Bleidistearat
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| Strukturformel | ||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||
| Name | Bleidistearat | |||||||||||
| Andere Namen |
Bleistearat, Blei(II)-stearat |
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| Summenformel | [CH3(CH2)16CO2]2Pb | |||||||||||
| CAS-Nummer | 1072-35-1, 7428-48-0, 52652-59-2 | |||||||||||
| Kurzbeschreibung | weißes Pulver | |||||||||||
| Eigenschaften | ||||||||||||
| Molare Masse | 774,15 g/mol | |||||||||||
| Aggregatzustand |
fest |
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| Dichte |
1,4 g/cm3 [1] |
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| Schmelzpunkt |
104–108 °C [2] |
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| Löslichkeit |
wenig löslich in Wasser, löslich in heißem Alkohol |
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| Sicherheitshinweise | ||||||||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||||||||||||
Bleidistearat ist das Bleisalz der Stearinsäure (deshalb auch Bleiseife genannt). Es wird als Stabilisator in PVC[4], als Schmiermittelzusatz sowie als Röntgenstrahlungsdetektormaterial verwendet.
[Bearbeiten] Gewinnung und Darstellung
Bleistearat wird durch Reaktion von Stearinsäure mit Blei(II)-oxid gewonnen.
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Eintrag zu Bleistearat in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 20. März 2008 (JavaScript erforderlich)
- ↑ IUCLID Dataset, Februar 2000
- ↑ Nicht explizit in RL 67/548/EWG, Anh. I gelistet, fällt aber dort mit der angegebenen Kennzeichnung unter den Sammelbegriff „Bleiverbindungen“; Eintrag in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 31. März 2009 (JavaScript erforderlich)
- ↑ http://www.peter-greven.de/images/Kunststoff.pdf

