Wichlinghofen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Dortmund-Wichlinghofen)
Wechseln zu: Navigation, Suche

51.4511111111117.4905555555556200Koordinaten: 51° 27′ 4″ N, 7° 29′ 26″ O

Wichlinghofen
Stadt Dortmund
Höhe: ca. 200 m
Fläche: 1,71 km²
Einwohner: 2415 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 1.416 Einwohner je km²
Eingemeindung: 1. Mai 1922
Eingemeindet nach: Wellinghofen
Postleitzahl: 44265
Vorwahl: 0231
Statistischer Bezirk: 57
Stadtbezirk Aplerbeck Stadtbezirk Brackel Stadtbezirk Eving Stadtbezirk Hombruch Stadtbezirk Hörde Stadtbezirk Huckarde Stadtbezirk Innenstadt-Nord Stadtbezirk Innenstadt-Ost Stadtbezirk Innenstadt-West Stadtbezirk Lütgendortmund Stadtbezirk Mengede Stadtbezirk ScharnhorstKarte
Über dieses Bild

Lage von Wichlinghofen in Dortmund

Wichlinghofen ist der Statistische Bezirk 57 und zugleich ein südlicher Stadtteil der kreisfreien Großstadt Dortmund. Er liegt im Stadtbezirk Hörde zwischen Wellinghofen und Syburg. Am 1. Mai 1922 wurde er nach Wellinghofen eingemeindet.[2][3]

Wichlinghofen hat eine Fläche von 170,4 ha. Auf einen Hektar kommen 15 Einwohner. Wichlinghofen wurde vor 1424 gegründet.

Der Ort ist überwiegend von Einfamilienhäusern geprägt und gilt als eine der wohlhabenden und bevorzugten Wohnlagen in Dortmund.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Am 31. Dezember 2010 lebten 2469 Einwohner in Wichlinghofen.

Struktur der Wichlinghofen Bevölkerung:

  • Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner pro Hektar Siedlungsfläche.
  • Minderjährigenquote: 17,8 %, liegt leicht unter dem Dortmunder Durchschnitt von 20,1 %.
  • Altenquote: 36,6 %, liegt deutlich über dem Dortmunder Durchschnitt von 31,3 %.
  • Ausländeranteil: 2,6 %, liegt deutlich unter dem Dortmunder Durchschnitt von 12,8 %.
  • Arbeitslosenquote: 3,8 %, liegt deutlich unter dem Dortmunder Durchschnitt von 13,4 %.

Das durchschnittliche Einkommen in Wichlinghofen liegt etwa 60 % über dem Dortmunder Durchschnitt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einw.
1987 2554
2003 2571
2008 2508
2010 2469
2013 2415

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Jahresbericht Dortmunder Statistik 2014 – Bevölkerung (PDF-Datei)
  2.  Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 295.
  3. Eingliederung von vier Gemeinden in die Gemeinde Wellinghofen