Diskussion:Violoncello
Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel Violoncello zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Artikelthema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissenfragen gibt es die Auskunft.
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Frühere Beiträge sind zu finden im Archiv.
[Bearbeiten] Bearbeitungen vom April 2007
- Ich habe den Absatz über Schwierigkeit gestrichen, da er meiner Meinung nach nicht eines eigenen Absatzes würdig ist. Den Absatz habe ich mal in den Artikel Spieltechnik des Violoncellos eingefügt.
- Müsste Die Stimmung nicht eigentlich C G d a' sein, weil a ist ja tiefer als d.. das kann nicht sein, oder? --83.215.46.165 20:47, 4. Apr. 2007 (CEST)
- Ist schon richtig so! Die Oktavengattungen werden immer von C bis H gezählt, demnach ist a höher als d. Die Stimmung wäre also ausgeschrieben: Großes C, großes G, kleines D, kleines A! --Uwe 21:04, 5. Apr. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Bearbeitungen vom März 2005
Hallo,
1.) die Diskussion um die "viola-da-braccio" Familie mag ja fachlich interessant sein. Aber hat schon mal einer daran gedacht, dass kein Durchschnittsleser mit dem Begriff etwas anfangen kann. Ganz am Anfang wird er erwähnt, und erst ewig später näher erklärt.
2.) Diesen Satz: Auf dem Griffbrett befinden sich jedoch anders als bei einer Gitarre oder Gambe keine Bünde. sollte man umformulieren. Warum nicht schreiben "Auf dem Griffbrett befinden sich ebenso wie auf den übrigen Streichinstrumenten (Ausnahme Gambe) keine Bünde." Wa hat die Gitarre hier zu suchen ?
3.) Der Satz: Die Saiten sind eine Oktave + Quinte tiefer gestimmt als die der Violine. Ist damit eine Duodezime gemeint ? Wenn ja, warum nennt man es dann nicht so ?
4.) Der Satz: Hauptkriterium ist dabei die Spielbarkeit des Instruments, für die vor allem Stradivari, Amati und Guarneri Maßstäbe setzten. Frage: Durch welche baulichen Maßnahmen wird denn nun diese gute Spielbarkeit im Konkreten erreicht ?
5.) Der Satz: Mit Percussion bezeichnet man die umstrittene Technik, bei einer aufwärtslaufenden Tonfolge die Finger fest aufprallen zu lassen, statt sie weich aufzulegen. Frage: Warum ist das umstritten ? Klingt das schlecht ?
6.) Die Diskussion über das subjektive Klangempfinden der einzelnen Saiten lässt sich wohl nicht lösen. Warum nicht schreiben: Häufig wird der x/y/z/etc. Saite ein a/b/c/d/etc. Charakter zugeschrieben, obwohl ihn manch einer eher als 1/2/3/etc. empfindet.
Gruss --Boris Fernbacher 19:43, 20. Mär 2005 (CET)
1.) da können wir nun nicht auchnoch Artikel erklären, eher ein Link
2.) formulier ih um
3.) keine Ahnung
4.) keine Ahnung
5.) Soweit ich weiß, liegt das daran, dass man mehr Nebengeräusche hört, dafür haber "genauer" spielt. siehe Hauptartikel Spieltechnik!
6.) mach es
Das mit der ersten Lage habe ich umformuliert. Richardfabi 21:39, 20. Mär 2005 (CET)
Zu 1.) Aktzeptiert.
Zu 2.), 3.) und 6.) -> Habe ich gemacht.
Zu 4.) und 5.) Weiss ich selber nicht. War eine Frage an die Cellisten.
Gruss --Boris Fernbacher 22:22, 20. Mär 2005 (CET)
Bei 2.) habe ich mich wohl geirrt, wie Benutzer:Tarleton verbesserte. Sorry !
Gruss --Boris Fernbacher 22:56, 20. Mär 2005 (CET)
- Hallo Boris Fernbacher, Perkussion ist nicht umstritten, sondern dient dazu, in Aufwärtsläufen durch perkussives Auflegen der Finger eine größere Trennschärfe zu erreichen (analog dazu in Abwärtsbewegung "pizzicatoartiges" Abheben der Finger) Gruß :--Dundak ✍ 23:18, 20. Mär 2005 (CET)
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- Ich spiel zwar auch Cello, kannte aber den Spezifischen Begriff Percussionstechnik nicht. Im Artikel Spieltechnik schreib Deastar allerdings Ganz unumstritten ist die Percussion allerdings nicht, doch zeigt die Erfahrung, dass die Gegner sie unbewusst auch benutzen. Das Anspannen, Fallenlassen und reaktive Abfedern haben auch Casals und du Pré/Plith in sehr eindrucksvoller Weise praktiziert.
- Richardfabi 23:55, 20. Mär 2005 (CET)
Nikolaus Harnoncourt hat als Orchesterleiter, nicht als Cellist Musikgeschichte geschrieben. Stattdessen z.B. Gregor Piatigorsky in die Aufzählung nehmen? --Stellasirius 22:00, 21. Mär 2005 (CET)
- Wenns nicht recht ist, schmeisst halt den Nikolaus Harnoncourt raus. Ich habe halt gedacht, dass der ein bekannter Musiker ist, und dass es die Leute interessiert, dass er auch Cellist ist. Wäre ja wichtig einen Menschen als Cellist und als Dirigent und Vorreiter der historischen Aufführungspraxis drin zu haben.
- Aber da er wohl als Cellist keine Bäume ausgerissen hat -> Löscht ihn halt. Nehmt Gregor Piatigorsky rein !
- Damit habe ich kein Problem ! --Boris Fernbacher 01:44, 22. Mär 2005 (CET)
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- Harnoncourt steht ja schon in der Cellistenliste und in der Kategorie Cellist. Das ist auch ok so.
- --Stellasirius 15:52, 22. Mär 2005 (CET)
@Benutzer:Richardfabi: Sehr motivierend kann das Lob ja wohl nicht sein, wenn sich trotzdem keiner der Problemstellen annimmt. Warum verbessert keiner der Cellisten den "Mensurabschnitt" oder sagt uns, was es mit den Größenstandards auf sich hat? (ein 1/8-Celli hat doch nicht 1/8 der Länge eines normalen Cellos, oder?) Was die Lagen betrifft: Danke für die Korrektur der 1. Lage, wenn man jetzt aber in Ganztönen weiter nach oben geht kommt man in der 4. Lage nicht auf der Quinte an. Zwischen zwei Lagen muß deshalb ein Halbtonschritt liegen. Wo? Wie heißen die anderen Lagen: In welcher Lage befinde ich mich z.B., wenn der Zeigefinger einen Halbton höher greift als die leere Saite ("halbe Lage" wie Gambe und Kontrabass?). Ich finde, wenn man die Lagen erwähnen möchte, dann auch richtig. Für einen Cellisten sollte es doch auch ein leichtes sein die Unsicherheiten über das Staccatospiel auszuräumen. Hüpft der Bogen nun zwangsläufig oder nicht?
