangen (wer die kyrillische Schrift nicht lesen kann, versteht üblicherweise auch die Wörter nicht).
Serbische, montenegrinische und mazedonische Bücher sollten in Lateinschrifttransliteration wiedergegeben werden, da für diese Sprachen im Deutschen ohnehin Transliteration statt Transkription üblich ist (gilt vermutlich auch noch für Moldawisch, da bin ich aber nicht sicher), für alle anderen Sprachen sollten wir entscheiden, ob wir, wie die Bibliotheken, die Transliteration verwenden, oder die kyrillischen Buchstaben belassen).
Eine zusätzliche Übersetzung in Klammern kann grundsätzlich bei fremdsprachigen Titeln (außer vielleicht englisch) nichts schaden. -- Aspiriniks (Diskussion) 09:26, 4. Mär. 2012 (CET)
Für die kyrillisch geschriebenen Sprachen des ex-Jugoslawien haben wir eh schon eine Sonderregelung, und das ist die kroatische Wiedergabe (die ist nicht identisch mit der Transliteration). Analog dazu wird Moldawisch generell als lateinisches Rumänisch wiedergegeben, aber das dürfte bei Literatur eh mangels Masse ein Randproblem sein. Mir geht es in erster Linie ums Russische, und da haben wir eigentlich die Festlegung auf die Transkription. Verwenden auch heutige elektronisch geführte Kataloge da wirklich noch die Transliteration? MBxd1 (Diskussion) 09:42, 4. Mär. 2012 (CET)
Regeln haben wir dazu nie aufgestellt. Ich habe bei Neuanlagen von Artikeln im Abschnitt Literatur meist die Transliteration (+ISBN) benutzt, da diese von Bibliotheken genutzt wird (siehe z.B. hier). Übersetzt habe ich Büchertitel auch schon, da ich von einem anderen Nutzer auf der entsprechenden Diskussionsseite dazu aufgefordert wurde (Einzelnachweisen übersetze ich teilweise auch). Am sinnvollsten würde ich die Kombination von kyrillischer Schreibung und Transliteration im Literaturabschnitt finden. Eine Transkription ist mMn unnütz. --Paramecium (Diskussion) 09:59, 4. Mär. 2012 (CET)
Kyrillisch und Transliteration wäre dann wohl doch ein bisschen viel, da sehe ich den Mehrnutzen nicht so ganz. Aber zu irgendeiner Festlegung sollten wir schon kommen, damit es wenigstens für die Zukunft eindeutig geregelt ist. Ich habe für andere Schriften auch keine Festlegung gefunden - wobei noch das Problem besteht, dass es für manche Schriften (z. B. armenisch und georgisch) gar keine Transliteration gibt. Aber wer ist schon in der Lage, solche Literatur auszuwerten? MBxd1 (Diskussion) 10:49, 4. Mär. 2012 (CET)
Zu Deiner Frage 3 Abschnitte weiter oben:
Ja, wissenschaftliche Bibliotheken verwenden natürlich die Transliteration. Sowohl für Titel als auch für Namen, wobei der Name des Autors auch dann transliteriert wird, wenn er auf dem Titel einer deutschen Übersetzung seiner Buches anders geschrieben wird. Nur so ist eine Einheitlichkeit gewährleistet (die deutschen Ausgaben der Werke von Anton Pawlowitsch Tschechow verwenden drei verschiedene Schreibungen des Namens auf dem Cover). Hier als Beispiel die Titelaufnahme verschiedener russischer Ausgaben von Die Möwe in verschiedenen Bibliotheksverbünden:
--
GVK
PPN: 335863698
Sammelwerk: Čajka / A. P. Čechov. [Otv. za vyp.: N. Ju. Pamfilova ...]
Verfasser: Čechov, Anton P. *1860-1904*
Sonst. Personen: Pamfilova, N. Ju.
Ort/Jahr: Sankt-Peterburg [u.a.] : Izdat. Dom Neva [u.a.], 2001
Umfang: 107, 83 S. : Ill.
Anmerkung: Wendebd.
ISBN: 5-7654-1266-1, 978-5-7654-1266-4 5-224-02182-0, 978-5-224-02182-6 5-7654-0985-7, 978-5-7654-0985-5
--
HEBIS
PPN: 115994858
Titel: Čajka, [komedija v četyrech dejstvijach] / A. P. Čechov
Autor: Čechov, Anton P.
Beteiligt: Akunin, Boris
Erschienen: Sankt-Peterburg [u.a.] : Neva [u.a.], 2001
Umfang: 107, 83 S. : Ill.
Anmerkung: Enth. ausserdem: Čajka, [komedija v dvuch dejstvijach] / B. Akunin
ISBN: 5-7654-1266-1 ; 5-224-02182-0
--
SWB
PPN: 098200046
Titel: Čajka : komedija v četyrech dejstvijach / Anton P. Čechov
Verfasser: Tschechow, Anton P.
Erschienen: Berlin : Ladyžnikov, 1921
Umfang: 76 S.
Anmerkung: In kyrill. Schr., russ.
--
Gruß, Aspiriniks (Diskussion) 11:18, 4. Mär. 2012 (CET)
OK, insoweit ist das von den Fakten her klar. Bliebe noch die Frage, welche reale Bedeutung Bibliothekskataloge für den Leser haben. MBxd1 (Diskussion) 11:27, 4. Mär. 2012 (CET)
Wenn in einem Artikel russischsprachige Quellen drinstehen und ein Leser sich diese im Original anschauen möchte, wird er diese in einem Bibliothekskatalog suchen. -- Aspiriniks (Diskussion) 12:15, 4. Mär. 2012 (CET)
Sicher? In den meisten Fällen wird er eher im Buchhandel suchen, zumal Fernleihe-Systeme in der Regel nur Mitarbeitern der Hochschulen zugänglich sind. Die allermeisten tatsächlich zitierten Bücher stammen eh aus den letzten Jahren und sind anhand der ISBN auffindbar. MBxd1 (Diskussion) 12:28, 4. Mär. 2012 (CET)
Wer zu einem Thema promoviert, wo er russische Literatur braucht, wird nicht für ein paar tausend Euro Bücher kaufen wollen. Allein die Bibliotheken des SWB haben (Stand 2008) 225.000 russische Buchtitel, da hat man ganz gute Chancen, wichtige Werke in einer der großen Unibibliotheken (Freiburg, Tübingen, Heidelberg) zu finden. -- Aspiriniks (Diskussion) 18:52, 5. Mär. 2012 (CET)
