Bistum Kwito-Bié

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Basisdaten
Staat Angola
Kirchenprovinz Huambo
Metropolitanbistum Erzbistum Huambo
Diözesanbischof José Nambi
Emeritierter Diözesanbischof Pedro Luís António
Fläche 71 000 km²
Pfarreien 11 (2004)
Einwohner 1 016 688 (2004)
Katholiken 453 347 (2004)
Anteil 44,6 %
Diözesanpriester 13 (2004)
Ordenspriester 5 (2004)
Ständige Diakone 0 (2004)
Katholiken je Priester 25 186
Ordensbrüder 9 (2004)
Ordensschwestern 41 (2004)
Kathedrale Sé Catedral de São Lourenço

Das in Angola gelegen Bistum Kwito-Bié (lat.: Dioecesis Kvitobiensis) wurde am 4. September 1940 aus dem Bistum Angole e Congo herausgetrennt und erhielt den Namen Silva Porto.

Dem Erzbistum Luanda als Suffragan unterstehend, zählte es 1950 63.536 Katholiken (6,7 %) in 2 Pfarreien mit 46 Ordenspriestern und 15 Ordensschwestern.

Am 15. November 1957 einige Gebiete zur Begründung des Bistums Malanje abgebend, welchem am 1. Mai 1963 noch weitere für das neue Bistum Luso folgten, zählte 2002 das 71.000 km² große Bistum 432.626 Katholiken (43,3 %) in 11 Pfarreien mit 13 Diözesanpriestern, 4 Ordenspriestern und 7 Ordensschwestern.

Bereits 1977 in die Kirchenprovinz des Erzbistums Huambo übergewechselt, wechselte das Bistum Silva Porto am 16. Mai 1979 seinen Namen auf Kwito-Bié und verlegte seinen Sitz nach Kuito-Bie.

[Bearbeiten] Bischöfe

  1. Antonio Ildefonse dos Santos Silva OSB (1941–1958)
  2. Manuel António Pires (1958–1979)
  3. Pedro Luís António (1979–1997)
  4. José Nambi (seit 1997)

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen
Andere Sprachen