--Tarleton 17:29, 22. Mär 2005 (CET)
- Die verschiedenen Cellogrößen sind jetzt etwas besser erläutert, ebenso ist der wirre Abschnitt über die Mensur jetzt richtiggestellt. Das sind übrigens alles Sachen, die man auch als nicht-Cellist prima korrigieren kann, vor allem wenn man – wie du – offensichtlich schon einiges an Vorwissen hat. Im Internet finden sich viele Infos und Größentabellen zu dem Thema. Es ist natürlich einfacher, anderen vorzuwerfen, dass sie sich nicht der Problemstellen annehmen. --Feitscher g 19:45, 22. Mär 2005 (CET)
Was gar nicht erwähnt ist, sind die Doppelgriffe (falls die auf dem Cello auch üblich sind). Möchte ich aber nicht selber einbauen. Das sollte jemand machen, der selber Cello spielt. --Boris Fernbacher 19:24, 22. Mär 2005 (CET)
@Feitscher g: Es ist vorallem besonders einfach einen Artikel auf die Kandidatenliste für exzellente Artikel zu setzen. Wenn man einen Artikel exzellent sehen will (war nicht meine Idee), muß man auch im Artikel was dafür tun. Die aufgeworfenen Fragen kann man als Nichtcellist meines Erachtens nicht so einfach korrigieren, wie Du Dir das vorstellst. Zumindest dann nicht, wenn man seriöse Quellen heranziehen will, Internetquellen gehören da meistens nicht dazu.
--Tarleton 23:28, 22. Mär 2005 (CET)
- Orchester:
Habe den Schnitzer mit der 1. Brahms ausgeräumt: Auch wenn's vielleicht so klingt, es sind leider "nur" die Geigen auf der G-Saite. Das Scherzo aus der Dritten scheint mir ein guter Ersatz. --mf ✍ 21:15, 23. Mär 2005 (CET)
@Tarleton ... Also ich weiß nicht was das Problem ist, eine Quinte sind vier Tonabstände, nicht fünf. Wenn man also garkeine Ahnung hat, dann sollte man nicht Probleme kreieren wo keine sind, und diese den anderen Nutzern dann vorwerfen. Eime Quinte hat jedoch auch einen Halbton drinnen, der ganz normalen Halbton aus der Dur-Tonleiter. Ja die halbe Lage, ist einen Halbton über der leeren Seite. Aber ob das nun auch unbbedingt reinmuss. Die Doppeltongriffe könnten ev. noch rein, muß aber nicht. Um staccato zu spielen muß man meines erachtens mit dem Bogen etwas Hüpfen, wenn man den Bogen einfach auf der Seite läßt und kurz anhält bekommt man nicht den typischen Klang. Richardfabi 13:29, 24. Mär 2005 (CET)
@Richardfabi: Also nochmal ganz langsam: Jede Lage ist einen (Ganz?)ton höher als die vorangehende. Dementsprechend greift der 1. Finger auf der C-Saite. 1. Lage D, 2. Lage E, 3. Lage Fis, 4. Lage Gis. Aber so ist es ja wohl nicht, oder?. Vermutlich liegt zwischen der 2. und 3. der Halbton, dann kommt das mit der Quinte hin und der Zeigefinger greift nur vorzeichenfrei Töne. Wenn man aber die a-Saite zum zählen der Lagen verwendet, könnte der Halbtonschritt auch zwischen 1. und 2. Lage liegen, da dort auch die C-Dur-Tonleiter ihren Halbschritt hat. Kapiert? Denk lieber selber nochmal drüber nach bevor Du anderen vorwirfst keine Ahnung zu haben.
--Tarleton 17:04, 24. Mär 2005 (CET)
- Ja, so ist es, und was anderes steht auch nicht im Text. Jede Lage ist einen Ton höher, der vorzeichenfrei auch ein Halbton sein kann. Also auf A und D Seite ist der Halbton zwischen 1. und 2. Lage, auf den anderen beiden Seiten zwischen 2. und 3. Lage. Aber wollen wir das wirklich alles reinschrieben? Ich hab vielleicht etwas ruppig reagiert, aber es nervt, wenn man nur seine Freude über das Fortkommen eines Artikel ausdrückt und dann blöd angemacht wird. Richardfabi 19:00, 24. Mär 2005 (CET)
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- Mir als Nichtcellisten sind die Lagen jetzt einigermaßen verständlich geworden. Auch die musikgeschichtliche Abteilung (solistisch - Orchester) hat erheblich gewonnen. Geht alles auch ohne miese Töne. Manche provoziert unbefangenes Lob halt, die möchten lieber runtergemacht werden. - Haben im 20. Jahrhundert nicht noch mehr Moderne was für´s Cello komponiert? Was ist mit Bela Bartok, Pierre Boulez, Olivier Messiaen, den Zwölftönern? Wer kennt sich da aus? Jesusfreund 23:55, 26. Mär 2005 (CET)
@Richardfabi: Wenn Deine Beschreibung der Lagen (die übrigens so nicht im Artikel steht) richtig sein sollte, wäre der Zeigerfinger innerhalb mancher Lagen unterschiedlich weit vom Sattel entfernt, je nachdem auf welcher Saite man sich befindet. Ich habe bisher praktische Erfahrung im Spiel auf vier verschiedenen Saiteninstrumenten, bei denen das Konzept der Lage völlig anders ist, deshalb halte ich meine Zweifel für angebracht. Wir können die Lagen auch ganz rausnehmen, aber wenn sie schon drin stehen, dann bitte auch richtig und vollständig.
Dich nervt, wenn Du glaubst blöd angemacht zu werden. Mich nervt wenn in Artikeln falsche oder unvollständige Informationen stehen und deren Urheber auf Kritik daran nur unsachlich reagieren.
--Tarleton 13:09, 31. Mär 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Exzellenzdiskussion: Violoncello, 9.März 2005
Nachdem der Artikel ohnehin nicht schlecht war, hat Deastar sehr umfangreiche Änderungen hinzugefügt. Diese wurde teilweise ausgelagert, zusammengefasst und der Hauptartikel wurde auf eine sinnvolle Länge und Struktur gebracht. Ich finde den fertigen Artikel hervorragend. Richardfabi 01:55, 9. Mär 2005 (CET)
- Nach Lektüre des halben Artikels noch abwartend. Es finden sich in manchen Absätzen noch zuviele schlampig gebaute Sätze wie: Als wichtigste Grundlage für eine perfekte saubere Intonation innerhalb der Lagen ist das Bewusstsein der Tonabstände. - Seit etwa 1730 überwog die heute übliche Besaitung C G d a, so wie sie auch Stradivari baute. (Kann man eine Besaitung bauen?) - Spielte man bis in die 30-er Jahre vornehmlich mit dem starren (mit dem starren was?). Überhaupt scheinen ist und es gibt die häufigsten Verben. Das macht den Stil unelegant. Auch Kommas fehlen noch reichlich ;-) --Sigune 04:26, 9. Mär 2005 (CET)
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- Nachtrag: Das ganz lange, schmale Bild eines Bogens ist ein toller Layout-Einfall. Sehr schön. Sigune 04:32, 9. Mär 2005 (CET)#
Als alter Cellospieler ebenfalls abwartend.Schön bebildert und mit einigen guten Einfällen, aber noch textliche und layouttechnische Ungereimtheiten, z.B. verwandte Instrumente mit Kleinbuchstabe am Anfang. Trotzdem würde ich das Cello gerne exzellent sehen und da lässt sich imho in 20 Tagen auch noch einiges machen. -- Carbidfischer 09:00, 9. Mär 2005 (CET)
- Anscheinend besteht wenig Interesse daran, jene Kleinigkeiten zu erledigen, die einen Artikel tatsächlich exzellent machen. Schade. -- Carbidfischer 14:25, 12. Mär 2005 (CET)
- Nun doch pro, mittlerweile sieht der Artikel schon richtig gut aus. -- Carbidfischer 07:57, 20. Mär 2005 (CET)
- pro - Es sind dennoch einige Arbeiten noch zu machen. So sind zu viele "auch" als Füllworter im Text. --Zahnstein 10:19, 9. Mär 2005 (CET)
- pro - Von der Substanz her ist der Artikel sehr gut, finde ich. Hab stilistisch etwas gefeilt, korrigiert, einige Sätze umformuliert. Bitte keine Spieltechnik, Bau oder dgl. auslagern. Mit diesem Argument könnte man fast alle Abschnitte entfernen, was bleibt da noch?
