Burg Lüdinghausen

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Burg Lüdinghausen
Burg Lüdinghausen

Burg Lüdinghausen

Entstehungszeit: 1271 erstmals erwähnt
Burgentyp: Niederungsburg
Erhaltungszustand: Wesentliche Teile erhalten
Ständische Stellung: Ritter
Ort: Lüdinghausen
Geographische Lage 51° 46′ 18″ N, 7° 26′ 23″ O51.7716666666677.4397222222222Koordinaten: 51° 46′ 18″ N, 7° 26′ 23″ O
Burg Lüdinghausen (Nordrhein-Westfalen)
Burg Lüdinghausen

Die Burg Lüdinghausen ist eine Wasserburg in Lüdinghausen im Kreis Coesfeld.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Die Burg wurde im 12. Jahrhundert als Stammsitz der Herren von Lüdinghausen errichtet und im 16. Jahrhundert unter Gottfried von Raesfeld zu einer typischen Renaissanceburg umgebaut. Die Burg wird heute unter anderem von der VHS, für Ausstellungen und Ratssitzungen genutzt. Der große, reich mit Wappen geschmückte Saal bietet Raum für Konzerte. Der Turm und der Westflügel stammen aus dem späten 19. Jahrhundert.

Südfassade

Aus dem 16. Jahrhundert stammen auch einige der interessanten Baudetails. So finden sich in der Fassade eine in Stein gehauene Liste mit Lebensmittelpreisen aus den Jahren 1573/74, verschiedene Wappen und eine Inschrift zum Stadtbrand im Jahre 1569.[1] Die oberen Räume der Burg verbinden Bautradition mit modernen Elementen und sind zum Teil als Tagungsräume ausgestattet. Die Burg befindet sich heute im Besitz der Stadt Lüdinghausen.[2]

[Bearbeiten] Anhang

[Bearbeiten] Belege

  1. Vgl. die Webseite der Burg
  2. LWL-Seite zu den Gärten der Burg Lüdinghausen

[Bearbeiten] Literatur

  • Karl E. Mummenhoff (Hrsg.): Wasserburgen in Westfalen. 5. veränderte und um Farbtafeln erweiterte Auflage. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 1991, ISBN 3-422-00135-2.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Burg Lüdinghausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Siehe auch

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