Wer zu einem Thema promoviert, möge bitte nicht auf die Literaturangaben der Wikipedia angewiesen sein, das wäre ein Armutszeugnis. Ohne eigene Literaturrecherche geht da gar nix. Deine rein akademische Sichtweise erscheint mir nun doch reichlich abgehoben. Wer nicht Student oder Mitarbeiter einer Uni ist, hat nicht so mal eben Zugang zu Universitätsbibliotheken (ob es diese Zugangsmöglichkeit wenigstens im Prinzip gibt, ist wohl je nach Uni unterschiedlich), und die Zugangsmöglichkeit zu Fernleihen ist noch weiter eingeschränkt. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob und in welcher Weise Privatleute überhaupt Zugang zur Fernleihe haben, wenn es geht, dürfte es jedenfalls reichlich teuer werden. Und es geht auch längst nicht immer um hochwertige Fachliteratur, sondern oft um ganz normale Buchhandelsware. Die ist auch für Russland mit der ISBN problemlos auffindbar. Ich würde mal behaupten wollen, dass es mindestens 95% der Leser faktisch kein bisschen nützt, wenn ein Buch, das unter "Literatur" angegeben ist, über Bibliotheken im Prinzip verfügbar ist. Daher würde ich auch die Bibliothekskataloge als Kriterium in Frage stellen wollen. MBxd1 (Diskussion) 20:18, 5. Mär. 2012 (CET)
hier reingequetscht @MBxd1: Mit der Fernleihe siehst Du was falsch, die Bibliotheken haben einen eigenen Verein für diese Dienste, Subito, bei der ich, weil Privatmann und fern jeder Bibliothek, so gut wie alles bekommen kann; dazu habe ich eine kostenlose Nationallizenz für den Zugang zu Datenbanken. --Emeritus (Diskussion) 23:17, 5. Mär. 2012 (CET)
Egal ob Subito oder Fernleihe, für jeden, der nicht einer Uni angehört, ist das ganz heftig kostenpflichtig. Die Datenbanken hingegen ersetzen keine Bücher. Und auch die Zugangsmöglichkeit an sich ist für den weitaus größten Teil der Leser reine Theorie. Also noch mal die Frage, welche reale Bedeutung Bibliothekskataloge für den Leser der Wikipedia überhaupt haben. Letztlich sollte dann schon am Ende auch eine Festlegung für den Umgang mit kyrillischschriflticher Literatur stehen. Über das Desinteresse an einem einheitlichen Standard für die Zukunft kann ich mich nur wundern. MBxd1 (Diskussion) 21:39, 7. Mär. 2012 (CET)
Ich fände es ohnehin am sinnvollsten, konsequent auf Transliteration umzustellen, aber da scheint es vor vielen vielen Jahren Diskussionen dazu gegeben zu haben, wo man mehrheitlich dagegen war. Der Großteil der Artikel mit Rußland-Bezug ist ohnehin nur für Leute interessant, die zumindest Grundkenntnisse slawischer Sprachen haben. -- Aspiriniks (Diskussion) 11:06, 8. Mär. 2012 (CET)
"Konsequent", also auch Lemmata und alles? "Vor Jahren", ja, bspw. diese 140 KB ;-) Ob Titel wie Michail Sergeevič Gorbačëv oder Boris Nikolaevič El'cin sinnvoll sind? Wenn nein, wie soll man zwecks evtl. Ausnahmen (halbwegs) objektiv festlegen, ob so ein Artikel "viele" Leser ohne Kenntnisse slawischer Sprachen interessiert? Und das Hauptproblem, das es mit "unserer" Transkription immer mal wieder gibt, dass bspw. im Sportbereich (wo englische oder französische Transkriptionen verbreitet sind), oder jüngst bei Schiffsnamen, argumentiert wird, diese verstieße gegen die in DACH *übliche* Schreibweise (in den NK sehr weit oben stehender Punkt), wird ja durch die Transliteration nicht gelöst. Ganz davon abgesehen, dass die "üblich(st)e Transliteration" ISO 9:1968 ja eigentlich ungültig ist ;-) Nicht, dass ich das alles mal wieder diskutieren will... --Amga (Diskussion) 14:21, 8. Mär. 2012 (CET)
Genau das hatte ich auch nicht diskutieren wollen. Mir ging es ausschließlich um eine Festlegung wenigstens für die zukünftige Handhabung der Literaturangaben. Für alles andere (außer Abkürzungen und Typenbezeichnungen) haben wir einen Standard. Für mich sieht das jetzt so aus, dass die Bibliothekskataloge als Argument für die generelle Anwendung der Transliteration missbraucht werden. Die Bibliothekskataloge sind so ziemlich das einzige, wofür überhaupt noch die Transliteration verwendet wird - sollen wir das jetzt in den Literaturangaben konservieren? MBxd1 (Diskussion) 18:50, 8. Mär. 2012 (CET)
Wie Paramecium, weiter oben. P.S.: Es wäre mir neu, wenn es für Alt- und Neuarmenisch oder Georgisch keine Transliterationstabellen gäbe, ich hab jedenfalls seit den Entwürfen damals damit arbeiten dürfen.--Emeritus (Diskussion) 13:33, 4. Mär. 2012 (CET) -- Eigene Korrektur: Mein Fehler, DIN 32706 und DIN 32707 heissen und sind natürlich auch "Umschriften", und die werden in dt. Bibliotheken verwendet. Hier noch was zu Armenisch im Wiktionary. Gruß, --Emeritus (Diskussion) 23:25, 5. Mär. 2012 (CET)
Und was wird in den Bibliothekskatalogen für Armenisch und Georgisch tatsächlich verwendet? Ich befürchte, dass es die Transliteration der russischen Transkription ist, und da hörts dann wirklich auf.
Wie soll denn die parallele Darstellung von kyrillisch und Transliteration aussehen? Das passt doch in keine Vorlage. MBxd1 (Diskussion) 14:06, 4. Mär. 2012 (CET)

