Wildberries
| Wildberries | |
|---|---|
| Rechtsform | Privatunternehmen |
| Gründung | 2004 |
| Sitz | Moskau, |
| Leitung | Tatjana Wladimirowna Kim (CEO) |
| Umsatz | 5,3 Mrd. Euro (2020) |
| Branche | Internethandel |
| Website | www.wildberries.ru |

Wildberries ist ein russisches Unternehmen im Bereich des Onlineversandhandels mit Hauptsitz in Moskau. Seit 2017 ist das Unternehmen der größte Onlinehändler in Russland. Bis 2022 war es auch in EU-Ländern aktiv. 2020 betrug der Umsatz 5,3 Milliarden Euro, und die Plattform hatte über 40 Millionen Nutzer.[1] Wildberries erzielte 2023 einen Gewinn von etwa 190 Millionen Euro.
Im Juli und August 2026 wurden Verteilzentren und Lager des Unternehmens in Russland wiederholt Ziel ukrainischer Drohnenangriffe.[2][3]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2004 begann die damals 28-jährige Mutter Tatjana Bakaltschuk damit, von ihrem Moskauer Apartment aus über das Internet Bekleidung des deutschen Einzelhändlers Otto zu vertreiben. Sie hatte erkannt, wie schwierig es für sie und andere junge Mütter war, mit einem Neugeborenen zu Hause Kleidung für sich selbst zu kaufen. Wildberries Wettbewerbsvorteil bestand anfangs darin, dass es keine Vorauszahlung verlangte und eine geringe Provision nahm. Ihr damaliger Ehemann Wladislaw Bakaltschuk, ein IT-Techniker, schloss sich ihr bald an, verkaufte sein eigenes Unternehmen, investierte in Wildberries und half beim Aufbau des Geschäfts. Beide warben viele Verwandte an, für Wildberries zu arbeiten.[4][5] Ihr Mann erhielt ein Prozent der Unternehmensanteile.
Wildberries begann mit dem Vertrieb von Kleidung und erweiterte mit der Zeit das Sortiment unter anderem um Schuhe, Kosmetika, Haushaltsprodukte, Kinderwaren, Elektronik, Bücher, Schmuck und Lebensmittel. Das Unternehmen konnte nach der Finanzkrise 2008/9 expandieren, weil ausländische Unternehmen versuchten, ihre überschüssigen Lagerbestände mit hohen Rabatten loszuwerden. Im Jahr 2014 war Wildberries der größte Onlinehändler in Russland. Der Umsatz im Jahr 2016 erreichte 45,6 Milliarden Rubel und im Jahr 2023 538,7 Milliarden Rubel.[6] Schon im Jahr 2018 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,9 Milliarden US-Dollar und zog täglich 2 Millionen Besucher an. Laut Forbes wurde Bakaltschuk 2019 zur ersten Selfmade-Milliardärin Russlands.[5][4]
Im Januar 2020 nahm Wildberries seinen Betrieb in der Europäischen Union mit dem Verkaufsstart in Polen auf.[7] Anfang 2021 expandierte das Unternehmen nach Deutschland.[8] Im Februar 2021 kaufte Bakaltschuk die kleine russische Bank Standard Credit. Der Kaufpreis wurde nicht veröffentlicht. Wildberries nutzt die Bank für Abrechnungen mit Lieferanten und für die Betreuung von Verbraucherdienstleistungen.[9]
Am Morgen des 13. Januar 2024 war die Wildberries-Lagerhalle in der Nähe von St. Petersburg von einem Großbrand betroffen. Es entstand ein Sachschaden – nach vorläufiger Schätzung vom 13. Januar 2024 – von umgerechnet etwa 126 Millionen US-Dollar.[4][10] Das Institute for the Study of War vermutete eine Verbindung zu den dort vorher stattgefundenen Razzien zum Ziel der militärischen Zwangsmobilisierung von Arbeitern.[11]
Die Arbeitsbedingungen des Unternehmens gaben wiederholt Anlass zu Kritik. So kam es aufgrund neuer Regeln, die Versandmitarbeiter finanziell verantwortlich für Kundenretouren machten, zu landesweiten Streiks.[12] Veröffentlichte Videos zeigten Mitarbeiterinnen in Unterwäsche bei Leibesvisitationen, die aus Angst vor Diebstählen bei Schichtwechseln angeordnet wurden.[13]
2024 wurde das Ehepaar Bakaltschuk geschieden. Wegen Korruption und der Bedeutung des Zahlungssystems des Unternehmens (zur Umgehung von SWIFT) mischte sich die Politik ein.[4][14] Auch Ramsan Kadyrow war involviert.[15]
