Christian Traugott Weinlig

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Christian Traugott Weinlig (* 31. Januar 1739 in Dresden; † 25. November 1799 ebenda) war ein deutscher Architekturtheoretiker, Architekt und Baubeamter.

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Leben[Bearbeiten]

Grabstein der Familie Weinlig, 2014 im Palais im Großen Garten

Der Sohn des Dresdner Stadtsyndikus Christian Weinlig (1681–1762) erhielt seine Ausbildung beim Oberlandbaumeister Julius Heinrich Schwarze. Er ging 1766 nach Paris und Rom, wo er auf Johann Joachim Winckelmann traf. Die Akademie der bildenden Künste Wien nahm ihn 1771 als Mitglied auf.

Nach seiner Rückkehr aus Italien wurde Weinlig 1773 sächsischer Oberbauamtszahlmeister. Von ihm stammt teilweise die Innenausstattung des Prinz-Max-Palais in der Ostra-Allee sowie die Reithalle des Königlichen Marstalls.

Weinlig war mit Johanne Karoline Exner verheiratet, der Tochter des Oberlandbaumeisters Christian Friedrich Exner (1718–1798). Dessen Nachfolge trat er 1799 an, verstarb jedoch schon im November des gleichen Jahres. Sein Grab befindet sich auf dem Dresdner Eliasfriedhof, der Grabstein ist Teil der Dauerausstellung im Palais im Großen Garten.

Werke[Bearbeiten]

  • Briefe über Rom, 3 Bände, 1781–1787
  • Oeuvres d’Architecture de C. T. Weinlig, Dresden 1784–1785

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]