World Council for Psychotherapy

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der World Council for Psychotherapy (Weltverband für Psychotherapie; WCP) wurde 1995 gegründet, hat seinen Sitz in Wien und veranstaltet alle drei Jahre einen Weltkongress mit mehr als tausend Teilnehmern. Die wichtigsten Ziele des Verbands sind die Förderung der Psychotherapie auf allen Kontinenten (beruhend auf der Straßburger Deklaration zur Psychotherapie von 1990), die Konditionen der Patienten zu verbessern, mit nationalen und internationalen Organisationen betr. Krisenmanagement und Friedenssicherung zu kooperieren und die Ausbildungsstandards weltweit zu vereinheitlichen. Mitglieder sind sowohl Psychotherapeuten als auch Organisationen. Präsident des WCP ist Alfred Pritz.

Das World Certificate for Psychotherapy (WCPC) wird nur Psychotherapeuten mit anerkannter Ausbildung verliehen und soll die Mobilität innerhalb der Berufsgruppe fördern. Gemeinsam mit der Stadt Wien wird alljährlich der Internationale Sigmund-Freud-Preis für Psychotherapie vergeben.

Weltkongresse für Psychotherapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1996 Wien
  • 1999 Wien
  • 2002 Wien
   

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfred Pritz (Hrsg.): Globalized Psychotherapy. Universitätsverlag, Wien 2002, ISBN 3-85076-605-5.
  • Ganesh Shankar: Psychotherapy. Yoga and traditional Therapies of East and West. Jagdama Publ., New Delhi 2004, ISBN 81-887-8009-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 8th World Congress for Psychotherapy. In: WCP2017.org. Fédération française de Psychothérapie et Psychanalyse (FF2P), abgerufen am 19. August 2017 (englisch).