Der ehemalige Ehemann der Gründerin versuchte am 18. September 2024, in die Räumlichkeiten am Sitz des Unternehmens einzudringen. Bei der folgenden Schießerei starben zwei Sicherheitsmitarbeiter.[4][16] 33 Personen sollten verhaftet werden.[17]
Im November 2025 schrieb Tatjana Bakaltschuk einen offenen Brief an Zentralbank, Regierung und Bundesversammlung. Sie beschrieb den Druck der großen Banken (speziell der Sberbank) auf die Zahlungssysteme digitaler Marktplätze. Die Vertreter der Marktplätze bestünden darauf, dass Banken versuchten, den Wettbewerb zu zerstören. Marktplätze hätten Tochterbanken, mit deren Karten Kunden auf Online-Plattformen Waren günstiger erwerben konnten als mit anderen Zahlungsmethoden.[18] Auch die Großbanken hatten Onlinemärkte, jedoch hätten sie Kunden wegen schlechterer Bedingungen verloren. Die Banken konnten aber auch bei den Rabattsystemen teilnehmen.[19][20]
Im November 2025 gab Wildberries die Expansion auf den afrikanischen Markt bekannt, nachdem es eine Vereinbarung mit der staatlichen Ethiopian Investment Holdings abgeschlossen hatte.[21]
Im Juli 2026 fiel die Finanzabteilung von Wildberries unter die europäischen Sanktionen gegen Russland seit dem Überfall auf die Ukraine.
Ukraine-Krieg seit 2022
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Die Ukraine wirft Wildberries vor, „auch Bedarf für den [russischen] Angriffskrieg zu liefern“.[22] Als Konsequenz wurde am 18. Juli 2026 das Hauptlager in Elektrostal bei Moskau durch einen ukrainischen Drohnenangriff komplett zerstört. Ein Lager in Kotowsk wurde ebenfalls angegriffen.[23] Bei den Angriffen starben nach russischen Angaben sieben Menschen.[24] Am 21. Juli 2026 wurden Lagerhallen in Krasnodar und Newinnomyssk beschädigt. Experten schätzen, dass zu dem Zeitpunkt etwa sieben Prozent der Lagerkapazitäten von Wildberries nicht mehr benutzbar waren.[25] Bis zum 24. Juli wurden acht Lager angegriffen, auch jenes im etwa 2000 Kilometer von der Frontlinie entfernten Jekaterinburg, was als eines der weitesten Angriffsziele der ukrainischen Drohnenstreitkräfte im russischen Hinterland gilt.[26] Als Folge wurde bei Wildberries die Kategorie „Alles für die SWO (Spezielle Militäroperation)“ gelöscht, aber die Artikel waren immer noch zu kaufen.[27] Am 31. Juli 2026 wurden zwei Lagerhäuser in Wolgograd und Selenodolsk in Brand gesetzt, wodurch ein Schaden von schätzungsweise 1,5 Milliarden US-Dollar entstand.[28][29] Am 3. August 2026 wurde ein Logistikzentrum von Wildberries im Oblast Wladimir rund 180 Kilometer östlich von Moskau evakuiert. Grund war ein Angriff der Ukraine mit mehreren Drohnen. Nach Angaben von Behörden wurde ein Mensch verletzt. Das Unternehmen machte keine weiteren Angaben zu den Schäden und erklärte lediglich, dass die Beschäftigten aus dem Gebäude gebracht worden seien.[30] Nach Schätzungen von Wirtschaftsanalysten verlor Wildberries durch die Angriffe bisher etwa 20 Prozent seiner Lagerkapazitäten. Dabei sei ein Schaden bis Anfang August 2026 von 280 Milliarden Rubel (etwa 3 Milliarden Euro) entstanden.[31] Am 4. August 2026 wurde bei einem ukrainischen Drohnenangriff ein Lagerhaus von Wildberries in der Oblast Twer beschädigt. Der Gouverneur Vitali Koroljow teilte mit, dass niemand verletzt worden sei. Weitere Angaben zu Schäden wurden nicht gemacht. Zuvor hatte Wildberries bereits mitgeteilt, dass sein Lager in der Siedlung Krasny Bor in der Oblast Leningrad um Sankt Petersburg in Brand geraten sei.[32] Bei Drohnenangriffen der Ukraine auf die Oblast Tula wurde am 4. August 2026 unter anderem ein Logistikzentrum von Wildberries getroffen. Der Gouverneur der Oblast, Dmitri Miljajew, teilte später auf Telegram lediglich mit, dass der dadurch entstandene Brand in dem Logistikzentrum noch durch Einsatzkräfte bekämpft werde.