OK, ich habe verstanden, dass eine einheitliche Regelung für die Angabe kyrillischschriftlicher Literatur nicht erwünscht ist. Dann macht eben auch in Zukunft jeder, was er will. MBxd1 (Diskussion) 20:56, 12. Mär. 2012 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: MBxd1 (Diskussion) 20:56, 12. Mär. 2012 (CET)

Beispiel Ausnahmen

Wie bereits im Editkommentar erklärt [1], gab es bei WP:NK eine Diskussion und Abstimmung, an deren Ende von einer Mehrheit festgestellt wurde, daß es einen Widerspruch in den Regeln gibt. Es betrifft diese Seite nicht in den Grundlagen, darum war hier keine Abstimmung nötig. Das genannten Beispiel ist zumindest jetzt unzutreffend, und verwirrt eher als daß es Benutzer bei der Auswahl anleitet. Ich würde darum vorschlagen, entweder kein Beispiel zu nennen, oder eines ohne offenkundigen Widerspruch zwischen den Spezialregeln.Oliver S.Y. 23:01, 20. Jan. 2012 (CET)

Ich bitte darum, explizit Viktor bzw. Victor in Abwandlung der Transkription Wiktor zuzulassen oder gar vorzuschlagen wie bei dem angeführten Beispiel Alexander. Im Unterschied zum griechischen Ursprungs von Alexander ist Victor zwar lateinischen Ursprungs, aber die Schreibweise im Deutschen für diesen Namen sieht im Normalfall kein ‚w‘ vor und mir ist auch keine andere Sprache bekannt, die das lateinische Alphabet benutzt und diesen Namen kennt, wo für diesen Namen oder verwandte Begriffe in Bezug auf „Sieg(er)“ ein ‚w‘ verwendet wird. Ich sehe dies als eine künstliche Transkription an, die quasi bei der „Rückübertragung“ ins lateinische Alphabet zustande kommt. --Hoenk 10:53, 2. Feb. 2012 (CET)
Doch, im Polnischen heißt es "Wiktor". Aber die haben auch kein "v". Mir geht diese ganze Namensgleichsetzung ziemlich auf den Keks. Entweder wir transkribieren, oder wir übersetzen. In letzterem Fall erhält man Exonyme, die sich zum Lemma qualifizieren müssen. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach (und im Widerspruch zu den nicht ganz konsequenten Namenskonventionen) sollten kyrillische Namen ausnahmslos transkribiert werden und nicht noch ähnlichen deutschen Namen angepasst werden. Also z. B. "Aleksandr" statt "Alexander". Das gleiche gilt für geographische Namen, selbst wenn der Bezug auf einen ausländischen Namen nachgewiesen ist. Wie man den Namen der Stadt Toljatti zu Togliatti verhunzen kann, ist mir ein Rätsel. Etablierte Exonyme wie Peter I. würde ich natürlich nicht in Frage stellen wollen. MBxd1 09:35, 16. Feb. 2012 (CET)
ad 1) Die polnische Sprache kann für einen Namen lateinischen Ursprungs und seine Schreibweise im lateinischen Alphabet wohl nicht maßgeblich sein, schon allein deshalb, weil in der polnischen Sprache Buchstaben verwendet werden, die im Deutschen nicht Verwendung finden. „Victor“ ist nicht einfach ein Name im Lateinischen, sondern die Bezeichnung für ‚Sieger‘, siehe Victor (Name). Alle anderen Schreibweisen leiten sich davon ab, sind also in ihre jeweiligen Sprachen und Schreibweisen transkribiert worden. Bei der Rücktranskription eine neue Schreibweise einführen zu wollen, die in keinem anderen Sprachgebiet Verwendung findet, die das lateinische Alphabet inklusive des ursprünglichen Buchstabens ‚V‘ benutzen, grenzt an Tumbheit und Eitelkeit der Regelverfasser.
ad 2) Die Zulassung von Ausnahmen führt zu dem von Dir geschilderten Problem, wofür ich volles Verständnis aufbringe. Offenbar ist es aber so, dass die Apologeten dieser Transkriptionsregeln wie bei der Rechtschreibreform sich nicht voll durchsetzen konnten, da der Widerstand zu groß wurde. Zudem führen offenbar die Regeln zu der Widersinnigkeit, dass bspw. bei Alexander oder Aleksandr die Transkription nicht dazu führte, dass der Name leichter oder besser im Deutschen auszusprechen war, was ja offenbar das Ziel der Transkription im Unterschied zur Transliteration sein sollte. --Hoenk 16:10, 18. Feb. 2012 (CET)
Der polnische Name "Wiktor" diente hier lediglich zur Widerlegung der Behautptung, dass man in keiner lateinischschriftlichen Sprache den lateinischen "Victor" (oder "Viktor") als "Wiktor wiedergibt. Das der im Polnischen so heißt, liegt aber nicht daran, dass dort Zeichen verwendet werden, die es im Deutschen nicht gibt, sondern daran, dass im Polnischen drei Konsonsanten des lateinischen Alpahabets nicht verwendet werden. Eins davon ist das "v". Weitere Änderungen gegenüber international üblichen Vornamen ergeben sich dadurch, dass etliche ansonsten verbreitete Buchstabenkombinationen im Polnischen nicht vorkommen können. Beispiel: Aus "Martin" wird im Polnischen meistens "Marcin", manchmal auch "Martyn". Warum ich das so breittrete? Weil da niemand auf die Idee käme, die Vornamen einzudeutschen oder zu internationalisieren. Aber im Kyrillischen wirds dann plötzlich gemacht?
Mit der Herkunft von Vornamen zu argumentieren, ist generell fragwürdig. Ein großer Teil klassischer Vornamen geht auf lateinische oder biblische Namen zurück, die schon seit Jahrhunderten lokalisiert wurden, und deren Zusammenhang nicht immer klar ersichtlich ist. Beim "Wiktor" müsste man dann schon klären, ob "Victor" oder "Viktor" passender wäre. Aber das ist nicht zu klären, weil bei der Namensgabe überhaupt kein derartiger Bezug hergestellt wurde. Jede Entscheidung für eine der beiden Varianten wäre Willkür.
Es war früher mal üblich, z. B. Namen von Herrschern der jeweils verwendeten Sprache anzupassen. Das macht bei heute lebenden Personen (mit Ausnahme von Päpsten) niemand mehr. Dem sollte man auch durch das Streichen der Vornamensübersetzung Rechnung tragen. MBxd1 22:48, 18. Feb. 2012 (CET)
@Hoenk: du hältst also die Dudenredaktion für tumb und eitel? Naja. Wenn du ein Problem mit "Alexander" hast - sollen wir "Aleksandr" einführen? Von mir aus ;-) Und übrigens ist "Wiktor" durchaus eine Erleichterung für die korrekte Aussprache. Bei "Vic(k)tor" könnte einer auf die Idee "Fi(c)ktor" kommen (scnr ;-) --Amga 08:41, 19. Feb. 2012 (CET)