Lagen und Stricharten möge nochmal ein Cellist durchsehen, auch zu Fachartikeln und -begriffen verlinken (ital./franz. Namen der Striche?) --Stellasirius 16:29, 11. Mär 2005 (CET)
- pro - Zum Thema Auslagern: So wie er jetzt ist finde ich den Artikel gut. Den Bau auch noch auslgern würde ich nicht, noch mehr auslagern würde ich nicht. Noch als Idee: Ich fände noch gut eine Übersicht über das Cello zu zeichnen/fotografieren, auf der die Teile des Cellos benannt sind. Alles in allem ein sehr guter Artikel.--Wisi 19:41, 11. Mär 2005 (CET)
- pro - schöner Artikel, den ich gut illustriert fände. Ich bin gleichfalls dagegen, irgendetwas an diesem ARtikel auszulagern. --BS Thurner Hof 18:19, 13. Mär 2005 (CET)
- pro - sehr ausführlicher Artikel. Man merkt ihm richtig an, dass daran Leute mitgewirkt haben, die das Cello auch selber spielen ! , und sich nicht nur was angelesen haben. Speziell die Kapitel "Physik" (kurz und bündig) und über "Baumaterial" und den "Bau" sind sehr detailliert !! Die Kapitel "Technik" sowie "Verwendung in der Musik" sind sehr kenntnisreich !! Die Lösung mit einem Link auf ausführlichere Versionen ( "Spieltechnik des Violoncello", sowie "Musik für Violoncello) finde ich gelungen. Die Bebilderung ist schön. Ich habe durch den Artikel eine Menge gelernt. Bei der Beschreibung des unterschiedlichen Klangcharakters der verschiedenen Saiten wäre ein Klangbeispiel schön. Als Laie fände ich es gut, wenn die Rolle des Cellos im Orchester etwas ausführlicher beschrieben würde. Z.B., dass es oft mit dem Kontrabass die Bassstimme bildet, aber auch oft im Tenorbereich selbstständig wird. Vielleicht mit ein 1-2 Beispielen aus verschiedenen Stilepochen. Dass das Cello in frühklassischer Zeit oft mit dem Kontrabass in einem System notiert wurde, sollte man erwähnen. Was mir gefehlt hat (falls man das auf dem Cello macht), waren Doppelgriffe, und Tripelgriffe, sowie etwas darüber, welche Effekte der Violinen auch auf dem Cello üblich sind (Tremolo, das Spielen mit Dämpfer, usw.). Bei Folgendem : "Während der Korpus des Cellos die doppelte Länge der Geige hat, haben die Zargen die vierfache Höhe." und bei "Während die Geige ein Mensurverhältnis von 2:3 hat, besitzt das Violoncello eine Mensur von 7:10." , habe ich mich gefragt: Welche klanglichen Auswirkungen hat das ? Obwohl ich jetzt doch ein paar Sachen bemängelt habe (kritisieren ist leichter als selber machen): Insgesamt ist der Artikel sehr gut, -> Exzellent !!! --Boris Fernbacher 20:23, 14. Mär 2005 (CET)
- contra - Ein schöner Artikel, aber ohne Klangbeispiel nicht wirklich exzellent. -- Saum 17:52, 28. Mär 2005 (CEST)
- abwartend: da erstmal nur ueberflogen. Zwei Kritikpunkte fallen mir aber ins Auge: Die Verlinkung ist total uebertrieben (ein Contra-Grund fuer mich, aber leicht auszuraeumen) und im ganzen Text werden nur 2 Cellisten erwaehnt. Spielt denn keiner Cello? ;-) Viele Gruesse --DaTroll 16:10, 15. Mär 2005 (CET)
- abwartend: habe selbst in einigen Punkten ([1]) am Artikel mitgewirkt, einige unelegante Dinge sind noch da: Inwiefern ist die d-Saite die meistgespielte? Auch manche Bildunterschriften („Camille Saint-Saëns (1853–1921) schuf mit dem 1er Concerto pour Violoncelle ein bedeutendes Werk“) finde ich nicht ganz ausgereift. Aus dem Kapitel über den Bau kann man IMHO einiges Allgemeines in den noch sehr dünnen Geigenbauer schieben. Noch was zum Thema Auslagerung: Muss die Zusammenfassung von Spieltechnik des Violoncello und Musik für Violoncello so lange sein? Und ein wichtiges Kapitel fehlt noch völlig: Das Cello im Orchester. Der Artikel ist toll, aber für Exzellenz fehlt m.E. noch ein bissi. --mf ✍ 18:57, 15. Mär 2005 (CET)
Sprachstilistisch bin ich den Artikel mal durchgegangen, sollte jetzt diesbezüglich keine größeren Mängel mehr haben. Inhaltlich finde ich ihn auf jeden Fall nah dran an Exzellenz. Ein paar Unklarheiten:
- Warum die Unterteilung in "Solistisch" und "Cellokonzert und Cellosonate", wenn in beiden Teilen eigentlich ein und dieselbe Entwicklung beschrieben wird? Wäre Zusammenführen und konsequent chronologisch Darstellen da nicht besser?
- Die Spieltechnik wird nicht ganz klar: Heißt eine Lage = eine ganze Handvoll auf dem Griffbrett = ein Ganzton? Oder greift man pro Ton (Halb- oder Ganz) einen, zwei, drei Finger dazu? Für Nichtcellisten muss das präziser ausgedrückt werden.
- Das Virtuoso war doppelt erklärt; es gehört eher unter Spieltechnik als unter "Physik";
- den Teil habe ich auch in "Tonerzeugung" umbenannt, ebenso wie "Umfang" in "Tonumfang", damit das Gemeinte klar wird.
- Den Sinn der vierfach so hohen Zargen habe ich hoffentlich richtig gedeutet (tieferer Tonumfang);
- der Sinn der Mensur (schon wieder dieses Thema... ach nee, falscher Dampfer ;-) ) könnte man noch erklären: Was heißt 7 zu 10? Was hat das für eine Klangwirkung im Vergleich mit 2 zu 3 (Violine)? Hat es was mit dem Obertonverhältnis zu tun?