[33] Am 7. August 2026 teilte Wildberries mit, dass sein Logistikzentrum in Jekaterinburg nach einem Angriff in Brand stehe, aber der größere Teil der Waren nicht beschädigt worden sei. Der Gouverneur der Oblast Swerdlowsk, Denis Pasler, sagte, dass drei Kampfdrohnen auf das Dach des Logistikzentrums gestürzt seien und der Brand unter Kontrolle gebracht worden sei.[34] Nach Drohnenangriffen der Ukraine am 11. August 2026 auf Lagerhallen von Wildberries in der Oblast Woronesch brannten nach Angeben von Gouverneur Alexander Gussew Zehntausende Quadratmeter Lagerfläche.[35] In der Nacht auf den 18. August 2026 wurde Moskau von der Ukraine mit Hunderten Drohnen angegriffen. Dabei sei nach dem Gouverneur Andrej Worobjow das Lager von Wildberries in der Oblast Moskau getroffen worden, das in Brand geriet. Das Feuer sei bis zum Morgen wieder gelöscht worden.[36] Dabei handele es sich um das größte zu diesem Zeitpunkt noch intakte Wildberries-Lager in Podolsk vierzig Kilometer südlich von Moskau.[37]
Folgen der ukrainischen Angriffe 2026
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bis Mitte August 2026 wurden durch Drohnenangriffe laut der New York Times 23 Wildberries-Lagerhäuser in ganz Russland getroffen. Mindestens 13 Menschen seien getötet und Dutzende verletzt worden.[3][38]
Bei den bisherigen Angriffen auf Wildberries-Einrichtungen wurden zehntausende Kleinunternehmer empfindlich geschädigt. Wildberries wickelte vor dem Beginn der Angriffe Waren und Dienstleistungen ab, die 8,5 Prozent der russischen Wirtschaftsleistung entsprechen würden. Ein Fünftel der Lagerkapazität des Unternehmens wurden laut einer Reuters-Auswertung von Satellitenbildern beschädigt oder zerstört. Die Regierung in Moskau berate über mögliche Hilfen für das Unternehmen und die betroffenen Händler. Tausende Franchisenehmer und Händler, die auf die Plattform angewiesen sind, versuchten ihre Verluste zu begrenzen. Deswegen gebe es örtlich fast keine Lieferungen an Wildberries mehr, was zu einem erheblichen Einbruch der Verkäufe führe.[39]
Das Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf Analysen des Marktforschungsunternehmens Data Insight und weitere Quellen, dass bei den jüngsten Angriffen Wildberries-Lagerbestände im Wert von bis zu fünf Milliarden US-Dollar vernichtet worden sein sollen. Wildberries hat bei russischen Banken Kredite von über 10 Milliarden US-Dollar aufgenommen. Unter anderem sollen Pläne für eine Rettungsaktion diskutiert worden sein, die weitreichende Folgen für Russlands Wirtschaft haben könnten. Bisher sollen von den ukrainischen Angriffen über eine Million Quadratmeter Lagerfläche betroffen sein. Unternehmen, die ihre Waren auf der Handelsplattform von Wildberries anbieten, soll untersagt worden sein, diese aus betroffenen Lagern zurückzuholen. Teilweise wurde betroffenen Händlern eine Entschädigung angeboten. Auch wegen dieser engen Verflechtung mit dem russischen Onlinehandel könnte der Staat eine finanzielle Rettungsaktion einleiten, um heftigere Konsequenzen abzuwehren. Am 10. August 2026 war unklar, ob es eine Rettungsmaßnahme geben und wie diese aussehen würde.[40]
