Georg Seeburger

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Georg Seeburger (* 7. November 1919) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und -trainer.

Seeburger trat als Jugendlicher 1933 dem VfB Mühlburg bei und wurde 1936 in dessen erste Mannschaft übernommen, in der er 1937 debütierte und bald einen Stammplatz als Stürmer innehatte. Bis Kriegsende spielte der VfB in der damals höchsten Spielklasse, der Gauliga Baden, nach Kriegsende zwei Jahre in der zweitklassigen Landesliga Nordbaden, die man 1946/47 als Meister abschloss und in die Oberliga Süd aufstieg. Am 18. April 1949 absolvierte Seeburger sein 400. Ligaspiel für den VfB Mühlburg. Bald danach warf ihn eine Verletzung, die er sich in einem Spiel gegen den FC St. Pauli zugezogen hatte, zurück. Er kämpfte sich anschließend über die Reservemannschaft zurück in den Kader, aufgrund einer neuerlichen Verletzung musste er aber 1953 seine aktive Karriere als 33-jähriger beenden. In der Oberliga kam er insgesamt auf 63 Spiele und erzielte 6 Tore.

Seeburger, der bereits bei der am 16. Oktober 1952 vollzogenen Fusion des VfB Mühlburg mit dem FC Phönix zum Karlsruher SC tatkräftig mitgewirkt hatte, übernahm anschließend die Leitung der Amateurabteilung und trainierte die KSC-Amateure bis 1960. Etwa zehn Jahre später war er für 18 Monate als Trainer des Karlsruher FV tätig, danach zog er sich vom Fußballsport zurück.