AMule
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| aMule |
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aMule 2.1.0 mit GTK2 unter FreeBSD |
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| Basisdaten | |
| Entwickler: | aMule Project |
| Aktuelle Version: | 2.1.3 (11. Juni 2006) |
| Betriebssystem: | Windows, Unix (GNU/Linux, BSD, Mac OS X), uvm. |
| Kategorie: | Peer-to-Peer |
| Lizenz: | GPL |
| Deutschsprachig: | ja |
| Website: | www.amule.org |
aMule („all-platform Mule“, engl. „Maultier für alle Plattformen“) ist ein Klon des Filesharing-Clients eMule für das eDonkey2000- und das Kademlia-Netzwerkprotokoll. Im Gegensatz zum Vorbild ist aMule leicht auf andere Betriebssysteme zu portieren, und verwendet keinerlei proprietäre Programmbibliotheken. Das Projekt wird als Freie Software unter der GPL veröffentlicht.
aMule entstand im September 2003 als Fork aus xMule, dessen Entwickler sich zerstritten hatten.
[Bearbeiten] Überblick
Projektziel ist eine möglichst ebenbürtige Alternative zu eMule, so dass auch Nicht-Windows-Benutzer die Möglichkeiten des eD2K- und Kad-Netzwerkes voll ausschöpfen können. Vorbild und Klon sind zueinander gänzlich kompatibel und die grafischen Benutzeroberflächen sind bewusst gleich gehalten. In aMule finden sich stellenweise auch Funktionen, die aus eMule-Mods übernommen wurden, welche ebenfalls nur für Windows erhältlich sind.
Die in C++ geschriebene Software kann im Gegensatz zum Vorbild auch lokal oder übers Internet per Kommandozeile bedient werden (amulecmd). Ebenfalls ist die für eMule übliche Fernsteuerungs-Methode per HTTP/Webinterface möglich (amuleweb). Auf der Homepage des Projektes finden sich neben dem Quelltext auch binäre, vorkompilierte Versionen von aMule für verschiedene Betriebssysteme.
Mittlerweile wird aMule auf der offiziellen Homepage von eMule als Alternative für andere Betriebssysteme empfohlen. [1]