Von Beobachtern wurde etwas mehr als einen Monat nach Beginn der Luftangriffe auf Lagerstätten von Wildberries als Folge eine Kettenreaktion befürchtet, die eine Bankenkrise auslösen könnte. Bis dahin wurden insgesamt 22 Lagerkomplexe durch die Ukraine beschädigt oder zerstört. Ursache der Probleme ist insbesondere die Zerstörung der Produkte darin. Ähnlich wie Amazon anderswo liefert auch Wildberries in die entlegensten Ecken des riesigen Landes Russland. Ebenso können Einzelhändler Wildberries als Handelsplattform nutzen und dort ihre Waren anbieten. Wildberries übernimmt gegen eine Gebühr die Bezahlung, den Versand und die Auslieferung. Bei der Zerstörung von zwei Millionen Quadratmeter Lagerfläche entstand die Frage, wer dafür die Haftung übernimmt und überhaupt übernehmen kann. Wildberries erstattete zehntausenden Händlern einen Teil ihrer Kosten, was jedoch nur einen Bruchteil der entstandenen finanziellen Schäden deckt. Beobachter schätzen, dass durch die ukrainischen Luftangriffe Waren im hohen einstelligen Milliarden Dollar-Bereich vernichtet wurden. Tatjana Wladimirowna Kim bezeichnete die Angriffe als Taten von Terroristen und versprach den Händlern, die Verluste auszugleichen, was aber in der Praxis nicht geschah. Wildberries wuchs auch mit der Hilfe der Finanzierung durch Kredite. Beobachter halten es durch die erlittenen Schäden für unwahrscheinlich, dass Wildberries die Kredite zurückzahlen kann. Auch die Händler auf der Handelsplattform dürften Probleme haben ihre Kredite zurückzuzahlen, da den Krediten zur Finanzierung der bei Wildberries gelagerten Waren durch deren Zerstörung keine Einnahmen gegenüberstehen. Für die beteiligten Banken bedeutet das in der Regel Zahlungsausfälle. Sogar der russische Präsident Putin schaltete sich ein und mahnte, dass die zerstörten Logistik- und Lagerkapazitäten dringend wiederhergestellt werden müssten. Dabei müsse es auch eine staatliche Beteiligung geben. Er bat nach seinen Angaben die Regierung ein entsprechendes Programm zu verabschieden. Es wird vermutet, dass eine Pleite von Wildberries für das gesamte russische System zur Gefahr werden könnte. Außerdem wurde das Vertrauen der Bevölkerung in den Marketplace Wildberries zerstört. Die Bereitschaft von Händlern, ihre Produkte dem Quasi-Monopolisten Wildberries zu übergeben, dürfte stark zurückgegangen sein. Beobachter befürchteten, dass die Krise von Wildberries zu einer Krise der gesamten russischen Wirtschaft und des russischen Bankensystems werden könnte.[41]
Seit Mitte August 2026 trafen ukrainische Gegenschläge auch vermehrt Umschlagplätze des Wildberries-Konkurrenten Ozon.[42]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Josephine Bollinger-Kanne: Drohende Warenengpässe und Inflation: Onlinehandel in Russland durch Wildberries vor Untergang. Die Ukraine zerstört große Lagerhäuser des Mega-Händlers Wildberries in Russland. Ein massives Problem für die Volkswirtschaft. Eine Analyse. In: finanzmarktwelt.de. Know How Pool GmbH, 4. August 2026, abgerufen am 23. August 2026.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Wildberries: Russlands größte E-Commerce-Plattform startet in Deutschland. Abgerufen am 7. April 2021.
- ↑ Dichter Rauch über Sankt Petersburg. In: ntv. 23. Juli 2026, abgerufen am 11. August 2026.
- 1 2 Fabian Hartmann: Angriffsserie auf Wildberries: Ukraine-Krieg reicht nun bis in den russischen Alltag. In: Frankfurter Rundschau. 11. August 2026, abgerufen am 11. August 2026.
- 1 2 3 4 5 Mikhail Zygar: Russland: Wie ein Ehedrama zu einem Krieg im Kaukasus führen könnte. In: Der Spiegel. 28. September 2024, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 28. September 2024]).
- 1 2 Luisa Kroll: From Kylie Jenner To Daniel Ek, The 10 Most Notable New Billionaires Of 2019. Abgerufen am 7. April 2021 (englisch).
- ↑ Время ягодки считать. 19. September 2024, abgerufen am 18. Juli 2026 (russisch).
- ↑ Reuters Staff: Russian online retailer Wildberries starts sales in Poland. In: Reuters. 9. Januar 2020 (reuters.com [abgerufen am 7. April 2021]).
- ↑ Maxim Kireev: Wildberries: Russlands größter Onlineshop will nach Deutschland – das plant die Gründerin. Abgerufen am 7. April 2021.
