Diskussion:Stickstoff
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[Bearbeiten] Gewinnung
Die Abschnittsüberschrift war Gewinnung/Darstellung. Das versteh ich nicht? Ist das ein Schreibfehler? Das müsste doch Herstellung heißen und das wird auch in dem Abschnitt beschrieben. Gewinnung/Herstellung ist aber redundant. Deshalb hab ich den Abschnitt umbenannt zu Gewinnung.
Weiterhin: Primär wird Stickstoff heute durch die fraktionierte Destillation verflüssigter Luft gewonnen. Was ist mit der Gewinnung durch Druckluft und Zerlegung in Teilströme unterschiedlicher Molekularmassen? Diese Methode klingt für mich technisch weniger aufwendig und könnte deshalb gängiger sein, oder? Hier mal ein Text im Netz dazu: http://www.dwt-gmbh.de/volltext.php?id=11 --Omit 14:44, 31. Mär. 2007 (CEST)
- Darstellung ist eine in der Chemie übliche Bezeichnung für die Gewinnung von Reinstoffen, in den Artikel zu den Elementen lautet die übliche Überschrift Gewinnung und Darstellung. Von dem Druckluft-Verfahren habe ich noch nie gehört und auch in meinen Chemie-Büchern wird diese Methode zur Stickstoffgewinnung nicht erwähnt. Im Großtechnischen Maßstab dürfte das Luftverflüssigungsverfahren nach Linde deutlich überwiegen. Die Druckluftzerlegung sieht für mich (bedingt durch die geringe Massendifferenz zwischen N und O) technisch deulich heikler aus und dürfte nur im Kleinformat Anwendung finden. Viele Grüße --Orci Disk 15:05, 31. Mär. 2007 (CEST)
- Ok, war mir nicht bewußt, dass das als Fachbegriff so üblich ist. Finde es zwar als Laie etwas irritierend, aber na ja... Zu dem anderen Thema: Ich denke die Druckluftzerlegung wird eher dort angewandt, wo Stickstoff lokal in kleineren Mengen benötigt wird. Z.B. für die Erzeugung von Schutzgas-Atmosphären bei technischen Anwendungen. Hier scheint mir dieses Verfahren dann aber gängiger, weil es eine "sehr einfache, bedienerfreundliche und kostengünstige Bereitstellung von Stickstoff" darstellt (aus den technischen Daten einer Laser-Sintermaschine, die eine Inertgas-Atmosphäre benötigt). --Omit 16:08, 31. Mär. 2007 (CEST)
- Das kommt mir auch plausibel vor, diese Methode hat den Vorteil, dass man keine großen Apparaturen oder Gasflaschen braucht, um Stickstoff herzustellen und dürft darum für Kleinanwendungen sehr gut geeignet und damit gängig sein. Wenn du Lust hast, kannst du gerne etwas darüber in den Artikel schreiben. Viele Grüße --Orci Disk 16:22, 31. Mär. 2007 (CEST)
- Ja, werd' mal ein paar Sätze dazu schreiben! --Omit 15:41, 2. Apr. 2007 (CEST)
- Das kommt mir auch plausibel vor, diese Methode hat den Vorteil, dass man keine großen Apparaturen oder Gasflaschen braucht, um Stickstoff herzustellen und dürft darum für Kleinanwendungen sehr gut geeignet und damit gängig sein. Wenn du Lust hast, kannst du gerne etwas darüber in den Artikel schreiben. Viele Grüße --Orci Disk 16:22, 31. Mär. 2007 (CEST)
- Ok, war mir nicht bewußt, dass das als Fachbegriff so üblich ist. Finde es zwar als Laie etwas irritierend, aber na ja... Zu dem anderen Thema: Ich denke die Druckluftzerlegung wird eher dort angewandt, wo Stickstoff lokal in kleineren Mengen benötigt wird. Z.B. für die Erzeugung von Schutzgas-Atmosphären bei technischen Anwendungen. Hier scheint mir dieses Verfahren dann aber gängiger, weil es eine "sehr einfache, bedienerfreundliche und kostengünstige Bereitstellung von Stickstoff" darstellt (aus den technischen Daten einer Laser-Sintermaschine, die eine Inertgas-Atmosphäre benötigt). --Omit 16:08, 31. Mär. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Stickstoff in Lebensmitteln
Wie schaut es denn mit Stickstoff in Lebensmitteln aus (als Aufschäumer etc.)? Kann dazu noch jemand was schreiben? Grüße, Trashcoder 14:21, 06. Dez. 2007 (CEST) Der vorstehende, falsch signierte Beitrag stammt von 87.139.77.188 (Diskussion • Beiträge • Hochgeladene Dateien • Sperr-Logbuch • GeoIP • Whois), 14:19, 6. Dez. 2007. --Simon-Martin 14:24, 6. Dez. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Stickstoff wird in die Photosyntheseprodukte eingebaut
Ich würde sagen, dass das so nicht stimmt, da Pflanzen den atmosphärischen Stickstoff (N2) nicht nutzen können. Sie nehmen nur im Boden gelöste Ammonium-Ionen(NH4+) und Nitrat-Ionen(NO3-) über ihre Wurzeln auf. Zwischen Stickstoff und den genannten Ionen erfolgt noch die Stickstoffbindung durch Bakterien. Oder liege ich da falsch? (nicht signierter Beitrag von 90.153.67.229 (Diskussion) 22:39, 15. Dez. 2010 (CET))
[Bearbeiten] Polmerer Stickstoff
Die für mich naheliegendste chemische Struktur eines Polystickstoffmoleküls wäre das (Cyclo-)Trimer N6, in Analogie zum Benzol, gewesen. Ist diese Modifikation auch bekannt, oder ist hier kein Energiegewinn durch Mesomerie möglich? (diese würde zumindest den augenblicklichen Zerfall des Moleküls verhindern, auch wenn die Verbindung energetisch instabil ist) --79.243.240.91 00:12, 16. Jan. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Japan
In der Heilpraxis sagt man ja gleiches mit Gleichem zu bekämpfen.
