GameSpot

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.
GameSpot
Logo von GameSpot
www.gamespot.com
Beschreibung Onlinemagazin für Computerspiele
Sprachen Englisch
Eigentümer CBS Interactive
Urheber Pete Deemer, Vince Broady und Jon Epstein
Erschienen 1996

GameSpot ist eine Videospiel-Website, welche die neuesten Informationen zu Videospielen bereithält und Spiele testet und Downloads zur Verfügung stellt. Die Seite ging im Mai 1996 online und wurde von Pete Deemer und Vince Broady ins Leben gerufen. GameSpot gehört derzeit zu CBS Interactive. GameSpot.com ist weltweit eine der 1.000 meistbesuchten Internetseiten laut Alexa[1].

Außerdem haben Benutzer die Möglichkeit, auf der Webseite ihre eigenen Testberichte, Blogs und Forenbeiträge zu schreiben.

2004 wurde GameSpot zur „Best Gaming Website“ (beste Videospiel-Webseite) von den Zuschauern von Spike TVs zweiter Video Game Award Show gewählt.[2] Andere Spielewebseiten wie IGN, 1UP.com und GameSpy sind die größten Rivalen von GameSpot. Die Domain gamespot.com hatte zuletzt mehr als 60 Millionen Besucher jährlich, laut einer Studie von Compete.com.[3]

GameSpots Hauptseite bietet die neuesten Nachrichten, Tests und Vorschauen zu den Video- und Computerspielen und hat Portale für alle gängigen Plattformen: Wii, Nintendo DS, PC, Xbox 360, PSP, PS2 und PS3. Die Seite bietet eine Liste der populärsten Spiele auf der Webseite und bietet eine Suchmaschine für Spiele an. GameSpot deckt aber auch folgende Plattformen ab, allerdings weniger ausführlich: Nintendo 64, Nintendo GameCube, Game Boy Color, Game Boy Advance, Xbox, PlayStation, Sega Saturn, Dreamcast, Neo Geo Pocket Color, N-Gage und Handyspiele, neben weiteren.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Alexa.com Gamespot.com Site Info. Abgerufen am 4. Mrz. 2014.
  2. Results of Spike TV's 2004 Video Game Awards. Abgerufen am 9. Juni 2006.
  3. Gamespot attracts 60 m visitors yearly