- ↑ В Wildberries объяснили приобретение банка «Стандарт- кредит». Abgerufen am 7. April 2021 (russisch).
- ↑ Lagerhalle brennt lichterloh: Monströse Rauchwolke bedeckt St. Petersburg n-tv vom 13. Januar 2024.
- ↑ Russian Offensive Campaign Assessment, March 24. Institute for the Study of War, 24. März 2024, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. März 2022; abgerufen am 16. Januar 2024 (englisch).
- ↑ The Moscow Times: Strikers Force Russian E-Commerce Giant Wildberries to Rethink New Rules. 16. März 2023, abgerufen am 16. Januar 2024 (englisch).
- ↑ Laura Sharman, Will Stewart: Humiliating strip-searches carried out daily on female workers at retail company. 25. April 2023, abgerufen am 16. Januar 2024 (englisch).
- ↑ Денис Морохин: «Бакальчук и какие-то решалы из 1990-х, которые делят вещевой рынок». Источники «Новой-Европа» — о возможных причинах скандала вокруг Wildberries и почему туда вмешался Кадыров? 24. Juli 2024, abgerufen am 18. Juli 2026 (russisch).
- ↑ Отдел расследований «Новой газеты Европа»: «С днем рождения, Андрей Леонидович». Без разведки включившись в конфликт вокруг Wildberries, Кадыров столкнулся с противником, многократно превосходящим его по силе. И пошел в лобовую. 22. Oktober 2024, abgerufen am 18. Juli 2026 (russisch).
- ↑ Умер второй раненный при стрельбе в офисе Wildberries сотрудник охраны. 18. September 2024, abgerufen am 18. Juli 2026 (russisch).
- ↑ Происшествия: Время ягодки считать. In: kommersant.ru. 19. September 2024, abgerufen am 18. Juli 2026 (russisch).
- ↑ Татьяна Ким: ресурсов у маркетплейсов в 24 раза меньше, чем у крупных банков. 25. November 2025, abgerufen am 18. Juli 2026 (russisch).
- ↑ А платформе говорят. 24. November 2025, abgerufen am 18. Juli 2026 (russisch).
- ↑ В скидки подмешали налоги. 18. November 2025, abgerufen am 18. Juli 2026 (russisch).
- ↑ The Moscow Times: Wildberries Targets First African Market With Ethiopian Expansion. 13. November 2025, abgerufen am 10. April 2026 (englisch).
- ↑ Logistikzentrum brennt: Russland meldet ukrainischen Drohnentreffer auf Wildberries-Lager. In: n-tv.de. 3. August 2026, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ "Russisches Amazon" an zwei Standorten getroffen. In: n-tv.de. Abgerufen am 18. Juli 2026.
- ↑ Wildberries-Lager in Flammen: Himmel über Moskau färbt sich schwarz. In: t-online.de. 18. Juli 2026, abgerufen am 19. Juli 2026.
- ↑ Russischer Onlinehändler meldet wieder Angriff auf Lager. In: orf.at. 22. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026.
- ↑ Iryna Balachuk: Drones attack Russia's Yekaterinburg: fire breaks out at Wildberries warehouse site. In: Ukrajinska Prawda. 25. Juli 2026, abgerufen am 7. August 2026 (englisch).
- ↑ Russian online retailer Wildberries hides military gear from ‘everything for the SVO’ searches — but it’s still on the site. In: meduza.io. 27. Juli 2026, abgerufen am 27. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Wildberries: 'Russia's Amazon' targeted by Ukraine. 31. Juli 2026, abgerufen am 1. August 2026 (englisch).
- ↑ Kyiv Post: Ukraine’s Drone Campaign Hits Russia’s ‘Wartime Amazon’ in Volgograd and Tatarstan. Archiviert vom am 31. Juli 2026; abgerufen am 1. August 2026 (englisch).
- ↑ Behörden: Angriff auf Lager von russischem Onlinehändler Wildberries. In: ZDFheute. ZDF, 3. August 2026, abgerufen am 3. August 2026 (Liveblog „Aktuelles zum Krieg in der Ukraine“ vom 3. August 2026, 8:20 Uhr).