Also müßte man mit Stickstoff die Atomkraftwerke oder das Innere kühlen. (nicht signierter Beitrag von 93.217.236.55 (Diskussion) 08:13, 18. Mär. 2011 (CET))
- Stimmt, es gibt ja auch noch den Osterhasen und den Weihnachtsmann. Und nicht zu vergessen die Schutzengel. Ansonsten empfehle ich folgenden Artikel: Flüssigstickstoff --Alchemist-hp 08:46, 18. Mär. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Stickstoff in Pflanzen
Das Hauptphotosyntheseprodukt sind Kohlehydrate und die enthalten keinen Stickstoff. Stickstoff wird in Form von Ammonium oder Nitrat von der Pflanze aufgenommen und dient dann in erster Lienie als Grundbaustein für Aminosäuren, welche wiederum der Grundbaustein der Proteine sind. Dies ist von der Photosynthese unabhängig. Allerdings wird die Bildung eines wichtigen Enzyms im pflanzlichen Stickstoffhaushalt, der Nitritreduktase, durch Licht induziert. Stickstoff ist neben den Aminosäuren ein Bestandteil der sogenannten Pyrimidine und Purine, welche wiederum Teile der Nucleotide in der DNA und RNA sind. Andere stickstoffhaltige Verbindungen sind Alkaloide, Polyamine, Phytochrom, Cytokinin und Auxin- ein pflanzliches Hormon. (nicht signierter Beitrag von 134.2.100.232 (Diskussion) 21:42, 14. Apr. 2011 (CEST))
[Bearbeiten] Verdampfungswärme
In der englischen Wikipedia wird die Verdampdungswärme mit 5,56 kJ/mol angegeben, hier 2,79. J/mol sollte vielleicht konsequent durch J/kg ausgetauscht werden. Dann ist es eindeutiger und die Problematik mit den zweiatomigen Gasmolekülen wird umgangen. MfG, Dirk Vornholt (nicht signierter Beitrag von 217.194.34.106 (Diskussion) 14:22, 3. Mai 2011 (CEST))
- Es gibt hier nicht wirklich ein Problem. In allen Elementartikeln der deWP wird die molare Verdampfungswärme angegeben. Was enWP macht, ist hier nur von nachrangiger Wichtigkeit. -- Mabschaaf 15:27, 3. Mai 2011 (CEST)
Natürlich ist das ein Problem. Die molare Verdampfungswärme sollte sich sinnvollwerweise auf 1 mol N2 beziehen, nicht auf 1 mol N-Atome. D.h., der Wert 5,56 kJ/mol ist der korrekte, 2,79 kJ/mol sind zumindest irreführend, wenn nicht falsch. Siehe auch die Diskussion hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Sauerstoff#Wert_der_Verdampfungsw.C3.A4rme_falsch Sven -- 95.115.6.79 19:26, 30. Jul. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Wärmekapazität kann nicht stimmen. Wahrscheinlich muss J -> kJ werden.
Laut dem Artikel ist die spezifische Wärmekapazität 1040 J/(kg*K) 1 kg ist etwa 1000/28 = 35 mol -> Wärmekapazität 30 J/(mol K) ist extrem wenig im Vergleich zur Verdampfungswärme von 5000J/mol.
im englischen Wikipedia ist die Wärmekapazität etwa 30 000 J/(mol K). wahrscheinlich sollen die J in der dt. Version kJ sein.
das passt auch besser zur Verdampfungswärme, die vlt. auch falsch ist:
die Verdampfungswärme ist im dt. wikipedia 5 000 J/mol, im französischen Wikipedia: 2 800 J/mol (nicht signierter Beitrag von 95.13.69.44 (Diskussion) 19:08, 2. Sep. 2011 (CEST))
[Bearbeiten] NMR-Eigenschaften
da fehlt ein Faktor 10^7 ! (nicht signierter Beitrag von 129.13.72.198 (Diskussion) 14:12, 11. Okt. 2011 (CEST))
[Bearbeiten] Ammoniak aus dem Autokat???
Das habe ich ja noch nirgendwo gehört. Fahrzeugkatalysator weiß auch nichts davon. --129.13.72.198 14:12, 11. Okt. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Wärmekapazität
Ist die Wärmekapazität isochor oder isobar angegeben?--88.64.133.26 21:37, 24. Okt. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Bindungsdissoziationsenergie
Habe hier gerade den Hollemann-Wiberg in der 102. Auflage vor mir liegen und da wird die Bindungsdissoziationsenergie mit 945.33 kJ/mol angegeben. Könnte jemand den (leicht) falschen Wert im Artikel korrigieren? - Danke. (nicht signierter Beitrag von 92.75.203.20 (Diskussion) 22:10, 27. Okt. 2011 (CEST))
[Bearbeiten] Bedeutung
Leider kann man dem Text nicht die Bedeutung von Stickstoff entnehmen. Bitte um Verbesserung! (nicht signierter Beitrag von 84.189.221.244 (Diskussion) 11:52, 4. Dez. 2011 (CET))
[Bearbeiten] Molmasse
Ähnlich wie bei Wasserstoff taucht die Molmasse nicht auf (28,00irgendwas). Absicht? -- ub 12:31, 12. Jan. 2012 (CET) (ohne Benutzername signierter Beitrag von UbDATA (Diskussion | Beiträge) )