Zeche Bochum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt eine Veranstaltungsstätte. 'Zeche Bochum' kann auch das heutige Deutsche Bergbau-Museum Bochum meinen.

Zu ehemaligen Zechen in Bochum siehe Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Bochum.

Außenansicht der Zeche Bochum mit Logo

Die Zeche Bochum ist ein Veranstaltungsmultiplex mit Diskothek in Bochum. Sie wurde im November 1981 eröffnet und war einer der Vorreiter für Konzepte der soziokulturellen Zentren. Ihre Räumlichkeiten mit Veranstaltungs-, Verzehr- und Tanzbereichen befinden sich in der ehemaligen Schlosserei der Zeche Prinz Regent im Bochumer Stadtteil Wiemelhausen.

Anfänglich wurden Veranstaltungen in der Zeche Bochum teilweise bei kultureller Anerkennung öffentlich mitgefördert, jedoch musste sie sich kommerziell von Beginn an selbst tragen. Die Musikrichtung war zunächst dem Underground verpflichtet; später verlegte man sich auf Pop und Mainstream. Die Zeche Bochum war von Anfang an regelmäßiger Veranstaltungsort für Konzerte. Zum Interieur zählen neben der Veranstaltungshalle mit Empore eine Kneipe, ein Restaurant, ein Biergarten und ein kleiner Veranstaltungsraum.

Des Weiteren handelt es sich bei der Zeche um eine der wenigen regelmäßig besuchten Anlaufstellen für Künstler des Musikgenres Visual Kei in Deutschland. Szenebekannte Künstler wie D'espairsRay, Girugamesh und Dir en grey treten regelmäßig in der Halle auf.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

51.4509722222227.21825Koordinaten: 51° 27′ 3″ N, 7° 13′ 6″ O