Togliatti

Mir nicht - Togliatti wurde nach Palmiro Togliatti benannt. Es ist sinnvoll, im Deutschen diesen Namen zu wählen. Sinlsp. (Sprache ist nicht logisch, sondern praktisch!) Wir schreiben auch Warschau und Moskau usw. anstelle von Warszawa, Moskwa etc. Es ist mal so, mal so, wowereit. Sprachliche Eigenheite mithilfe mathematischer Logik erfassen zu wollen ist unsinnig.--Glückauf! Markscheider Disk 09:51, 16. Feb. 2012 (CET)
Die Herkunft des Namens ist mir bekannt, trotzdem halte ich die Rückübertragung für falsch. Mit Exonymen hat das nichts zu tun, es handelt sich einfach um eine Angleichung an einen im Original lateinschriftlichen Namen. Als Exonym wäre "Togliatti" auch nicht lemmafähig, weil HK 17. Und da ist der italienische Namensgeber auch noch mit drin. Die Sonderrregel in den Namenskonventionen muss ich akzeptieren, sie sollte aber sehr eng ausgelegt werden und nicht durch weitere Ausnahmen ausgedehnt werden. Daher sollte auch der transkribierte "Wiktor" nicht abgeändert werden. MBxd1 09:58, 16. Feb. 2012 (CET)
Da zieht aber noch eine zweite Regel: Togliatti ist nämlich keine TF, sondern eine seit sonstwann im Deutschen eingeführte Schreibweise. In so einem Falle darf man überhaupt nicht transkribieren. --Glückauf! Markscheider Disk 10:47, 16. Feb. 2012 (CET)
Nein, jedenfalls nicht für die Stadt. Eine im Deutschen eingeführte Schreibweise wäre ein Exonym, als solches ist es aber nicht lemmafähig (wegen HK 17 und eigentlich noch weniger). Daher muss der kyrillische Originalname transkribiert werden. Die italienisierte Schreibweise beruht ausschließlich auf der wikipediainternen Sonderregel mit dem Rückverweis der Namensherkunft. Ich halte diese Sonderregel für falsch, ebenso die Übersetzung von Vornamen (wie hier angefragt). Das ist aber nur meine Meinung. MBxd1 12:32, 16. Feb. 2012 (CET)
Ich kenne seit meiner Jugend _nur_ die Schreibweise Togliatti. Wenn ich zu hause bin, kann ich gerne mal in diversen Büchern nachschauen. Immerhin fuhr mein Vater einen Shiguli, allerdings glaube ich nicht, daß er das Originalhandbuch noch hat. ;) Jedenfalls halte ich es für möglich, daß der Westen hier gegenüber der DDR etwas nachhinkt, was Verwendung, Bekanntheit und dementsprechend Häufigkeitsklassen angeht. --Glückauf! Markscheider Disk 12:40, 16. Feb. 2012 (CET)
Hier von "Nachhinken" zu sprechen, halte ich für reichlich daneben und durchaus arrogant. Ich kann mich nicht erinnern, diese Stadt überhaupt mal irgendwo erwähnt gesehen zu haben; und wenn, dann auf Russisch. Die Häurfigkeitsklassen berücksichtigen den heutigen Sprachgebrauch, da ist die ehemalige DDR anteilig vertreten. Es handelt sich dabei um ein ganz normales Exonym, und als solches (!) ist "Togliatti" nicht lemmafähig. Zum Glück gibt es aber bei Ortsnamen nur ganz wenige solcher Fälle. MBxd1 12:48, 16. Feb. 2012 (CET)
Moin! Auch wenn ich mit Markscheider gerade keinen guten Stand habe, in der Frage muß ich ihm beispringen. Der weitaus größte Teil aller Leute, die Togliatti kennen, kennen es aufgrund der Autos von dort (behaupte ich zwar ganz unbelegt, aber aus gutem Grund). Und in dem Zusammenhang habe ich bisher ausschließlich die Schreibweise "Togliatti" kennengelernt (auch als Wessi). Gruß, --SteKrueBe Office 12:58, 16. Feb. 2012 (CET)
Mit dem Kriterium "ausschließlich die Schreibweise "XXX" kennengelernt" würden wir uns auf ganz dünnes Eis begeben. Danach könnten wir nämlich über weite Bereiche (insbesondere Namen von Sportlern) die deutsche Transkription in die Tonne kloppen. Und das wollen wir ja auch nicht. MBxd1 13:50, 16. Feb. 2012 (CET)
Mir ist die formale Schwäche meines Arguments zwar durchaus bewußt, trotzdem bin ich mir über bei der Verteilung der Bekanntheit recht sicher. Bei der Frage, wie ihr euch letztlich einigt, bin relativ leidenschaftslos, man sollte eine vorwiegende Bekanntheit bei der Beurteilung jedoch zumindest im Hinterkopf behalten. Gruß, --SteKrueBe Office 15:18, 16. Feb. 2012 (CET)

Meyers Lexikon aus DDR-Zeiten schreibt Togliatti, ebenso wie ein nachwendisches Bertelsmann Universallexikon. Meyers Großes Handlexion (West) von 1989 allerdings schreib Toljatti. Das ist das, was ich so ad hoc aus dem Regal ziehen konnte. Man kann allerdings mit Sicherheit davon ausgehen, daß sich in der DDR an die Schreibweise aus dem Lexikon gehalten wurde, seien es Zeitungen, Bücher oder eben die angesprochene Shiguli-Bedienungsanleitung. Im Westen dürfte die Stadt weitgehend unbekannt bzw. von keinem Interesse gewesen sein.--Glückauf! Markscheider Disk 20:09, 16. Feb. 2012 (CET)

Das hast Du gut recherchiert und dargelegt. So ist es. -- Biberbaer 22:42, 16. Feb. 2012 (CET)

Aber mal eine andere Frage: stellt eigentlich jemand die "deutsche" Schreibweise russischer Ortsnamen deutscher Herkunft in Frage (Peterhof, Schlüsselburg, Kronstadt, Marx...)? Obwohl, richtig "lustig" wird es ja erst bei Nestern mit deklinierten Namen wie *imeni Telmana* (Thälmanna?!) oder *imeni Karla Libknechta* (Liebknechta?!)... --Amga 23:56, 16. Feb. 2012 (CET)

Ich hoffe nicht. Obwohl, sicher bin ich mir nicht mehr, wenn ich manche Beiträge so lese. --Glückauf! Markscheider Disk 06:31, 17. Feb. 2012 (CET)
Ja, zumindest einer stellt die o. g. deutschen Namen in Frage (die Liste scheint wohl komplett zu sein). Aber dem war von Anfang an klar, dass seine Meinung nicht die der Mehrheit ist. MBxd1 22:48, 18. Feb. 2012 (CET)

Sergey Zagraevsky

Könntet Ihr die Schreibweise bitte mal prüfen? 78.52.240.128 21:03, 17. Mär. 2012 (CET)

Laut wikyrilliza sollte es Sergei Wolfgangowitsch Sagrajewski heißen. -- Aspiriniks (Diskussion) 23:11, 17. Mär. 2012 (CET)
So heißt es ja auch im Artikel. Im Prinzip sollte man verschieben, allerdings vorher noch die Bekanntheitsregel abprüfen. Glückauf! Markscheider Disk 08:58, 18. Mär. 2012 (CET)

Wikipedia Diskussion:Namenskonventionen#Problem mit transskribierten russischen Namen

Mag jemand auf das Posting von tsor antworten? Gruß, Aspiriniks (Diskussion) 15:02, 2. Apr. 2012 (CEST)

Hab geantwortet. Hoffentlich kommt nicht gleich ein Schiff gefahren...Glückauf! Markscheider Disk 15:36, 2. Apr. 2012 (CEST)
Wie erwartet. Ich bins leid.Glückauf! Markscheider Disk 08:19, 3. Apr. 2012 (CEST)

Nikolskoje

Hat hier jemand Lust, sich an dieser Diskussion zu beteiligen: Diskussion:Blockhaus Nikolskoe#Korrekte Schreibweise des Namens? --Rita2008 (Diskussion) 19:30, 28. Apr. 2012 (CEST)

Diese Debatte hat aber eigentlich nur wenig mit Namenskonventionen zu tun. Die Schreibung "Nikolskoje" ist zwar hinsichtlich der Transkription richtig, aber trotzdem fehl am Platze - das Blockhaus wird ja offenbar schon immer ohne j geschrieben... Gruß --Tilman (Diskussion) 10:42, 29. Apr. 2012 (CEST)