Ansonsten: Pro! --Jesusfreund 20:35, 15. Mär 2005 (CET)
Abwartend Contra --Dundak ✍ 06:58, 19. Mär 2005 (CET) - besonders der Abschnitt "Klang" könnte noch eine größere Überarbeitung vertragen, da dort einiges IMO ziemlich am geschilderten Gegenstand vorbei geht. So sind Durchmesser sowie Spannung der verschiedenen Saiten nicht primär für den unterschiedlichen Klangcharakter verantwortlich, sondern zunächst einmal für die Tonhöhe (physikalisches Wirkungsdreieck Spannung - Masse - Tonhöhe). Auch die Aussagen in Bezug auf Verwendung und Charakteristik der jeweiligen Saiten ([die G-Saite] wird viel in typischen beweglichen Basso-continuo-Stimmen verwendet, [die D-Saite ] ist die meistgespielte Saite) sind eher Gerücht als Tatsache. Das ist vor allem eine Frage des Fingersatzes und des reinen Tonvorrates der jeweiligen Saite. Auch gegen die Aussage, die A-Saite hätte in hohen Lagen klangliche Ähnlichkeit mit der Violine sträube ich mich. Da sprechen die unterschiedlichen Obertonanteile doch eine andere Sprache. Ein großes Lob möchte ich allerdings der Bebilderung und Strukturierung des Artikels spenden. Der ganze Abschnitt zum Instrumentenbau sollte allerdings ausgegliedert (und in einen Artikel über Streichinstrumententbau aufgenommen werden), da die dort beschriebenen Arbeitsschritte überhaupt nicht cellospezifisch sind sondern auf den Bau (=Herstellung) aller Streichinstrumente zutreffen. --Dundak ✍ 05:44, 18. Mär 2005 (CET)
- contra Es geht nicht an, dass das Casals-Bild als PD bezeichnet wird, obwohl man in der en WP eindeutig liest: his image is in the public domain because its copyright has expired in the United States and those countries with a copyright term of life of the author plus 50 years. Wir haben hier aber 70 Jahre pma und ich bezweifle, dass jemand das Todesjahr des Fotografen kennt, der diesen Baustein reingesetzt hat. --Historiograf 18:37, 18. Mär 2005 (CET)
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- Das Bild ist jetzt raus aus dem Artikel. Damit ist diese contra-Begründung wohl erledigt. --Feitscher g 13:50, 29. Mär 2005 (CEST)
- Die 70 Jahre gelten nur für Lichtbildwerke, für einfache Lichtbilder gelten in Deutschland 50 Jahre nach erstem Erscheinen. (S. Bildrechte) --GS 14:01, 29. Mär 2005 (CEST)
- Das Bild ist jetzt raus aus dem Artikel. Damit ist diese contra-Begründung wohl erledigt. --Feitscher g 13:50, 29. Mär 2005 (CEST)
- contra Der Artikel enthält Widersprüche (z.B.: Herkunft des Instruments), nicht erklärte und unverständliche Fachausdrücke (Abschnitt über die Abmessungen), die Anfänge der Verwendung des Cellos werden nicht behandelt und noch manches mehr. Näheres siehe in der Diskussion. --Tarleton 01:24, 19. Mär 2005 (CET)
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- Ich denke mal, dass hier auch zugleich ein sehr guter Review stattfindet, zumal Deastar, wohl der Erst- und ein Hauptautor, auch noch recht neu hier ist. Daran kannst Du ja teilnehmen, so dass es bis Fristende doch noch klappt mit dem grünen Punkt. Machst Du glaube ich auch schon, vielen Dank! Einige Deiner Einwände dürften daher inzwischen überholt sein, die übrigen warten auf Deine Expertise. Gruß, --Jesusfreund 14:38, 19. Mär 2005 (CET)
- pro - Durch die intensive Review-Arbeit, die durch den Kampf um die Exzellenz ausgelöst wurde, ist aus einem mittelmäßigen ein sehr umfassender, gut geschriebener und strukturierter, toll bebilderter Artikel geworden, der in vielerlei Hinsicht als Vorbild für andere Instrumentenartikel stehen kann. Der Großteil der oben genannten Kritikpunkte wurde ausgeräumt, Streitigkeiten bestehen m.E. nur noch in Geschmacksfragen (hat die a-Saite klangliche Ähnlichkeit mit der Violine?) oder sehr detaillierten Punkten (Woher wissen wir, dass sich Stradivari anfangs des 17. Jahrhundert für die Stimmung C-G-d-a entschied?). Diese Unstimmigkeiten können in den verbleibenden Tagen sicher noch ausgeräumt werden. Einem in seiner Tiefe wirklich beeindruckenden Artikel wegen solcher Kleinigkeiten die Exzellenz zu verwehren, wäre in meinen Augen falsch. --Feitscher g 23:09, 19. Mär 2005 (CET)
- erstmal noch contra: Insgesamt sieht der Artikel sehr schön aus, aber einige Punkte gefallen mir noch nicht. Zum einen ist der Abschnitt Spielweise mittlerweile ein bisschen arg kurz geworden. Auch wenn ich nichts per se gegen Auslagerungen habe, würde ich mir hier ein paar Details mehr wünschen. Wichtiger ist mir aber der Abschnitt zur Cello-Musik: Wie der Artikel richtig feststellt, ist das Cello erst im 19. und 20. Jh. wirklich zum anerkannten Soloinstrument geworden. Das spiegelt sich aber nicht in den entsprechenden Abschnitten wider (das 20. Jahrhundert wird mit ganzen 3 Sätzen abgefertigt!); wie allein schon der ausgelagerte Artikel zeigt, ist dies nicht auf einen Mangel an Material zurückzuführen. Sowohl die Teile zum 19. als auch die zum 20. Jh. sollten deshalb ausführlicher gestaltet werden - der jetzige Abschnitt zum 18. Jahrhundert scheint mir eine schöne Länge zu haben - und kann daher m. E. als guter Maßstab dienen, darf wg. des größeren Repertoires von der Ausführlichkeit her aber auch gerne noch etwas übertroffen werden. --mmr 02:05, 20. Mär 2005 (CET)
noch solange contra, bis ein Klangbeispiel hochgeladen wird, was doch bei den Cellospielern, die den Artikel mitverfasst haben, kein Problem sein dürfte und wenn die Weblinks überarbeitet werden. Es kann doch nicht sein, dass das alles ist, was im Internet an hervorragenden Seiten über das Cello zu finden ist. Zumal der zweite Link als Linkliste hier nicht auftauchen sollte... --Trainspotter 17:56, 29. Mär 2005 (CEST)Abstimmungszeitraum verstrichen. --Leipnizkeks 18:17, 29. Mär 2005 (CEST)
pro: Der Artikel ist vorbildlich umfassend und informativ (fast etwas zu lang). Die "Kritiker" auf dieser Seite sollten aus meiner Sicht teilweise ihre Kriterien überdenken. Es werden sehr unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Vielleicht auch nochmal die allgemeinen Kriterien in der Anleitung lesen (von Tonbeispielen, um nur ein Beispiel herauszugreifen, steht da nichts). Der Prozess würde etwas Objektivierung gut vertragen. --GS 18:13, 29. Mär 2005 (CEST)Abstimmungszeitraum verstrichen. --Leipnizkeks 18:17, 29. Mär 2005 (CEST)
Hallo,
Smoke on the water auf dem Cello
Gruss Boris Fernbacher 00:44, 2. Apr 2005 (CEST)
- Herrlich, hehe. Ist aber nicht public domain oder GNU-FDL, so dass wir's hier als Klangbeispiel nehmen könnten, oder? ;) Feitscher g 12:19, 2. Apr 2005 (CEST)
Nein, ist nicht PD oder GNU-FDL. Boris Fernbacher 15:28, 2. Apr 2005 (CEST)
@Tarleton: basso di viola da braccio - ist dieses Wortungetüm tatsächlich die alleinige italienische Bezeichnung gewesen?
