Burg Entenburg
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| Burg Entenburg | ||
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Entenburg, Rekonstruktionszeichnung |
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| Alternativname(n): | hus zu Pforren | |
| Entstehungszeit: | um 1471 | |
| Burgentyp: | Niederungsburg, Ortslage | |
| Erhaltungszustand: | Erhalten | |
| Ständische Stellung: | Grafen | |
| Ort: | Donaueschingen-Pfohren | |
| Geographische Lage | 47° 56′ 16,1″ N, 8° 33′ 7,2″ O47.93788.552686Koordinaten: 47° 56′ 16,1″ N, 8° 33′ 7,2″ O | |
| Höhe: | 686 m ü. NN | |
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Die Burg Entenburg, früher auch „hus zu Pforren“ genannt, ist eine Burg nahe der Donau in Ortslage von Pfohren, einem Ortsteil der Stadt Donaueschingen, im Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. Sie befindet sich auf rund 686 Meter über Normalnull.
[Bearbeiten] Geschichte
Die Wasserburg wurde um 1471 von Graf Heinrich VI. von Fürstenberg erbaut und als „hus zu Pforren“ 1471 erwähnt. 1567 und 1568 wurde sie als Zehntscheune genutzt. Prominentester Gast des Wasserschlosses war Kaiser Maximilian I., der hier einst verweilte. 1871 wurde die Burg vollständig umgebaut. Von der Burg mit vier Ecktürmen und quadratischem Aufbau fehlt heute der Graben. Die Burg ist in Privatbesitz und beherbergt ein Antiquariat.
[Bearbeiten] Literatur
- Helmut Bender, Karl-Bernhard Knappe, Klauspeter Wilke: Burgen im südlichen Baden. Schillinger Verlag. Freiburg im Breisgau 1979. ISBN 3-921340-41-1
- Arthur Hauptmann: Burgen einst und jetzt. Burgen und Burgruinen in Südbaden und angrenzenden Gebieten. Verlag des Südkurier. Konstanz 1984. ISBN 3-87799-040-1
- Friedrich-Wilhelm Krahe: Burgen des deutschen Mittelalters. Grundriss- Lexikon. Bechtermünz Verlag. Augsburg 1996. ISBN 3-86047-219-4