Verlinkung von russischen Personennamen

Ich verstehe die Passage zur Verlinkung so, dass im Fließtext der Name ohne Patronym lesbar sein soll und verdeckt auf das komplette Lemma verlinkt werden soll. Das sah leider ein renitenter Benutzer:Stephan Klage am 19.04.2012 anders und hat fortlaufend teils auch auf die englische Transkription revertiert. Ansonsten sieht das heute noch so aus. Bei einigen Artikeln ist die Verlinkung so wie ich WP:Namenskonventionen/Kyrillisch#Personennamen verstanden habe geblieben; betroffen von Benutzer:Stephan Klages Aktionismus sind derzeit noch die Artikel Scott Fischer, Der Gipfel, Simone Moro, Kangchendzönga und Lene Gammelgaard. Ich bitte um Mitteilung, ob hier diese Namenskonventionen bei der Verlinkung Geltung haben sollen oder nicht. Dass den Benutzer nicht das Bemühen um Verbesserung antreibt, lässt sich übrigens an dem von ihm selbst erstellten Artikel Bohras (siehe dort Versionshistorie und Diskussionsseite) gut nachvollziehen. Von seinen allgegenwärtigen Beleidigungen, die er mitunter erst austeilt und dann wieder löscht, nachdem er sicher ist, dass der Adressat sie gelesen hat, bitte nicht verschrecken lassen. Er beharrt darauf, dass der Name mitsamt Patronym da stehen soll; ich war anderer Meinung. Jetzt hätte ich gern eine dritte Meinung zu diesen NK. Vielen Dank.--Xquenda (Diskussion) 20:56, 2. Mai 2012 (CEST)

Naja, große Editwars wegen des Patronyms lohnen sich auch nicht... Aber klar, warum sollte das nicht gelten? Patronym nur, wenn im Artikelkontext Verwechslungsgefahr besteht. Noch "schlimmer" ist aber die Abkürzung des Patronyms zur Initiale, wie man auch manchmal sieht, vermutlich aus englischsprachigen Quellen übernommen, und dort in Anlehnung an englische/amerikanische Namen so gehandhabt. Im Russischen jedoch völlig unüblich. Englische Transkription geht gar nicht, sofern nicht zwingende Gründe vorliegen. Ist bei Bukrejew nicht der Fall. --AMGA (d) 21:43, 2. Mai 2012 (CEST)

Jekaterina Walerjewna Gnidenko

Ist das korrekt oder ist das e in Гниденко jotiert? -- Glückauf! Markscheider Disk 22:00, 7. Apr. 2012 (CEST)

Korrekt. "Je" nur am Wortanfang und nach Vokalen (und in ье). --AMGA d ⃝ 22:48, 7. Apr. 2012 (CEST)
Korrekt. Это же украинская фамилия. А в украинском "Е" - звучит как русская "Э", а не как русская "Е"(Je).-- Sayonar (Diskussion) 14:37, 4. Mai 2012 (CEST)
Спасибо! --Glückauf! Markscheider Disk 14:45, 4. Mai 2012 (CEST)
...hat aber mit dem Letzterwähnten nichts zu tun: auch im Russischen klingt das "е" an +dieser* Stelle kaum wie "je", und selbst, wenn es das würde, stünde dort nur "e" (vgl. Medwedew, wo das letzte e doch *etwas* anders klingt). Dass es ein ukrainischer Nachname ist (-enko, -uk etc. = ukrainische Herkunft), spielt keine Rolle. Würde es das, müsste es Hnydenko heißen. Z.B. wenn sie jetzt in die Ukraine übersiedelt und für selbige startet. Auch ist die Vornamensform Екатерина = Jekaterina eindeutig russisch; ukrainisch wäre Катерина = Kateryna (vgl. etwa Kateryna Bondarenko). Alles klar ;-)? --AMGA (d) 15:29, 4. Mai 2012 (CEST)
Ne, jetzt bin ich verwirrt…-- Glückauf! Markscheider Disk 17:33, 4. Mai 2012 (CEST)
Frag ruhig ;-) Jedenfalls ist der Name so wie oben angegeben, richtig transkribiert, weil es sich um eine Russin (= russische Staatsangehörige usw.) handelt. Wäre sie Ukrainerin (= ukrainische Staatsangehörige), würde sie bei *gleicher* kyrillischer Schreibweise *anders* transkribiert werden (einfach, weil die Ukrainer einige Buchstaben anders aussprechen, bspw. г = h). --AMGA (d) 18:50, 4. Mai 2012 (CEST)
Soweit ist mir das klar. Nur habe ich den Hinweis auf Medwedjew nicht verstanden. Ich hatte mich doch bereits überzeugen lassen, daß es Gnidenko heißt. Jetzt sagst Du oben, daß Гниденко a la Mdwedjew transkribiert werden müßte. -- Glückauf! Markscheider Disk 19:28, 4. Mai 2012 (CEST)
Da bezog ich mich auf Sayonars Beitrag, der plötzlich die ukrainische Namensherkunft ins Spiel brachte, die jedoch nichts mit der Transkription aus dem Russischen zu tun hat. Und: Medwedew wird nicht Medwedjew transkribiert. Genauso wie Gnidenko nicht Gnidjenko ;-) --AMGA (d) 21:14, 4. Mai 2012 (CEST)
Ich bin ja nicht nur hier unterwegs. Natürlich höre ich das jotierte E in Medwedjew ebenso wie Du und ich habe auch schon des öfteren die Schreibweise "Medwedjew" gesehen (tagesschau u.a).-- Glückauf! Markscheider Disk 21:47, 4. Mai 2012 (CEST)
Ja, aber rein "gefühlsmäßig" (der Unterschied ist "graduell", da ist kein "je" wie am Anfang von "Jekaterina"). Es gibt auch kein System, weder Transkription (und nicht nur die deutsche!), noch Transliteration, das das unterstützt. Anderes "prominentes" Beispiel: Dnjepr vs. Dnepr. --AMGA (d) 22:38, 4. Mai 2012 (CEST)

Diskussion:Suchoi_Superjet_100#Eigenname

Bitte beachten. -- Glückauf! Markscheider Disk 09:17, 10. Mai 2012 (CEST)

Vladimir Burlakov

Wie isses jetzt: Er selbst tritt ausschließlich als Vladimir Burlakov in Erscheinung, aber die Duden-Transkription wäre eindeutig Wladimir Burlakow. Was soll damit passieren? Übrigens: Den Vatersnamen habe ich nicht rausfinden können, denn in russischen Medien wird Burlakov kaum erwähnt, da her bisher nur in westlichen Produktionen in Erscheinung getreten ist. --Johannes Rohr (Diskussion) 08:47, 8. Jun. 2012 (CEST)

(Praktisch nur) in Deutschland aktiv? So lassen. --AMGA (d) 09:16, 8. Jun. 2012 (CEST)
Schließe mich an. Zusätzlich sollte kyrillisch und die Transkription eingebaut werden. -- Glückauf! Markscheider Disk 09:55, 8. Jun. 2012 (CEST)

Laut Artikel ist er in Deutschland eingebürgert, dann darf er sich ohnehin schreiben, wie er möchte, als auch mit v. --Tilman (Diskussion) 21:40, 9. Jun. 2012 (CEST)

Erläuterung von Transkriptionen in BKLs

In diesem Edit von Vammpi (siehe auch Diskussion:Christow sehe ich keine Verbesserung. Im Gegensatz zur vorherigen Version ist für den Laien nicht mehr erkennbar, warum einige Christows und ein Hristov zusammen in einer BKL vorkommen. Das sollte schon irgendwie erläutert werden, oder nicht? Gruß, Aspiriniks (Diskussion) 21:50, 9. Jun. 2012 (CEST)

