Yavuz Ekinci

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Yavuz Ekinci (geboren 1979 in der Provinz Batman) ist ein türkischer Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Yavuz Ekinci wurde 1979 im kurdischen Südosten der Türkei geboren. Im Jahre 2001 studierte er Pädagogik an der Dicle Üniversität (Tigris-Universität) in Diyarbakır. Er schrieb Romane und Kurzgeschichten über das Schicksal der Kurden in der Türkei und ist Herausgeber einer Reihe mit kurdischer Exilliteratur. Ekinci lebt in Istanbul.[1]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Meyaser'in Uçuşu. 2004
  • Sırtımdaki Ölüler. 2007
  • Bana İsmail Deyin. 2008
  • Günün birinde. 2016
    • Der Tag, an dem ein Mann vom Berg Amar kam. Übersetzt aus dem Türkischen von Oliver Kontny. Verlag Antje Kunstmann, München 2017, ISBN 978-3-95614-166-9
  • Die Tränen des Propheten. Antje Kunstmann, München 2019, ISBN 978-3-95614-317-5

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Renate Wiggershaus: Uns bleibt die verbrannte Erde. Rezension, in: NZZ, 1. April 2017, S. 24

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Im Interview mit Anne Haeming: "Die schlechten Tage kriechen aus ihren Verstecken", Spiegel Online, 9. April 2017, abgerufen am 10. April 2017