Wolfgang Hochbruck

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Wolfgang Hochbruck (* 28. Juni 1959 in Aachen)[1] ist ein deutscher Amerikanist.

Von 1980 bis 1986 studierte er Englisch und Deutsch an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (1985 Erstes Staatsexamen Englisch, 1986 Deutsch Magister Artium, 1990 Promotion). Nach der Habilitation 2001 an der Universität Stuttgart ist er seit 2003 Universitätsprofessor für Nordamerikanische Philologie in Freiburg im Breisgau.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „I have spoken“. Die Darstellung und ideologische Funktion indianischer Mündlichkeit in der nordamerikanischen Literatur. Tübingen 1991, ISBN 3-8233-4480-3.
  • „Treu zur Union“. Braunschweiger Offiziere und Schriftsteller und der amerikanische Bürgerkrieg. Braunschweig 2008, ISBN 3-927939-76-5.
  • Die Geschöpfe des Epimetheus. Veteranen, Erinnerung und die Reproduktion des amerikanischen Bürgerkriegs. Trier 2011, ISBN 978-3-86821-254-9.
  • Helden in der Not. Eine Kulturgeschichte der amerikanischen Feuerwehr. Göttingen 2018, ISBN 3-8353-3279-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hochbruck, Wolfgang. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online. degruyter.com, abgerufen am 11. März 2021 (Begründet von Joseph Kürschner, ständig aktualisierte zugangsbeschränkte Onlineausgabe).