Benennung von Verwaltungseinheiten unterhalb der Föderationssubjektebene

siehe Portal Diskussion:Russland#Benennung von Verwaltungseinheiten unterhalb der Föderationssubjektebene --Paramecium (Diskussion) 12:05, 24. Jun. 2012 (CEST)

Aktion Ossawakim

Kann mal bitte jemand bei dieser Diskussion vorbeischauen? Vielleicht weiß ja jemand, wie die Aktion auf Russisch wirklich hieß. ich bin zur Zeit nur auf Vermutungen angewiesen. --Rita2008 (Diskussion) 19:32, 30. Jun. 2012 (CEST)

Namensänderung / Transkription in Links

Ich stieß auf diese Änderung. Was soll die Änderung? Der angezeigte Namen bleibt gleich. Die Weiterleitung ist aktiv. Ist das nicht eine völlig überflüssige Aktivität - oder welchen Sinn macht das? --Kölner sprinter farbig.svg Maxxl2 - Disk 09:16, 9. Jul. 2012 (CEST)

Nein Petr und Pjotr sind nicht gleich. Nacktaffe (aka syrcro) 09:48, 9. Jul. 2012 (CEST)
@Maxl: der angezeigte Name ist nicht gleich geblieben, sondern hat sich von Petr zu Pjotr verändert. Links von Weiterleitungen auf das richtige Lemma umzubiegen, ist in dem meisten Fällen sinnvoll. -- Glückauf! Markscheider Disk 10:03, 9. Jul. 2012 (CEST)
@Nacktaffe (netter Vorname - darf ich dich ab sofort immer so ansprechen - Sycro?) - Dieser Teil der Änderung ist auch unbedeutend, da in der Lemmaeinleitung auch diese Schreibung steht und die Weiterleitung von "Petr" auch existiert. Dies ist auch akzeptiert. Gemeint war die Ergänzung des Vaternamens im ersten Teil des Link selbst, der dem Leser unsichtbar bleibt. --Kölner sprinter farbig.svg Maxxl2 - Disk 10:07, 9. Jul. 2012 (CEST)
@Markscheider: Sinnvoll - welchen Sinn macht das Umbiegen bitte? Worin besteht der Vorteil? --Kölner sprinter farbig.svg Maxxl2 - Disk 10:11, 9. Jul. 2012 (CEST)
Und wenn es durch verschiedene Quellen noch so oft falsch transkribiert wird, den Namen "Petr" gibt im Russischen nicht. Petr ist ein tschechischer Vorname. --Paramecium (Diskussion) 13:27, 11. Jul. 2012 (CEST)
Die Änderung von des Vornamens war absolut richtig und akzeptiert, obwohl auch diese Version dank einer Weiterleitung, zum richtigen Artikel führte. Nur dass jeder intakte Link bestehend aus Vor- und Nachnamen um Vor-, Vater- und Nachnamen erweitert wird, halte ich für wenig sinnvoll, da die Weiterleitung auf korrekten Namen (meistens dreiteilig) ja funktioniert. --Kölner sprinter farbig.svg Maxxl2 - Disk 15:27, 11. Jul. 2012 (CEST)
Wenn man den Namen sowieso korrigiert, kann man dann den Link auch direkt auf's Lemma biegen. Dadurch muss man bei späteren Anlagen einer namensgleichen Person (die es bei Russen auf Grund der wenigen Vornamensvielfalt häufig gibt) nicht alle Links anpassen. --Paramecium (Diskussion) 17:07, 11. Jul. 2012 (CEST)
Genau das ist mein Beweggrund. --Xgeorg (Diskussion) 17:13, 11. Jul. 2012 (CEST)

Für diese mögliche Situation haben wir die BKL. Vorsorge ist gut, aber manchmal auch ein wenig übertrieben. ;) Kölner sprinter farbig.svg Maxxl2 - Disk 17:17, 11. Jul. 2012 (CEST)

Kann es sein, daß Du hier noch nicht so lange mitarbeitest? Sonst wüßtest Du, was für ein Aufwand das ist, solche links dann hinterher geradezubiegen. Außerdem sehen BKL-links unschön aus, so in rot und mit hochgestelltem BKL.-- Glückauf! Markscheider Disk 19:33, 11. Jul. 2012 (CEST)
Ich bearbeite täglich BKLs und DWs und das nicht erst seit gestern. Ich weiss, wovon ich rede. Kölner sprinter farbig.svg Maxxl2 - Disk 20:27, 11. Jul. 2012 (CEST)
Es gibt halt Nutzer (wie mich, Xgeorg und Markscheider), die das Umbiegen der Links im oben genannten Beispiel aus gutem Grund für sinnvoll erachten. Ob man diesen Aufwand beim Bearbeiten eines Artikels betreiben möchte, ist ja jedem freigestellt. Ich sehe hier eigentlich keine Grundlage für eine Diskussion. --Paramecium (Diskussion) 20:35, 11. Jul. 2012 (CEST)

Katjuscha (Radsportteam) vs. Katusha Team

Da die Diskussion etwas festgefahren ist, bitte ich um eine dritte Meinung: Diskussionen finden sich hier, hier, hier und auch hier. Letztlich stellt sich für mich die Frage: Treffen die NKK auf dieses Lemma zu? Sollten wir sie dann auch umsetzen? --Xgeorg (Diskussion) 10:31, 9. Jul. 2012 (CEST)

Keine Meinungen ? --Xgeorg (Diskussion) 13:08, 11. Jul. 2012 (CEST)
Ich denke, dass solltet ihr im Radsportportal entscheiden, ob ihr euch bei international tätigen Teams nach der UCI, der Eigenbezeichnung oder deutschen Transkription richtet. Radfahrer sollten in jedem Fall generell transkribiert werden. --Paramecium (Diskussion) 13:23, 11. Jul. 2012 (CEST)
Dieser ausgewogenen Antwort kann ich nur zustimmen. --Kölner sprinter farbig.svg Maxxl2 - Disk 13:25, 11. Jul. 2012 (CEST)
Bei russischen Unternehmen geht es ja diesbezüglich drunter und drüber. Das sind also Einzelfall-Entscheidungen? --Xgeorg (Diskussion) 15:00, 11. Jul. 2012 (CEST)
Dies ist ein Schweizer Unternehmen, kein russisches. Deswegen fällt es nicht unter die NKK, die ansonsten im Portal Radsport vollständig umgesetzt wird. --Kölner sprinter farbig.svg Maxxl2 - Disk 15:03, 11. Jul. 2012 (CEST)
Ruhig bleiben. --Xgeorg (Diskussion) 16:33, 11. Jul. 2012 (CEST)
Die Benennung von russischen Unternehmen haben wir nie durchdiskutiert und es daher auch bisher nicht geschafft einen Konsens zu erzielen. Deshalb geht es da drunter und drüber. --Paramecium (Diskussion) 15:12, 11. Jul. 2012 (CEST)
Okay, verstanden. Dann mache ich mich mal ans Werk. --Xgeorg (Diskussion) 16:33, 11. Jul. 2012 (CEST)

Г – G oder H?