Dann muß violone nochmal erklärt werden, sonst ist die Herleitung unverständlich. Gruß --Stellasirius 13:50, 2. Apr 2005 (CEST)
@Stellasirius: Soweit ich weiß ist "basso die viola da braccio" die einzige richtige italienische Bezeichnung. Die Abwandlung "Viola da braccio a basso" und die Abkürzung "basso da braccio" meine ich schonmal irgendwo gelesen zu haben. "Violone" bezeichnet meines Wissens ein Gambe die tiefer und größer ist als eine normale Bassgambe, wobei die Abgrenzung zum Kontrabass der da-braccio-Familie nicht klar ist. Ich glaube nicht, daß das Cello früher auch als Violone bezeichnet wurde (zumindest nicht korrekter Weise). So macht die Bezeichnung "Violoncello" ("kleiner Violone") ja auch Sinn. Ich versuche den Text entsprechend zu ändern und werde irgendwann mal den Artikel Violone anlegen.
Viele Grüße, --Tarleton 14:16, 5. Apr 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Saitendicke
Eine anonyme IP hat gerade bei den Maßen:
- Saitendurchmesser:
- C (umsponnen) – 2 mm
- G (umsponnen) – 1,3 mm
- d – 1,5 mm-stimmt nicht!!!!!!
hinzugefügt. Habe das jetzt auskommentiert weils nicht schön aussieht, vielleicht kann man dem Wahrheitsgehalt aber doch nachgehen (wie kann die höhere d-Saite dicker sein als die G-Saite?) --mf ✍ 20:44, 13. Apr 2005 (CEST)
- Die tiefere Saite kann dünner sein, weil sie mit Metalldraht umsponnen ist. Eine umsponnene Saite schwingt bei gleicher Länge, Dicke und Spannung langsamer, also tiefer als eine "nackte". Damit können diese Parameter in gewissen Grenzen gehalten werden.
- Meine Quelle für die Durchmesser war Reclams Musikinstrumentenführer, 1998, S.409.
Wenn dennoch falsch, dann natürlich korrigieren. --Stellasirius 08:48, 14. Apr 2005 (CEST)
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- Als ich jetzt durch den IP-Beitrag wieder drauf aufmerksam wurde, dachte ich, dass es einen Zahlendreher oder eine Vertauschung gegeben hätte. Deshalb habe ich den Abschnitt ganz auskommentiert. Wenn das aber im Reclam Musikführer eindeutig so steht, dann gehe ich davon aus, dass die Werte korrekt sind (siehe auch Stellasirius Erklärung).
- Allerdings ist bei meinem eigenen Cello die d-Saite deutlich dünner als die G-Saite, Überhaupt sind bei mir alle Saiten etwas dünner als im Musikführer angegeben. Liegt das daran, dass bei mir alle Saiten mit Metall umsponnen sind? Das ist doch heutzutage auch der Normalfall, oder sind tatsächlich noch "nackte" Saiten in Verwendung? Die Einträge in einer Enzyklopedie sollten doch den aktuell gebräuchlichen Gegebenheiten entsprechen, oder? --Feitscher g 13:32, 14. Apr 2005 (CEST)
- Als ich jetzt durch den IP-Beitrag wieder drauf aufmerksam wurde, dachte ich, dass es einen Zahlendreher oder eine Vertauschung gegeben hätte. Deshalb habe ich den Abschnitt ganz auskommentiert. Wenn das aber im Reclam Musikführer eindeutig so steht, dann gehe ich davon aus, dass die Werte korrekt sind (siehe auch Stellasirius Erklärung).
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- Nachforschung beim Saitenversand http://saitenkatalog.de/catalog/?ref=3 ergab Folgendes: Es gibt für a und d blanke und umsponnene Saiten, die umsponnenen überwiegen aber. Da die Materialien sehr verschieden sind (Darm, Kunststoff/Nylon, Stahl, Silber, Alu, Wolfram...), ist kaum zu erwarten, daß die Durchmesser völlig übereinstimmen. Eine Firma wirbt direkt mit leichter Ansprechbarkeit durch geringen Saitenquerschnitt. Damit dürfte die Festlegung auf einen genauen Durchmesser wohl obsolet sein. Vielleicht gibt man besser eine von-bis-Spanne an? --Stellasirius 16:45, 14. Apr 2005 (CEST)
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- Ja, eine von-bis-Spanne für jede Seite anzugeben scheint mir sinnvoll (u.U. mit dem Hinweis auf eine Unterscheidung von umsponnenen und blanken Saiten). Obwohl das schon ziemlich ins Detail geht. Platz haben wir ja genug. Oder gehört das eher in den Artikel Saite?
- Leider kenne ich mich mit Cellosaiten nicht genügend aus, um die Ergänzungen selbst vornehmen zu können. Da müsste ich auch erst meinen Geigenbauer kontaktieren... --Feitscher g 19:21, 15. Apr 2005 (CEST)
- Ja, eine von-bis-Spanne für jede Seite anzugeben scheint mir sinnvoll (u.U. mit dem Hinweis auf eine Unterscheidung von umsponnenen und blanken Saiten). Obwohl das schon ziemlich ins Detail geht. Platz haben wir ja genug. Oder gehört das eher in den Artikel Saite?
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Wäre schön, wenn das mit dem Saitendurchmesser irgendwie geklärt werden könnte. Der Abschnitt übers 20.Jhd. ist erweitert und ein Klangbeispiel gibt es auch. Bei mir sind alle vier Saiten umsponnen und bei mir ist auch die D-Saite dünner als die G-Saite. Richardfabi 20:39, 8. Jun 2005 (CEST)
- Ich habs jetzt mal selber bei mir nachgemessen und bei Freunden nachmessen lassen, wer noch großere oder kleinere Werte für die Saitendicke findet soll sie mitteilen.
