Exit (2006)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Exit – Lauf um dein Leben
Originaltitel Exit
Produktionsland Schweden
Originalsprache Schwedisch, Dänisch, Englisch
Erscheinungsjahr 2006
Länge 100 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Peter Lindmark
Drehbuch Peter Lindmark
Produktion Steve Aalam, Thomas Allercrantz, Daniel Collert, Peter Lindmark und Sten Johansson
Musik Johan Söderqvist
Kamera Eric Maddison
Schnitt Thomas Lagerman
Besetzung

Exit (deutscher Verweistitel: Exit – Lauf um dein Leben) ist ein schwedischer Action-Thriller, basierend auf dem Roman Dödlig exit von Jesper Kärrbrink und Håkan Ramsin.

Handlung[Bearbeiten]

Der Geschäftsmann Thomas Skepphult steht auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Seine mit riskanten Spekulationen arbeitende Investmentfirma Nova Investment bereitet den Verkauf ihrer Beteiligung an Cataegis vor. Doch der russische Käufer ist auf Unregelmäßigkeiten in der Vergangenheit gestoßen, die im Zusammenhang mit einem vermeintlichen Selbstmord eines Mitarbeiters stehen. Gleichzeitig offenbart Thomas’ Mentor und Partner Wilhelm Rahmberg ihm, dass er sich zur Ruhe setzen will. In der gleichen Nacht wird Wilhelm brutal in seinem Haus ermordet. Die Polizei verhaftet Thomas, da er vom Tod seines Partners profitiert und die Tatwaffe eine Brechstange aus seiner Garage ist, auf der sich auch seine Fingerabdrücke finden. Als Thomas seinen Anwalt anrufen will, wird der Anruf zu einem Unbekannten umgeleitet, der Thomas droht, seiner Frau Anna und seiner Tochter Ebba etwas anzutun, wenn er ihm nicht die Zugangsdaten zu seinem Bankkonto in Jersey gibt.

Kurz darauf gelingt Thomas die Flucht aus dem Polizeigewahrsam und er beginnt einen verzweifelten Kampf, um seine Familie und sein Geld zu schützen. Unterstützt wird er dabei von seinem dänischen Cousin Preben Smed und seinem jungen Mitarbeiter Fabian von Klerking.

Kritik[Bearbeiten]

„Mit Tempo, einer Neigung zur Gewalt und einem auf den guten Hauptdarsteller zugeschnittenen Plot bietet der Actionthriller spannende Unterhaltung. Die eine oder andere Unwahrscheinlichkeit ist bei den zahlreichen Verwicklungen um Gewalt, Habgier und schnellem Geschäft schnell vergessen und wird durch die schlüssige Auflösung aufgewogen.“

Lexikon des Internationalen Films[1]

Veröffentlichung[Bearbeiten]

Nachdem der Film in Deutschland erstmals am 22. März 2007 auf DVD erschien, hatte er seine Fernsehpremiere am 24. April 2010 in der ARD.[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Exit im Lexikon des Internationalen Films, abgerufen am 29. September 2011