Hallo, ich gebe diese Frage mal mit der Bitte um Klärung weiter und würde mich auch selber über eine Aufklärung bzgl. der korrekten Transkription des Г freuen, zumal mir das bei Wiktor Alexandrowitsch Hartmann bis heute nicht einleuchtet. --FordPrefect42 (Diskussion) 12:30, 23. Jul. 2012 (CEST)

Wie Г transkribiert wird hängt von der Sprache ab. Im Russischen wird "Г" als "G" und im Ukrainische/Belorussische wird "Г" als "H" transkribiert. Beim Übertragen von ausländischen Namen ins ukrainische, belorussische sowie russische werden "H"s (wie etwa bei Hartmann oder Hannover) als Г transkribiert (also Гартман/Gartmann bzw. Ганновер/Gannover). Die Regel für die Wikipedia besagt hier „Bei Namen, die aus dem Deutschen stammen, sollte wieder der Originalname verwendet werden. Bei anderen Sprachen, die das lateinische Alphabet verwenden, verfährt man üblicherweise analog.“ Demzufolge schreiben wir Hartmann. --Paramecium (Diskussion) 14:37, 23. Jul. 2012 (CEST)
Ich pflichte bei. Wobei es Einschränkungen gibt - beispielsweise dann, wenn die Transkription sehr bekannt ist, wie bei Garri Kasparow. -- Glückauf! Markscheider Disk 14:43, 23. Jul. 2012 (CEST)
Danke euch beiden, sehr einleuchtend. Demnach hängt bei Dajos Béla die korrekte Form des bürgerlichen Namens also davon ab, ob der Vater deutschstämmig war oder nicht, richtig? --FordPrefect42 (Diskussion) 14:48, 23. Jul. 2012 (CEST)
Wie kommt man auf Leon? Lew und Leo würde ich noch verstehen, aber Leon? Nacktaffe (aka syrcro) 14:55, 23. Jul. 2012 (CEST)
Warum wir aus dem lateinischen Viktor einen Wiktor machen wird dann aber obskur. Nacktaffe (aka syrcro) 14:49, 23. Jul. 2012 (CEST)
Wir machen das eigentlich auch nur bei Personen mit ausländischer (vornehmlich deutscher, englischer oder französischer) Abstammung. Ansonsten würden wir auch Ingvar (statt Igor) oder Artemas (statt Artjom) schreiben. Das ist natürlich alles nicht zu Ende gedacht, denn bei Russen deren Abstammung beispielsweise Tatarisch, Turkmenisch, Samisch, Komi usw. ist, wenden wir die Regel nicht an, da wir ja praktisch keine Ahnung haben wie diese im Original lauten. --Paramecium (Diskussion) 15:06, 23. Jul. 2012 (CEST)
Vieso? Ich habe doch bereits angedeutet, daß es immer Ausnahmen gibt, und zwar in beide Richtungen. Weder wird generell alles transkribiert noch werden alle Namen rückübersetzt. Aber wenn Du so willst: der Wiktor folgt dem Garri. Oder dem German Titow. Es gibt für alle Varianten Beispiele. Wenn _ich_ das zusammenfassen sollte, so würde ich sagen: zuerst kommt die Transkription. Danach folgen Ausnahmen, beispielsweise wenn die Namensgrundform bekannt ist, wie bei Deutschrussen oder dem Vornamen Alexander. -- Glückauf! Markscheider Disk 15:43, 23. Jul. 2012 (CEST)

Öhm, Nach-/Familiennamen (darauf bezog sich die Frage) und Vornamen (Beispiele in der Diskussion) sind aber schon etwas anderes, und daher ist es völlig ok, wenn man sie unterschiedlich behandelt... --AMGA (d) 08:16, 24. Jul. 2012 (CEST)

PS: Leo(n) Golzmann vs. Holzmann ist natürlich interessant. Der Vater war allerdings vmtl. nicht "deutschstämmig", sondern russischer Jude. Wobei man dann via "Jiddisch" auch wieder beim Deutschen ist (...eine aus dem Mittelhochdeutschen hervorgegangene... Sprache...). --AMGA (d) 08:26, 24. Jul. 2012 (CEST)

Veselin Beševliev vs. Wesselin Beschewliew (erledigt)

Um einen Edit-War zu vermeiden bitte ich um eine Dritte Meinung. Benutzer:Korrekturen nennt auf der V.B.-Disk. Eine Verschiebung nach WP:Namenskonvention wäre völlig abwegig und extrem benutzerunfreundlich--Vammpi (Diskussion) 13:56, 23. Aug. 2012 (CEST)

Bitte vollständig zitieren: "Veselin Beševliev hat unter genau dieser Namensform zahlreiche Bücher publiziert. Auch seine Festschrift trägt den Titel „Studia in Honorem Veselini Beševliev“. Eine Verschiebung nach WP:Namenskonvention wäre völlig abwegig und extrem benutzerunfreundlich. Absolut niemand sucht ihn unter „Weselin Beschewliew“. " MfG --Korrekturen (Diskussion) 13:59, 23. Aug. 2012 (CEST)
Da er vorwiegend auf Deutsch publiziert hat, gilt hier die Ausnahme "Bekanntheit vor Transkription". -- Glückauf! Markscheider Disk 14:54, 23. Aug. 2012 (CEST)
vorwiegend auf Deutsch stimmt nicht. Er hat vorwiegend auf Bulgarisch publisiert, nur wurde diese nicht im Artikel erwähnt. --Vammpi (Diskussion) 14:57, 23. Aug. 2012 (CEST)
Aha. Ich hatte tatsächlich nur in den Artikel und den Eintrag bei der Akademie geschaut. Aber immer noch eine ordentliche Anzahl an Veröffentlichungen, so daß die Ausnahme gerechtfertigt ist. -- Glückauf! Markscheider Disk 15:02, 23. Aug. 2012 (CEST)
Soll es so sein. Friede in der Welt ;-) --Vammpi (Diskussion) 15:05, 23. Aug. 2012 (CEST)

Nach seinem Schriftenverzeichnis (zitiert im Artikel) hat er mindestens soviel in Fremdsprachen (in der Regel Deutsch) publiziert, wie in Bulgarisch, vermutlich sogar mehr (zählt man die Seiten...). MfG --Korrekturen (Diskussion) 15:15, 23. Aug. 2012 (CEST)

erl. heißt erledigt. --Vammpi (Diskussion) 15:26, 23. Aug. 2012 (CEST)
Wenn es um die Menge der Piblikation in Bezug auf die Häufigkeit der Namensverwendung geht, zahlt man üblicherweise die Titel und nicht die Seiten.:Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Glückauf! Markscheider Disk 15:33, 23. Aug. 2012 (CEST)

Eigennamen kyrillischer Schrift

Eigennamen kyrillischer Schrift sollen in der Wiki mit der deutschen Übersetzung geschrieben werden Diskussion:Nationales Archäologisches Museum (Sofia) #Lemmafindung --Vammpi (Diskussion) 18:26, 25. Aug. 2012 (CEST)