- Richardfabi 21:20, 8. Jun 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Erneute Exzellenzdiskussion: Violoncello, 8.Juni 2005
Der Artikel war schonmal Kandidat. Kritikpunkte wurden behoben (Das Cello im 20.Jhdt.erweitert, Tonbeispiel hinzugefügte, nicht Lizenzkonformes Bild von Casals entfernt.) Ich finde den Artikel nach wie vor hervorragend und würde ihn nochmal gerne zur Abstimmung stellen. Was ich mir übrigens noch wünschen würde, wäre ein Klangbeispiel der vier Saiten, leider hab ich kein Mikrofon, vielleicht will ein Cellist das ja noch beisteuern. Richardfabi 21:26, 8. Jun 2005 (CEST)
Pro: Hat mich als Laie überzeugt. --Maxwell S. 12:14, 9. Jun 2005 (CEST)
- pro: Ein sehr Umfangreicher und informativer Artikel ... David.brandes 12:46, 9. Jun 2005 (CEST)
- pro: Ausführlicher Artikel. Bauformen, Material, Akkustik, Spieltechnik, Werke für das Cello in den einzelnen Jahrhunderten. Fachlich gut geschrieben. Schöne Bebilderung. Boris Fernbacher 20:10, 9. Jun 2005 (CEST)
- pro: Wesentliche Kritikpunkte behoben. Werde versuchen, bald ein Klangbeispiel für die vier Saiten beizusteuern. --Feitscher g 22:50, 9. Jun 2005 (CEST)
- Zwei, drei Klangbeispiele für die genannten Werke bei denen das Cello besonders hervortritt wären natürlich toll. Aber kein Muss für exzellent. Boris Fernbacher 09:36, 10. Jun 2005 (CEST)
- Abwartend: Was noch fehlt: Kammermusik, berühmte Cellisten, etwas mehr zur Pädagogik. Und das mit den Saiten: kann mir jemand erklären, inwiefern die d-Saite die meistgespielte ist? hängt das nicht von Stimme, Stück, Besetzung, Stil und so ab? Ansonsten schön geschrieben und liebevoll bebildert und alles... --mf ✍ 14:51, 10. Jun 2005 (CEST)
- Pro. Eine Augenweide für einen Laien wie mich. --Thetawave 19:03, 13. Jun 2005 (CEST)
- Pro, toll mit Klangdateien. --Rabe! 21:36, 19. Jun 2005 (CEST)
- Pro - gut geschrieben und sehr informativ (Zement 16:43, 21. Jun 2005 (CEST))
- Pro. Jesusfreund 23:13, 22. Jun 2005 (CEST)
Ich habe einige Änderungen vorgenommen:
"Linke Hand des Harmonieinstrumentes macht" keinen Sinn wenn dieses kein Tasteninstrument ist.
ich glaube nicht, daß Laien die Schwierigkeiten der Bogenführung unterschätzen; das Gekrächze von Streichinstrumentenanfängern ist wohl allgemein bekannt.
Woher will man auf einem Gemälde erkennen, auf welchen Ton eine Saite gestimmt ist? Falls es Instrumente mit d¹-Saite gab sollte man einen anderen Beleg dafür angeben.
Das Cello konnte sich nicht von der Gambe emanzipieren, da es nicht von ihr abhängig war.
Schuberts Appregionensonate ist für ein ganz anderes Instrument geschrieben worden.
Orpharion 20:26, 29. Jun 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Rechtschreibfehler in redir?
Hi,
auf diese seite zeigen die redirects Chellound Chelli. Gibt es diese Variante tatsächlich ?? sonst ggf. SLA wegen typo. Andreas König 16:16, 17. Aug 2005 (CEST)
- Hallo,
- diese Schreibweisen gibt es nicht, es würde im Italienischen auch
- "Kello" ausgesprochen. Eine Schnelllöschung der beiden Artikel ist
- daher meines Erachtens angebracht.
- Orpharion 18:41, 17. Aug 2005 (CEST)
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- Stimmt. LA gestellt. --Qpaly (Christian) 22:19, 17. Aug 2005 (CEST)
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- Hallo,
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- leider kenne ich es durchaus, das ganz blutige Laien aus Nichtwissen Cello falsch als "Chello" schreiben (hab ich sogar mal bei einem Versicherungsvertreter einer bekannten Versicherungsgruppe beim Abschluss einer Instrumentenversicherung erlebt). Ich weiss ja nicht, ob das der Wikipedia-Philosophie widerspricht, wenn man dafür sorgt das jemand mit falscher Schreibweise trotzdem auf den richtigen Eintrag geführt wird? Bin halt noch neu hier!
- --Uwe 00:27, 28. Apr 2006 (CEST)
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[Bearbeiten] Celli im Barock
Ich möchte nicht in einem hervorragenden Artikel rumpfuschen, aber dennoch einige Anmerkungen zu einer eventuellen Ergänzung machen.
- Haltung des Cellos: Die wurden auch im Stehen gespielt. Das Instrument auf einem Hocker. Im MGG sind auch Bilder, wo Spieler die Instrumente bei Umzügen und im Theater an einem Bande um den Leib tragen. Auch die Haltung in Gitarrenmanier könnte man erwähnen.
- Verschiedene Cellogrößen. Im Barock waren verschiedene Größen üblich. Steht alles im Pleeth.
Musicologus 19:42, 20. Feb 2006 (CET)
- Noch ein Nachtrag zur Spieltechnik heute: Es wird auch im Stehen gespielt.
- Das macht man mit dem Arnold Cello Stand]. Bitte nicht als Spam verstehen.
- Habe das Ding mal ausprobiert. Weiß aber nicht, wie verbreitet das ist.
- Musicologus 19:52, 20. Feb 2006 (CET)
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- Ein Nachtrag zur Spieltechnik im 18. Jahrhundert: Das Violoncello wurde bei Freiluftserenaden sogar im Gehen gespielt, es gab dazu eine spezielle ::Haltevorrichtung. (nicht signierter Beitrag von 89.56.1.134 (Diskussion | Beiträge) 23:28, 12. Jan. 2007 (CET))
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- Ich erlaube mir als Gambist auf noch einen Makel des Artikels aufmerksam zu machen. Es steht geschrieben: "Dieses Instrument entstand nach 1650 in der Gegend von Bologna und wurde bis ca. 1850 ohne Stachel wie die Gambe mit den Beinen gehalten." Das ist falsch. Gamben und sogenannte "Barockcelli", also diejenigen ohne Stachel, werden eben nicht zwischen den Beinen gehalten, was bedeuten würde, dass das Cello durch Kraftaufwand zwischen die Beine geklemmt wird, sondern werden entspannt auf die Waden gestellt und weiter nicht festgehalten.
- Dies bedeutet jedoch nicht, dass Celli im Barock nicht auch im Stehen gespielt wurden. (nicht signierter Beitrag von 80.131.236.102 (Diskussion | Beiträge) 15:37, 4. Aug. 2007 (CEST)) / Korrektur: (nicht signierter Beitrag von 80.131.213.106 (Diskussion | Beiträge) 11:34, 15. Aug. 2007 (CEST))
-
[Bearbeiten] Gliederung des Artikels ändern?
Hallo, wollte nicht in einen "exzellenten" ohne Vorankündigung eingreifen... Also: die Gliederung könnte etwas stringenter sein. Vorschlag:
| jetzt | dann (Nummerierung nicht angepasst) |
|---|---|
| 1 Aufbau und Funktion 1.1 Maße 2 Spieltechnik 3 Geschichte 4 Verwendung in der Musik 5 Pädagogik 6 Literatur 7 Weblinks |
1 Aufbau und Funktion 1.5 Form 2 Spieltechnik 3 Geschichte 4 Verwendung in der Musik 5 Pädagogik 6 Literatur 7 Weblinks |
Meinungen? --Qpaly/Christian (♬) 23:37, 27. Apr 2006 (CEST)
- Mir scheint die von dir vorgeschlagene Änderung sehr sinnvoll. Richardfabi 23:57, 27. Apr 2006 (CEST)
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- Da kein Widerspruch kam, habe ich meine Vorstellungen nun umgesetzt, allerdings mit nochmals vertauschten Abschnitten „Tonerzeugung“ und „Stimmung und Tonumfang“. --Qpaly/Christian (♬) 18:28, 2. Mai 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Verwendung im Orchester
Ich habe mal in meinen Taschenpartituren nachgeschaut. Auch in der 9. Symphonie von Beethoven haben Celli und Bässe noch in weiten Teilen ein gemeinsames Notensystem. Die Formulierung: "Seit Beethoven besaß das Cello immer eine eigene Stimme in der Partitur..." halte ich also für sehr gewagt.
