Wildpark Donsbach
| Wildpark Donsbach | |||
|---|---|---|---|
| Ort | Rudolf-Braas-Str.1 35686 Dillenburg-Donsbach | ||
| Fläche | 21 Hektar | ||
| Eröffnung | 1970 | ||
| Tierarten | 12 | ||
| Individuen | 150 | ||
| Arten- schwerpunkte |
Sikahirsche | ||
| Besucherzahl | 10.000 | ||
| Organisation | |||
| Trägerschaft | Stadt Dillenburg | ||
| Förderorga- nisationen |
Förderverein Wildpark Dillenburg-Donsbach e. V. | ||
Damwild im Wildpark Donsbach | |||
| wildpark-donsbach.de | |||
| Positionskarte | |||
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Koordinaten: 50° 43′ 7″ N, 8° 14′ 27″ O
Der Wildpark Donsbach ist ein 1970 gegründeter Wildpark im Ortsteil Donsbach der Stadt Dillenburg in Hessen.
Geschichte und Bestand
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Park geht auf den Thiergarten Donsbach zurück, der 1640 durch die Nassau-Dillenburger Grafen errichtet wurde.[1] Dort wurden im Jahr 1713 etwa 1000 Wildtiere gehalten.[2]
Heute sind auf 21 Hektar Rotwild, Steinböcke, Sikahirsche, Europäische Mufflons, Damhirsche, weißes Damwild, Gämsen, Esel und Nandus zu sehen. Im Streichelzoo gibt es Kaninchen und Zwergziegen. Mit dem Formosa-Sikahirsch gehört der Wildpark zu den wenigen Tiergehegen, die diese vom Aussterben bedrohte taiwanesische Unterart besitzen.[3] Wildschweine und Hängebauchschweine sind nicht mehr im Bestand. Eine Besonderheit auf dem Zoo-Areal ist eine meterdicke Baumverwachsung, der „Mandersbacher Knorz“.[4] Es gibt einen naturnahen Spielplatz sowie Gastronomie an einem Kiosk mit Außensitzplätzen und in der Oranienhütte.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Zeitungsartikel „Thiergarten Donsbach“ - lebendige Geschichte kann die Zukunft sichern vom 7. März 2003. ( vom 6. Dezember 2010 im Internet Archive)
- ↑ Beschreibung im Stadtarchiv Dillenburg ( vom 22. September 2010 im Internet Archive)
- ↑ Eintrag auf Zootierliste.de
- ↑ Beschreibung des Zoos in der Zoo-Datenbank

