Elazar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die israelische Siedlung im Westjordanland. Zum israelischen Offizier und Generalstabschef siehe David Elazar.
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Es fehlen wesentliche Infos

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Elazar
אֶלְעָזָר
Gebiet: Westjordanland
(Judäa und Samaria)
Regionalverwaltung: Gusch Etzion
Gegründet: 1975
Koordinaten: 31° 40′ N, 35° 9′ O31.6635.141944444444Koordinaten: 31° 39′ 36″ N, 35° 8′ 31″ O
 
Einwohner: 1.905 (2010)
 
Webpräsenz:
Elazar (Palästinensische Autonomiegebiete)
Elazar
Elazar

Elazar (hebräisch ‏אלעזר‎) ist eine israelische Siedlung in Judäa (Westjordanland), 18 Km südlich von Jerusalem. Die Siedlung wurde 1975 gegründet und liegt in der Region Gusch Etzion. Ende 2010 zählte Elazar 1905 Einwohnern, 1994 waren es 398 Einwohner.[1]

Der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon und die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton bezeichneten 2011 die israelischen Siedlungen in den seit 1967 besetzten Gebieten gemäß dem Völkerrecht als illegal, Israel bestreitet dies.[2]

Zu Elazar gehört ebenfalls der auch nach israelischem Recht illegale Außenposten Netiv Ha’avot, der auf Land errichtet wurde, das der Familie Mussa aus al-Khader gehört.[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Settlements in the West Bank. Foundation for Middle East Peace
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format«Völkerrechtlich illegal». In: NZZ Online. 17. Oktober 2011, abgerufen am 25. November 2011.
  3. Gideon Levy: Outposts 2012: Coming to a West Bank hill near you. In: Haaretz. 24. April 2012, abgerufen am 9. Mai 2012.