--Uwe 00:14, 28. Apr 2006 (CEST)
- Habe mangels anderer Vorschläge den entsprechenden Halbsatz gelöscht!
- --Uwe 11:54, 16. Mai 2006 (CEST)
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- Ich wäre sehr vorsichtig mit solchen Formulierungen, denn sie gehen von den heute gedruckten Partituren der alten Werke aus, die ja von der Aufteilung her teilweise nicht mehr den Originalpartituren entsprechen (auch in der Anordnung). Um also die Behauptung zum gemeinsamen bzw. getrennten Notensystem zu belegen, müsste man sich mal die Originaldrucke bzw. Handschriften ansehen. (nicht signierter Beitrag von 89.56.1.134 (Diskussion | Beiträge) 23:31, 12. Jan. 2007 (CET))
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- Kann man z.B. auf http://beethoven.staatsbibliothek-berlin.de/de/sinfonien/9/1/index.html! Sieht man, dass Bassi u. Celli unten in einem System stehen!
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- --Uwe 00:46, 13. Jan. 2007 (CET)
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[Bearbeiten] Form
Hallo!
Ich fände eine Präzisierung des Begriffes Sattel hilfreich!
Den Sattel gibt es beim Cello nämlich zweifach:
- Obersattel: der Sattel von dem im Artikel bei Mensurverhältnis die Rede ist und der in der Abbildung als Sattel bezeichnet ist, also das obere Ende des Griffbrettes am Übergang zum Kopf/Wirbelkasten
- Untersattel: die Auflagestelle der Haltersaite (Befestigung des Saitenhalters am Stachelknopf) auf dem Korpus
Da die Bezeichnung in der Abbildung vorkommt, nehme ich die Änderung im Text lieber nicht selber vor.
Grüße
--Uwe 11:18, 29. Apr 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Korpuslänge und Prozentrechnung
Hallo, als Voll-Laie habe ich die Seite aufgesucht, um etwas über die Größe des Cello zu erfahren. 90% von 750mm sind 675mm - das ist von der Angabe 690mm für ein 3/4-Cello ähnlich weit entfernt wie von 655mm für ein 1/2-Cello.
690mm sind 92% von 750mm, 655mm 87%.
Vorschlag: diesen ganzen Satz von den Prozenten weglassen, dafür aber die mm-Angaben für 1/16-Celli und 1/8-Celli ergänzen. Ich habe leider keine Ahnung und kann es deswegen nicht selbst machen!
--Bilbobremen 19:16, 14. Jan. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Bilder
Auf commons:Deine Lakaien sind zwei Bilder von einem E-Cello, vlt mag jemand eins platzieren. Gruß, Code·Eis·Poesie 15:20, 4. Sep. 2007 (CEST)
ihr soltet denn erfinder auch rein schreiben den ich konnte in nun nicht ausfindig machen !!!!!!!!!!!!!
Habe mal die "ausführliche Linkliste" entfernt, da sogut wie keiner mehr zu gebrauchen ist IntrinsicForce 21:14, 20. Nov. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Druckversion
Beim Ausdrucken wird das Bild des Bogens über dem Text geschoben, sodass man beim Ausdruck einen Teil des Textes nicht lesen kann. Womöglich liegt das an dem Link mit der akustischen Probe der 4 Saiten. (nicht signierter Beitrag von 62.225.5.131 (Diskussion | Beiträge) 10:13, 10. Apr. 2008 (CEST))
[Bearbeiten] Brunhard Böhme – ISBN
Koennte bitte derjenige, der den Verweis auf Brunhard Böhmes Buch hineingesetzt hat, die ISBN-Nummer angeben? --Xjs. 21:44, 10. Mai 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Arnold Cello Stand
Ich habe diesen Ständer vor Jahren mal auf der Musikmesse ausprobiert. Genial. Der Vollständigkeit halber habe ich ihn mal im Artikel erwähnt, allerdings habe ich nicht den Eindruck, daß der auch Verbreitung gefunden hat. Immerhin: für Cellisten mit massiven Rückenproblemen könnte er ein Segen sein.-- Musicologus 14:05, 21. Nov. 2008 (CET)
- Bei GEWA ist der Ständer nicht mehr im Angebot. Immerhin: Literarisch erwähnt.-- Musicologus 14:29, 21. Nov. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Zoe Keating
Habe sie mal unter Moderner Verwendung zu den Jazz-Musikern hinzugefügt, da ich nicht so in der kontemporären Cellomusik drin bin, um beurteilen zu können, ob sie nicht einen eigenen Unterpunkt verdient hätte. DerM 03:43, 23. Dez. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Linkshändiges Spiel
(Hinweis: diese Diskussion ist sehr unübersichtlich geworden, da die beiden beteiligten Personen ihre Beiträge nicht signierten und die zweite ihre Einfälle in mehreren kleinen Abschnitten zwischen die der ersten setzte. / -- Sophophiloteros 18:15, 31. Jul. 2009 (CEST))
(Nachtrag: um den Diskussionsverlauf nachvollziehbar zu machen, habe ich einzelne Abschnitte jeweils nachsigniert - obwohl jede der beiden beteiligten Personen den je eigenen Beitrag "am Stück" geschrieben hat. Des weiteren habe ich jeden Abschnitt durch einen vorangestellten Zusatz gekennzeichnet, damit man gleich erkennt, von wem welcher Abschnitt stammt. -- Sophophiloteros 20:57, 3. Aug. 2009 (CEST))
Person A: Ich hätte da eine Anregung: Wäre es nicht interessant, auf die spezifischen Merkmale bei linkshändigem Spiel ein zu gehen? Ich kann dazu beitragen:
1. Zum "Ausprobieren" reicht es zunächst, einen neuen "englischen" (ironische Bezeichnung nach dem Linksverkehr in England) Steg anfertigen und anpassen zu lassen, (nicht signierter Beitrag von 82.113.106.21 (Diskussion | Beiträge) 05:04, 21. Jan. 2009 (CET))
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- Person B: Was den Steg angeht - dieser ist symmetrisch, solange er nicht durch den Saitenzug verbogen ist
- - d.h. er müsste "nur" gedreht werden. (nicht signierter Beitrag von Skopeia (Diskussion | Beiträge) 00:30, 14. Jul. 2009 (CEST))
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Person A: (...)sowie den Sattel zu drehen. (nicht signierter Beitrag von 82.113.106.21 (Diskussion | Beiträge) 05:08, 21. Jan. 2009 (CET))
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- Person B: Der Sattel ist Teil des Griffbrettes - er kann nicht isoliert gedreht werden. (nicht signierter Beitrag von Skopeia (Diskussion | Beiträge) 00:30, 14. Jul. 2009 (CEST))
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Person A: Die Saiten und der Bogen können weiter verwendet werden. Diese Massnahme ist leicht rückgängig zu machen und eignet sich daher auch für Leihinstrumente. (nicht signierter Beitrag von 82.113.106.21 (Diskussion | Beiträge) 05:08, 21. Jan. 2009 (CET))
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- Person B: Das reicht nicht - denn auch das Griffbrett folgt der Wölbung des Steges. Zur tiefsten C-Saite hin
- ist das Griffbrett oft sogar leicht abgeknickt, damit diese Saite genug Platz zum Schwingen erhält.
- Dies entspricht aber auch der Krümmung der Finder - eine schrfer Knick dicht an deen Fingergrundgelenken
- ist unphysiologisch.