- ↑ Russischer Versandhändler: Neue ukrainische Angriffe auf Wildberries-Lager. In: tagesschau.de. ARD, 3. August 2026, abgerufen am 3. August 2026 (Stand: 3. August 2026, 10:26 Uhr): „Die Ukraine hat erneut ein Lager des russischen Online-Händlers Wildberries angegriffen. Kiew wirft dem Unternehmen vor, auch Waren für den Angriffskrieg zu liefern. Russland spricht hingegen von Terrorangriffen auf zivile Infrastruktur.“
- ↑ Wildberries erneut Ziel ukrainischer Drohnen. In: ZDFheute. ZDF, 4. August 2026, abgerufen am 4. August 2026 (Liveblog „Aktuelles zum Krieg in der Ukraine“ vom 4. August 2026, 9:32 Uhr).
- ↑ Krieg in der Ukraine: Russland feuert ballistische Raketen auf Kyjiw. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 5. August 2026, abgerufen am 5. August 2026 (Stand: 5. August 2026, 7:37 Uhr): „Russland hat die ukrainische Hauptstadt in der Nacht erneut massiv beschossen. Es gibt Tote und Verletzte. Parallel schlägt die Ukraine mit Drohnen zurück und trifft ein weiteres Lagerhaus.“
- ↑ Russischer Online-Händler meldet weiteres Feuer. In: ZDFheute. ZDF, 7. August 2026, abgerufen am 7. August 2026 (Liveblog „Aktuelles zum Krieg in der Ukraine“ vom 7. August 2026, 8:45 Uhr).
- ↑ Ukrainische Angriffe: Großbrände in Russland. In: ZDFheute. ZDF, 11. August 2026, abgerufen am 11. August 2026 (Liveblog „Schlagzeilen-Ticker“ vom 11. August 2026, 10:51 Uhr).
- ↑ Nächtliche Attacke: Ukraine greift Moskau mit Hunderten Drohnen an. In: tagesschau.de. ARD, 18. August 2026, abgerufen am 18. August 2026 (Stand: 18. August 2026, 7:44 Uhr): „Die Region Moskau soll mit Hunderten Drohnen angegriffen worden sein. Dabei wurde offenbar erneut ein Wildberries-Lager getroffen. Für massive Verstimmungen sorgt ein Bericht über britische Drohnen für die Ukraine.“
- ↑ Auch Wildberries-Lager getroffen: Russland meldet ukrainischen Angriff mit 600 Drohnen – mehrere Tote. In: Der Tagesspiegel. 17. August 2026, abgerufen am 18. August 2026.
- ↑ Angriff auf Wildberries: Ukraine attackiert erneut das russische Amazon. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 4. August 2026, abgerufen am 4. August 2026 (Stand: 4. August 2026, 11:47 Uhr): „Kyjiw hat zum wiederholten Male Lagerhäuser des russischen Onlinehändlers Wildberries angegriffen. Dabei starben offenbar Zivilisten. Auch die Ukraine beklagt Tote.“
- ↑ Bericht: Angriffe auf Online-Händler Wildberries treffen russische Kleinunternehmer. In: ZDFheute. ZDF, 7. August 2026, abgerufen am 7. August 2026 (Liveblog „Aktuelles zum Krieg in der Ukraine“ vom 7. August 2026, 10:45 Uhr).
- ↑ Martin Holland: „Russlands Amazon“: 5 Milliarden US-Dollar Schaden durch ukrainische Angriffe. In: heise online. Heise Gruppe, 10. August 2026, abgerufen am 10. August 2026 (Stand: 10. August 2026, 6:52 Uhr): „Die ukrainischen Drohnenangriffe auf Lager von Wildberries sorgen für enormen wirtschaftlichen Schaden. Angeblich wird über eine staatliche Rettung verhandelt.“
- ↑ Sebastian Ehm: Drohnen-Attacken auf "russisches Amazon": Wie die Angriffe Putin treffen - und Russlands reichste Frau. Die Ukraine zerstört immer mehr Lagerhallen des Versandhändlers Wildberries. Das könnte eine Kettenreaktion in der russischen Wirtschaft auslösen und zu einer Bankenkrise führen. In: ZDFheute. ZDF, 22. August 2026, abgerufen am 22. August 2026 (Liveblog „Aktuelles zum Krieg in der Ukraine“ vom 22. August 2026, 19:09 Uhr).
- ↑ „Persönliches Leben“ treffen: Ukraine beschießt Wildberries und Ozon – Putin droht mit Verstaatlichung. In: Frankfurter Rundschau. 28. August 2026, abgerufen am 28. August 2026.
