Christiane Schinkel

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Christiane Schinkel 2012

Christiane Schinkel (* 6. Oktober 1965 in Bielefeld) ist eine deutsche Politikerin der Piratenpartei und war von Februar bis Mai 2012 stellvertretende Vorsitzende des Berliner Landesverbandes.

Nach dem Rücktritt von Hartmut Semken am 16. Mai 2012 war sie Vorsitzende des Berliner Landesverbandes[1][2] bis zur Landesmitgliederversammlung am 15. September 2012, bei der sie nicht mehr für diese Position kandidierte.[3]

Leben[Bearbeiten]

Christiane Schinkel wuchs in Bielefeld auf. Nach dem Abitur studierte sie in Berlin. Die alleinerziehende Mutter eines Sohnes stieg 2002 aus ihrer Karriere in der Werbebranche aus, um sich als Freiberuflerin stärker um ihr Kind kümmern zu können.[4] Schinkel arbeitete seitdem als freie Designerin, seit 2009 ist sie als Trainerin für Neue Medien an Schulen tätig.[5][2] Im Juli 2011 trat sie der Piratenpartei bei.

Schinkel engagiert sich in der Familien- und Genderpolitik und realisierte mit der #PiratinnenKon im April 2013 zusammen mit Ursula Bub-Hielscher und der Prozessdesignerin Katrin Faensen die erste liquide politische Konferenz der Piratenpartei Deutschland. [6][7]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Christiane Schinkel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. ZEIT: Die bisherige Stellvertreterin des zurückgetretenen Landeschefs Hartmut Semken übernimmt den Vorsitz der Berliner Piraten. In: ZEIT ONLINE, dpa 21. Mai 2012.
  2. a b Jan Thomsen: Neue Piratenchefin sieht keine Parteikrise In: Berliner Zeitung vom 29. Mai 2012.
  3. Piratenchefin Schinkel kandidiert nicht erneut In: Berliner Morgenpost 11. September 2012.
  4. Bettina von Sass: Vom Glück, selbst für das Kind zu kochen In: Berliner Morgenpost 16. November 2010.
  5. Kirsten Schiekiera: Selbstbestimmt arbeiten In: Die Welt 2. Februar 2008.
  6. Anna Klöpper Christiane Schinkel zur Diskussion der Frauen über ihre Rolle und Sexismus in der Partei In: taz vom 8. April 2013.
  7. Michèle Rothenberg Frauen in der Piratenpartei: Respekt statt Gebrüll In: Brigitte vom 9. April 2013.