Auf der verlinkten Seiten findet sich alles zu diesem grundsätzlichen Problem, das nichts mit der NKK zu tun hat. Oder sollen jetzt Archäologisches Museum Plowdiw, Archäologisches Museum Sosopol, Archäologisches Museum Nessebar, Archäologisches Museum Warna, Archäologisches Museum Weliki Preslaw, Nationales Historisches Museum (Bulgarien), Historisches Museum Plowdiw, Historisches Museum von Widin, Staatliches Historisches Museum Moskau etc, etc, alle umbenannt werden? Wohl kaum. Bitte die Diskussion nicht auf verschiedene Seiten verzetteln. MfG--Korrekturen (Diskussion) 18:54, 25. Aug. 2012 (CEST)

Du kannst es einfach nicht lassen möglich viele Diskussionsseiten zuzumülen, oder? So wichtig bist du nun wirklich auch nicht. Es geht nicht um die von dir angeführten Beispiel, sondern um eine Grundsatzdiskussion. Wieso muss man mit dir immer auf XY Seiten ein Thema debattieren... Die Diskussion findet aber eher unter Diskussion:Nationales Archäologisches Museum (Sofia) #Lemmafindung . Das hier ist ein Hinweis. --Vammpi (Diskussion) 19:09, 25. Aug. 2012 (CEST)
Genau meine Rede. Ich schrieb: "Bitte die Diskussion nicht auf verschiedene Seiten verzetteln". MfG --Korrekturen (Diskussion) 19:54, 25. Aug. 2012 (CEST)

::?Korrekturen muss halt immer das letzte Wort haben....--Vammpi (Diskussion) 19:56, 25. Aug. 2012 (CEST)

Kommandogerät PUAZO-3

Es gibt wiedermal einen Streit über das richtige Lemma. Ich hatte auf PUASO geändert, der Autor findet aber, das ist Theoriefindung. Kann mal jemand bei Benutzerin Diskussion:Rita2008#PUASO vs. PUAZO vorbei sehen? --Rita2008 (Diskussion) 18:33, 27. Sep. 2012 (CEST)

Wikyrilliza down

Was ist mit Wikyrilliza geschehen? --Komischn (Diskussion) 01:44, 28. Okt. 2012 (CEST)

Vielleicht ist die Seite im Zuge eines bugfixes down (neulich gab es diesbezüglich eine Anfrage). Ich hatte vor Jahren auch eine Anfrage an die Wikyrilliza-Kontaktadresse wegen eines bugs geschickt, kann mich aber nicht entsinnen wer mir darauf geantwortet hatte. Ich meine es wäre Elya gewesen. --Paramecium (Diskussion) 07:33, 28. Okt. 2012 (CET)
ich finde es ja immer wieder erstaunlich, daß das olle Teil noch jemand benutzt … ;-) muß mal schauen, was mit dem Server passiert ist. Vor ein paar Tagen lief es wohl noch, da kam ein Feedback rein. Danke für den Hinweis. --elya (Diskussion) 08:17, 28. Okt. 2012 (CET)
Naja, ist ja von hier (umseitig) verlinkt; außerdem vom Portal Russland unter Mitmachen -> Tools. Das wird schon der eine oder andere finden. Das Feedback war sicher wegen ее -> falsch ee (richtig wäre eje) bei der russischen transkription, stimmt's? --AMGA (d) 21:21, 28. Okt. 2012 (CET)
sowas in der Art. Ich werde mir das wohl nochmal ansehen müssen, fällt allerdings in die Kategorie Programmier-Jugendsünden … ;-) --elya (Diskussion) 22:18, 28. Okt. 2012 (CET)
Die Seite läuft jetzt wieder, aber für Transkriptionsregeln-Fixes habe ich leider noch keine Zeit gehabt. Ich hoffe für den Moment ist das OK. Danke für Eure Meldungen! --elya (Diskussion) 19:27, 4. Nov. 2012 (CET)
Danke. --Paramecium (Diskussion) 19:48, 4. Nov. 2012 (CET)
Auch danke! Ich benutze das öfter mal für russische Namen, geht einfach schneller, als es von Hand zu transkribieren. Gruß, Aspiriniks (Diskussion) 19:50, 4. Nov. 2012 (CET)

Der Server ist momentan wieder down. --Paramecium (Diskussion) 16:22, 16. Nov. 2012 (CET)

Das muß aber vorübergehend gewesen sein, im Moment ist alles OK. Soll ich wegen der Stabilität gelegentlich mal auf den Toolserver umziehen? *duck* --elya (Diskussion) 21:43, 16. Nov. 2012 (CET)

e, ё, jo

Hallo, „Kyrilliker“-Team.

Die Beschreibung von Wikyrilliza ist etwas verwirrend: Es kann aber nicht erkennen, ob das russische „е“ als jo transkribiert werden muss, wenn eigentlich „ё“ gemeint ist. Gebe ich den Namen: „Потёмкин Лев Львович“ ein, dann erhalte ich ja „Lew Lwowitsch Potjomkin“, also erkennt es doch. Oder müsste es „Lew Lwowitsch Potemkin“ heißen? Gruß--Eddgel (Diskussion) 14:54, 18. Nov. 2012 (CET)

Nein, es heißt Potjomkin. Der russische Buchstabe "ё" (jo), wird in den meisten Büchern und auch im Netz als "е" geschrieben. Das bedeutet, dass du den Namen Потёмкин sehr häufig als Потемкин finden wirst. Wikyrilliza kann hier natürlich nicht erkennen, ob das "е" eigentlich ein "ё" sein müsste. Grüße, --Paramecium (Diskussion) 15:09, 18. Nov. 2012 (CET)
danke--Eddgel (Diskussion) 15:12, 18. Nov. 2012 (CET)

Ukrainisch

Welche Quellen bzw. welche Sachbegründung gibt es dafür, ein kyrillisches и nach y (statt nach i) zu transkribieren, wenn es um Ukrainisch geht? Matthias (Diskussion) 14:45, 20. Nov. 2012 (CET)

Die Sachbegründung ist: es entspricht nicht dem „i“, dieses wäre das ukrainische „і“. Als Quelle habe ich derzeit nur noch das Lehrbuch der ukrainischen Sprache, Wiesbaden 1964 von J. B. Rudnyckyj vorliegen, die Transkription kenne ich aber auch von Landkarten etc. Von der Aussprache liegt es irgendwo bei „e“ wie in Mehl; aber natürlich gibt es auch das ukrainische „е“, das eher offen ausgesprochen wird, also wie „ä“, dieses wird mit e transkribiert. Ich habe gelegentliche Diskussionen darüber gehört, man solle das „и“ mit „e“ transkribieren statt mit „y“, weil es näher an der Aussprache ist, aber ich wüßte nicht, daß sich das irgendwo durchgesetzt hätte. Einigermaßen nachvollziehbar? Beste Grüße, --elya (Diskussion) 19:30, 20. Nov. 2012 (CET)