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- Aber auch der Stimmstock müsste aus Resonanzgründen versetzt werden.
- Selbst der Bogen ist asymmetrisch - die Haare sind auf der üblicherweise dem Hals zugewendeten Saite hochgezogen. (nicht signierter Beitrag von Skopeia (Diskussion | Beiträge) 00:30, 14. Jul. 2009 (CEST))
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Person A: 2. Später muss u.a. der Bassbalken umgebaut werden, das ist etwas aufwändiger und sollte nur durchgeführt werden, wenn sicher ist, dass das linkshändige Spiel beibehalten werden soll.
Person A: 3. Linkshändiges Spiel ist für Linkshänder ein Segen!!! Ich selbst habe in früher Jugend die Lust ua wegen des "falschen", "tauben" Spielgefühls verloren und Gitarre gespielt, und zwar linkshändig. jeder Rechtshänder, der das anzweifelt möge sich einmal auf einem Linkshänderinstrument seiner wahl (Empfehlung: E-Bass, da prinzipiell sehr einfach zu erlernen = das "falsche" Spielgefühl wird sehr schnell nachvollziehbar) Heute spiele ich wieder - und zwar linkshändig. Endlich! (nicht signierter Beitrag von 82.113.106.21 (Diskussion | Beiträge) 05:08, 21. Jan. 2009 (CET))
-
- Person B: Ich bin auch Linkshänder - und fühle mich mit den normalen Instrumenten wohl: Linkshänder sind in der
- Regel flexibler ... aber beim Streichinstrument sind beide Hände wichtig - die kognitive Kontrolle
- richtet sich aber mehr auf die linke Hand - was dem Linkshänder durchaus entgegen kommt. (nicht signierter Beitrag von Skopeia (Diskussion | Beiträge) 00:30, 14. Jul. 2009 (CEST))
Person A: 4. Es sollte natürlich auf mögliche Schwierigkeiten im eventuellen späteren Orchesterspiel aufmerksam gemacht werden. Die Sitzposition von Linkshändern muss immer so gewählt werden, dass man sich nicht "ins Gehege" kommt. Ausserdem wird bei auf der Bühne spielenden Orchestern das homogene Bewegungsbild aufgebrochen. Das kann zu beruflichen Nachteilen des Linkshänders führen. Als Solist sollte dies kein Problem sein. Des Weiteren ist man meist an sein eigenes Instrument gebunden, jedoch sind Streichinstrumenten ohnehin meist Individualinstrumente, im Gegensatz zb zu Flügeln oder Westerngitarren.
Person A: 5. Die Begrifflichkeiten "linke Hand" und "rechte Hand" sollten durch z.B. "Griffhand" und "Bogenhand" ersetzt werden.
21.1.2009 (falsch signierter Beitrag von 82.113.106.21 (Diskussion | Beiträge) 05:08, 21. Jan. 2009 (CET))
// Hier ein eingeschobener Hinweis zum Diskussionsverfahren:
Die beiden Teilnehmer waren ja inhaltlich engagiert. Aber die Form der Diskussion war für Leser eine Zumutung!
In Zukunft signieren Sie bitte Ihre Beiträge immer gleich.
Außerdem setzt man seine Kommentare nicht zwischen die Zeilen eines vorangegangenen Beitrags! V.a. bei längeren Diskussionen kann sonst am Ende niemand mehr dem Gedankengang folgen, ohne mühsam beim Lesen immer hin- und herzuspringen.
Das Nachbearbeiten von vergurkten Diskussionen unbedacht agierender Zeitgenossen ist eine verdammte Fisselarbeit, die jemand anders umsonst erledigen muß; das tut a) niemand gerne und b) erst recht nicht mehr als einmal! /
Beim ersten Mal könnten Sie evtl. noch auf Unwissenheit plädieren; jetzt, nachem die Hinweistafel aufgestellt, nachsigniert und auch noch dieser Hinweis erfolgt ist, wäre Ignoranz keine Entschuldigugn mehr!
-- Der erheblich unvergnügte Hinterher-Arbeiter -- Sophophiloteros 21:07, 3. Aug. 2009 (CEST) //
[Bearbeiten] Violoncello vs Cello
Man sagt auch "Auto", trotzdem steht auf amtlichen Dokumenten "Personenkraftfahrzeug". "Violoncello" (und auch "Violine") ist immer noch die "offizielle" Bezeichnung, auch wenn man umgangssprachlich "Cello" (oder "Geige") sagen mag. Siehe zB: [2] --Zapane 01:53, 6. Apr. 2010 (CEST)
[Bearbeiten] F-Löcher
Es ist ein Irrtum zu glauben, dass durch sie der Schall nach außen geleitet wird. Diese Feststellung sollte schnellstens gelöscht werden. Wer ein Cello besitzt, kann sich leicht vom Gegenteil überzeugen und jemanden bitten, die F-Löcher mit zwei Büchern abzudecken, während eine Saite angestrichen wird. Wer kein Cello besitzt, kann zb. in Paolo Peterlongos Buch 'Die Streichinstrumente- Physikalische Grundprinzipien ihres Funktionierens' (Verlag Das Musikinstrument Frankfurt) nachlesen: "Das Luftvolumen in Inneren des Körpers unterliegt fortwährend Kompressionen und Expansionen. Der Ein- und Abzug erfolgt durch die F-Löcher".--Thefritz5 04:52, 16. Mai 2010 (CEST)
[Bearbeiten] Entstehungsgeschichte
Da sich überall nur ein Rückbezug auf diesen Artikel findet: Aus welcher Quelle entstammt die Info, dass ein "Daniel Möllenbeck" aus Burlo das erste Celloähnliche Instrument erschaffen hätte? (nicht signierter Beitrag von 93.228.74.30 (Diskussion) 20:30, 7. Aug. 2011 (CEST))
[Bearbeiten] Bezeichung "Bassgeige" nicht für das Cello
Dass "Bassgeige" früher das Cello bezeichnet haben soll, halte ich für eine Privattheorie. Bitte belastbare Belege dafür beibringen, sonst werde ich diesen Satz wieder entfernen.
Heute wird damit jedenfalls definitv ein "Bass" = "Kontrabass" bezeichnet und ich würde mich sehr wundern, wenn das früher andersrum gewesen sein sollte. Hinweis: Das Violoncello ist nicht älter als der Violone. --Zapane 08:46, 22. Aug. 2011 (CEST)
Gerade mal so locker aus dem Gedächtnis: Früher war Bass = Bass. Aber das Bassinstrument dr Violinfamilie war um 1600 _nicht_ das heutige Violoncello, sondern ein etwas größeres Instrument. Auch Violone genannt oder Basgeige. Die große MEnsur war wegen der reinen Darmsaiten nötig, damit die Saiten so einigermaßen flott ansprachen. Gegen 1700 kam die Umspinnung auf und das Instrument konne in der MEnsur verkleinert werden, was der Virtuosität förderlich war, aber nicht dem Bassklang. Deswegen wurde ab jetzt der Kontrabass der stete Begleiter des Violoncellos. Mal Pleeth lesen, da steht das so in etwa drin.--Musicologus 00:04, 23. Aug. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Achtel-Cello, Viertel-Cello usw.
Kann dazu jemand was sagen? --77.188.146.143 19:34, 8. Feb. 2012 (CET)